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Angriff auf Valloncour

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Der Angriff auf Valloncour im Jahr 1.026 ndB[1][2][3] ist der Befreiungsversuch der Albenkinder von der fjordländischen Prinzessin Gishild während der Tjuredkriege. Diese wurde Jahre zuvor, 1.021 ndB, durch die Ordensritter entführt (siehe dazu Gishilds Entführung).

Grund für den Angriff Bearbeiten

Vorbereitungen Bearbeiten

Die Elfenkönigin Emerelle ist in der Lage vorauszusehen durch die Silberschale einen Teil der Zukunft zu sehen.[5] Aufgrund dieser Einblicke bereitet sie sich auf Gishilds Befreiung vor.

  • Emerelle weiss, das die Maurawan Silwyna auf Elfenweise nach Gishild sucht. Die Königin gibt Anweisung auf Silwynas Nachricht zu warten, da nur diese allein den Aufenthaltsort der Prinzessin ermitteln kann.[6]
  • Die Königin weiss, dass nur Angriffe aus der Luft einen Sieg wahrscheinlich machen. Daher benötigt sie die Hilfe der Schwarzrückenadler.[6] Da diese ihr nicht die Treue geschworen haben, schickt sie Yulivee die Hilfe der Adler zu erbitten.[7] Diese kann tatsächlich sich deren Unterstützung versichern.[8]
  • Das Angriffsziel ist Emerelle zumindest soweit bekannt, dass sie weiss es nur mit Schiffen in Angriffsreichweite bringen zu können. Da es keine Schiffe gibt, die auch die Schwarzrückenandler transportieren können, lässt sie die Adlerschiffe darunter die Sturmhorst von dem Kobold Brandax Mauerbrecher entwerfen und bauen.[9]
  • Emerelle weist Ollowain an die Elfenritter in Vahan Calyd auf die Befreiungsmission vorzubereiten.[2][10] Außerdem soll er die Reihen der Elfenritter verstärken und weitere verdiente Elfen zu den Rittern holen. Unter anderem findet er solche Elfen unter den Schnittern.[1]

Lokalisierung von Gishild Bearbeiten

Die Maurawan Silwyna befindet sich seit Gishilds Entführung auf der Suche nach der Prinzessin. Nachdem sie in Paulsburg Gishilds Haar gefunden hat[11], spürt sie das vermeintliche Grab Gishilds in Aniscans auf und vergewissert sich, dass es sich dabei nicht um die Prinzessin handelt.[12] Im Anschluss sucht sie die bei der Entführung beteiligten Personen. Sie findet über den Kapitän der Heidenhammer Ronaldo Rueida den Erzverweser von Drusna Bruder Charles.[13][14] Dieser glaubt, dass sich Gishild in Valloncour befindet. In Valloncour kann Silwyna schließlich Gishild finden.[15]

Auf dem Weg nach Drusna um die Elfenkönigin zu informieren findet Silwyna nach abseits der Handelswege in einem Tal eine Gruppe lagernder Menschen.[16] Hungrig nähert sie sich diesen. Die fünf Männer greifen sie fast sofort an.[17] Die Elfe kann vier der fünf Männer töten, nur der Jüngste Paolo kann fliehen.[18] Silwyna wird jedoch tödlich durch einen Querschläger verletzt. Mit letzter Kraft webt sie einen Zauber, der ihren Körper nicht verfallen lässt und schreibt mit ihrem Blut den Aufenthaltsort von Gishild auf.

Der Elfenfürst Tiranu entdeckt fünf Jahre nach Gishilds Entführung bei einem Angriff auf den Nachschub der Ordensritter das Rapier von Silwyna.[19][1] Durch den Offizier der Einheit erfährt Tiranu, dass das Rapier einem der Toten, Paolo, gehört hat.[20] Tiranu nimmt Paolos Schädel mit zur Trollschamanin Skanga.[21] Die Beschwörung des Toten misslingt und Tiranu findet sich plötzlich im Tal neben dem Körper von Silwyna wieder.[22] Dort kann er ihre letzte Nachricht lesen und bringt die Kunde über Gishilds Aufenthaltsort in Valloncour zur Elfenkönigin.[23]

Beteiligte Bearbeiten

Albenkinder Bearbeiten

Neue Ritterschaft Bearbeiten

  • Die Andalanen unter Arturo Duarte befinden sich in voller Gefechtsbereitschaft unter den Hochzeitsgesten auf der Ordensburg, insgesamt 327 Mann.[29][30]
  • Drei Regimenter Ordenssoldaten sind in in der Nähe der Passstraße, insgesamt 3.000 Mann[31]
  • Die Schwarze Schar befindet sich ist in der Nähe des Tals der Türme, insgesamt 500 Ordensritter.[31]

Auftrag Bearbeiten

Die Albenkinder erhalten von Königin Emerelle den Auftrag Gishild unter allen Umständen zu befreien. Dazu erteilt sie geheime Spezialaufträge:

