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Die Alben gehören mit den Devantharen zu den Schöpfern der Riesin Nangog, welche für die Alben die Welt Albenmark schuf. Der Sänger gilt als der Anführer der Alben. Die Alben waren es, die als Erstes einen Zugang zum Mondlicht fanden. Sie sind als Einzige in der Lage, ein Tor dorthin zu öffnen. Sie sind auch die Schöpfer der Albensteine, zumindest einiger (wenn nicht aller) Barinsteine, des Torstabes, des Siegelstabes, Nandalees Halskette und vieler weiterer Artefakte.

Ihre Schöpfungen sind als Albenkinder bekannt.

Herrschaftsbereich Bearbeiten

Die Alben ließen sich durch die Riesin Nangog die Welt Albenmark erschaffen. Da sie sich aber mit anderen Dingen beschäftigte, überließen sie den Himmelsschlangen die Herrschaft über Albenmark.

Macht Bearbeiten

Sie verzichten auf einen Großteil ihrer Macht. Sie sind in der Lage, mit einem einzigen Gedanken Berge einzuebnen. Ein einzelner Alb ist in der Lage, ohne weitere Schöpfer eine Rasse zu erschaffen. So wurden zum Beispiel die Minotauren von dem Fleischschmied erschaffen. Auch die Blütenfeen sind Geschöpfe einer einzelnen Albin. Ein einzelner Alb ist um ein Vielfaches stärker als ein einzelner Devanthar. Die Alben sind außerdem die Schöpfer der Albenpfade. Sie besitzen ihre ganz eigene Form der Magie. Einen Teil davon haben sie später in Form der Albensteine den Albenkindern überlassen.

Trotz ihrer gottgleichen Macht können sie allerdings getötet werden, so wurden sieben Alben vom Goldenen heimlich getötet.

Bekannte Alben Bearbeiten

Verhältnis zu ihren Geschöpfen Bearbeiten

Von ihren Kindern werden sie als nicht begreifbare lichtumhüllte Gestalten wahrgenommen. Sie kommunizieren mit ihren Geschöpfen nur über die Gedanken, welche die Empfänger als geistige Bilder wahrnehmen. Als Ausnahme gelten die Himmelsschlangen. Mit diesen haben sich die Alben direkt unterhalten. Da die Alben sich lieber mit nicht fassbaren Dingen beschäftigten, überließen sie jenen die Herrschaft über die restlichen Geschöpfe Albenmarks. Zumindest vor dem Großen Krieg haben die Alben es unterlassen die Gedanken ihrer Geschöpfe zu lesen, obwohl ihnen dies ohne Probleme möglich gewesen wäre.

Geschichte Bearbeiten

Die Alben erschaffen zusammen mit den Devantharen die Riesin Nangog. Diese formt für ihre Schöpfer die Welten Albenmark und Daia (und im Geheimen die gleichnamige Welt Nangog), sowie deren Flora und Fauna. In dieser Zeit erschaffen die Alben gemeinsam die Himmelsschlangen. Zumindest der Dunkle ist Zeuge der Schöpfung. Ob seine Brüder Zeuge der Schöpfung wurden oder erst kurz danach erschaffen wurden, ist nicht bekannt.

Die Alben lassen sich von den Devantharen überreden die Riesin zu verraten, sie einzusperren und ihr das Herz herauszuschneiden. Die Welt Nangog wird für beide Schöpfervölker sowie jeweils die Welt der anderen für tabu erklärt.

Die Alben erschaffen die Albenkinder, lehren sie viele Dinge und erschaffen einige mächtige Artefakte.

Sieben Alben werden heimlich von dem Goldenen ermordet und ihre Essenz in Steine gebannt.

Die Alben halten sich im Großen Krieg um Nangog zurück und lassen die Zerstörung von Nangog zu. Aber nachdem Nachatem ermordet wird und die Himmelsschlangen unter dem Goldenen die Bainne Tyr durch Drachenfeuer vernichten, sehen sie sich gezwungen einzugreifen. Sie heben als Strafe (u.a. für die Vernichtung der Pegasi) die Unsterblichkeit der Himmelsschlangen auf und verfluchen alle Nachkommen der Drachen, die von nun an nur noch die Intelligenz von Tieren besitzen werden.

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