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Albensteine sind die kraftvollsten Artefakte der Welten. Die Steine wurden den Völkern Albenmarks von den Alben geschenkt, bevor diese ihrer Welt entschwanden. Jedes Volk erhielt einen Albenstein von denen jedoch im Laufe der Jahrtausende viele verloren gingen. Trotz großer Macht sind sie kaum wahrnehmbar. Jeder Albenstein ist einzigartig und steht für ein anderes Verständnis der Welt. Mit den Steinen wird es möglich von einem Ende einer Welt zu einem anderen zu gelangen. Es ist möglich Albenpfade, wo keine waren, zu erschaffen. Es können Tore geöffnet und geschlossen werden, sogar neue Albensterne können erschaffen und zerstört werden. Wer einen Albenstein nutzen möchte, der muss der Magie mächtig sein. Und je mehr man erreichen möchte, desto schwieriger wird es, die Kraft des Steines zu beherrschen.[1]

Bekannte Albensteine und deren Besitzer Bearbeiten

  • Emerelles grauer Stein besitzt fünf Furchen, die übereinander liegen. Er war rau, und in ihm wohnte eine rote Glut.[2]
  • Ein dunkelgrauer Stein mit fünf hinab laufenden weißen Furchen. Jede Furche steht für eine der Welten Albenmark, Daia, Nangog, das Mondlicht und Albenhain. Er gehörte einst dem Drachen Cheliach.[3]
  • Skanga besitzt den Jadestein der Trolle. Er hat fünf Linien, die sich zu einem Stern trafen, ist länglich und glüht von innen heraus.[4]
  • Thorwis besitzt den Bergkristall der Zwerge, durch den sich fünf schwarze Fäden zogen.[5]
  • Die Dschinns besaßen einen Feueropal, den sie in ihre Dschinnkrone einsetzten. Er sieht aus wie ein Feueropalsplitter und steckt in der Krone des Maharadschas Berseinischi.[6] Er ging bei einem Eroberungsfeldzug in Drusna verloren und kaputt. Er wurde vom Ebermann später gefunden und in seine Sammlung hinzugefügt.
  • Ein durchscheinender goldener Chrysoberyll, der von fünf hellbraunen Adern durchzogen wurde.[7][8] Er gehörte einst Rajeemil, dann dem Ebermann und kurz vor der Trennung der Welten geht er in den Besitz von Yulivee über.[9]
  • In Melianders Buch ist ein Splitter eines Albensteins eingearbeitet. Genauso wie der Stein des Dschinns funktioniert auch dieser nicht mehr.
  • Der Elf Eleborn ist im Besitz eines Albensteins.

Spekulationen über die Albensteine Bearbeiten

Im Buch Elfenlied wird von der Lutin Ganda am Ende ihres Tagebuches behauptet, dass alle Völker der Albenkinder einen Stein von den Alben bekamen, jedoch sehr viele in den Kriegen verloren oder zerstört wurden. Diese Theorie wird auch von Elija bestätigt, der auch in dem Buch Elfenlied behauptet, dass die Lutin einen Albenstein von den Alben geschenkt bekamen. Auch Ollowain geht davon aus, dass jedes Volk einen Stein erhalten hat.[10]

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 615 ff.
  2. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 738/739
  3. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 616/617
  4. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 742
  5. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 800
  6. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 623
  7. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 738
  8. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 766
  9. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 792
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 302

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