  • Fingayn soll speziell Ordensritter töten, die das Weiss der Heiler tragen. Sollten diese Heiler die Verletzten nahe des Kampffeldes zu heilen versuchen, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Mitglieder des Ordens des Blutes.[32]
  • Tiranu bekommt von Emerelle den Auftrag, wenn möglich ein Blutbad unter den Menschen zu veranstalten.[33][34]

Kampf Bearbeiten

Aufklärung von Valloncour Bearbeiten

Schwertmeister Ollowain schickt zunächst die Schwarzrückenadler als Späher aus. Diese erkunden die Insel aus großer Höhe.[35] In der Dämmerung desselben Tages bringen die Adler die Blütenfeen nach Valloncour. Ihre Aufgabe ist es, die Gespräche der Menschen zu belauschen.[35] So finden sie heraus, dass zu am nächsten Tag ein großes Hochzeitsfest von mehreren Pärchen stattfinden wird.[36] Eine der Blütenfeen, Sonnenauge, kann tatsächlich am Abend Gishild lokalisieren.[37] Bevor er jedoch Ollowain darüber informieren kann, wird er von einem der Wachraben Tomasins, Tintenfuß, erschlagen.[38]

Beim Kriegsrat der Albenkinder meldet die Anführerin der Blütenfeen, Goldflügel, zwei Späher als vermisst.[36] Ollowain schickt nochmals die besten Späher aus nach den Vermissten zu suchen und verschiebt den Angriff auf die Morgendämmerung.[39]

In der Zwischenzeit wird der Leiter des Geheimdienstes der Neuen Ritterschaft, Honore, von Tomasin geweckt.[38] Tomasin zeigt ihm das Bein einer Blütenfee, dass ihm Tintenfuß gebracht hat. Honore zieht den Schluss, dass ein Angriff unmittelbar bevorsteht. Aus persönlichen Ambitionen warnt er den Primarchen Leon nicht, ruft aber drei Regimenter und die Schwarze Schar ins Tal der Türme.[40] Diese sollen am nächsten Tag eintreffen.

Erste Angfriffswelle Bearbeiten

Ollowain entscheidet für den nächsten Morgen 50 Krieger pro Angriffswelle auszuschicken. Die restlichen 20 Adler werden mit Kobolden und Stahlpfeilen ausgestattet.[26] Die erste Welle wird etwas mehr als eine halbe Stunde auf sich allein gestellt sein, bis nächste Welle erscheint.[39] Zur ersten Welle gehören Ollowain, Jornowell und Yulivee. Sie landen in einem Waldstück nahe der Ordensburg.[41] Die gesamte Gegend ist zu diesem Zeitpunkt stark nebelig.

Die erste Welle trifft zufällig im Wald auf Gishild, die sich in Gesellschaft ihrer Lanze gerade auf dem Weg zu ihrer Hochzeit befindet.[42] Die Elfen greifen an und töten unter anderem Jose und Ramon.[43][44] Gishild erkennt, dass sie wegen ihr hier sind und trennt sich von ihrer Lanze um sie nicht zu gefährden.

Unterdessen wird Ollowain auf dem Fest von Drustan erkannt und angegriffen.[45] Ab diesem Zeitpunkt ist die Ordensburg gewarnt. Zudem ist die von Honore gerufene Verstärkung nun an der Ordensburg angekommen.[46]

Im Wald versucht Luc den tödlich verletzten Rene zu heilen.[47] Seine Kräfte töten dabei mehrere Elfen, ohne dass dies von ihm so geplant war.[48] Zur gleichen Zeit stellt sich Gishild Yulivee.[49]

Zweite Welle und Rückzug in die Ordensburg Bearbeiten

Die Elfen der ersten Welle versuchen sich zu einem Landeplatz zurückzuziehen, nachdem sie Gishild haben. Sie werden jedoch von den Ordensrittern unter Lilianne und Michelle de Droy von diesen abgeschnitten.

Kurzerhand nehmen sie die Ordensburg ein und verschanzen sich.[50] Zu diesem Zeitpunkt trifft die zweite Welle im Burghof unter anderem mit Tiranu und Fingayn ein. Sie beginnen zusammen mit der ersten Welle sofort mit der Evakuierung, während Tiranu die Verteidigung übernimmt.[51]

Angriff auf die Ordensburg Bearbeiten

Der Primarch der Neuen Ritterschaft, Leon, möchte die Macht des Ordens des Blutes beweisen. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich neben ihm Honore und Drustan nahe der Ordensburg. Die drei sollen sich um die Ordensburg herum verteilen, gleichzeitig ihre Macht einsetzen und so alle Elfen auf einmal töten.[52] Zur Ablenkung sollen die Ordensritter unter Lilianne und Michelle de Droy den Burghof stürmen, damit die Elfen den Landeplatz der Adler zur Evakurierung verlieren und in der Burg festsitzen.[53]

Die Ordensritter können zwar den Hof stürmen, geraten dabei aber in eine Falle von Tiranu, der eine Horde brennender Schweine in die Angreifer jagt.[54] Zu den Opfern gehört Lilianne de Droy, die mit starken Verbrennungen überlebt und Maximilliam, der verbrennt.[55]

Die Elfen ändern unter dessen den Evakuierungsplan. Ursprünglich sollten die Adler die Elfen zu den Schiffen fliegen. Da der Flug allerdings unter diesen Bedingung zu lange dauern würde, werden die Elfen in die Nahen Berge geflogen. Dadurch verkürzt sich die Flugzeit wesentlich.[56]

Der Maurawan Fingayn, dessen Auftrag es ist speziell die Menschen des Ordens des Blutes zu töten, kann zunächst Leon und schließlich Drustan ausschalten.[32] Honore überlebt, da er sich nicht in die Nähe der Burg wagt.

Da der Primarch tot ist übernimmt Honore nun die Führung. Zu diesem Zeitpunkt konte der letzte mögliche Evakuieungsflug stattfinden und Jornowell in Sicherheit bringen.[57] Daraufhin wird der Beschuss zu stark, als das noch Adler an den Turm heran kommen. Nur drei Elfen sind zu diesem Zeitpunkt noch in dem Turm: Tiranu, Fingayn und Ollowain. Tiranu und Ollowain allein können den Turm durch ihre überlegene Kampfkunst halten.[58] Dabei stirbt unter anderem Esteban von der 47. Lanze der Löwen.[55]

Honore entscheidet die Elfen leicht zurückzutreiben und dann den gesamten Turm zu sprengen.[59] Gerade als die Elfen zurückgedrängt werden, greift Yulivee von einem Adler aus in das Geschehen ein.[60] Sie beschwört wie bei der Enführung Gishilds kleine Feuervögel. Diesmal sind sie allerdings gefahrlos, lenken die Ordensritter aber ab. Dadurch können sich alle drei Elfen kurz vor der Explosion über ankommende Adler in Sicherheit bringen.

Fazit Bearbeiten

Neue Ritterschaft Bearbeiten

Nachdem die Angreifer vollständig geflohen sind, macht sich Honore einen Überblick über die desaströse Lage:

  • Keine Elfenleichen wurden zurückgelassen, mit denen man das Desaster in einen großen Sieg hätte umdichten können.[61]
  • Gishild konnte entfliehen.[62]
  • Weit über hundert tote Ordensritter sind zu beklagen.[61]
  • Der Turm der Ordensburg existiert nicht mehr.[55]

Honore stellt allerdings erfreut fest, dass der gefangene Lutin Ahtap nicht befreit worden ist, da den Angreifern offensichtlich seine Anwesenheit nicht bekannt war.[63] Er kann somit den Willen des Lutin brechen und bringt ihn dazu, wichtige Informationen über Albenmark zu offenbaren. So erfährt er nun, dass die Elfenkönigin Emerelle sich alle 28 Jahre zum Fest der Lichter an ein und denselben Ort in Albenmark aufhält.[64] Er plant nun den Rabenturm zu einem großen Flottensützpunkt auszubauen, die gesamte Flotte dort zu sammeln und durch ein von Ahtap geöffnetes Tor in der Nähe des Rabenturmes zum Fest der Lichter Vahan Calyd anzugreifen. Dadurch ermöglicht der gebrochene Ahtap das Massaker von Vahan Calyd.

Albenkinder Bearbeiten

Die Missionsziele wurden weitestgehend erfüllt. Gishild konnte befreit werden und zwei Mitglieder des Ordens des Blutes getötet werden. Die Verluste sind dank Tiranus Änderung im Evakuierungsplan gering.[65] In die Kämpfe konnten insgesamt nur 100 Elfen eingreifen, da nur zwei Angriffswellen anlanden konnten.

Zwei der Adlerschiffe gehen jedoch verloren. Diese werden von den Ordensrittern beim Massaker von Vahan Calyd als Sprengfallen eingesetzt.[66]

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 231
  2. 2,0 2,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 273
  3. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 290
  4. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 352
  5. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 451
  6. 6,0 6,1 Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 453
  7. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 454
  8. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 524ff.
  9. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 452
  10. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 455f.
  11. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 361
  12. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 365ff.
  13. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 448
  14. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 490ff.
  15. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 554
  16. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 594
  17. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 600
  18. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 601
  19. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 212ff.
  20. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 217
  21. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 230
  22. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 254ff.
  23. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 256
  24. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 334
  25. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 402
  26. 26,0 26,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 292
  27. 27,0 27,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 287
  28. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 175
  29. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 219
  30. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 335
  31. 31,0 31,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 298
  32. 32,0 32,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 422ff.
  33. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 310
  34. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 403
  35. 35,0 35,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 285
  36. 36,0 36,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 287
  37. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 286
  38. 38,0 38,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 296ff.
  39. 39,0 39,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 293
  40. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 298
  41. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 333f.
  42. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 350ff.
  43. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 352
  44. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 359
  45. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 354
  46. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 358
  47. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 365
  48. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 373
  49. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 372
  50. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 405
  51. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 409
  52. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 413f.
  53. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 406f.
  54. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 415ff.
  55. 55,0 55,1 55,2 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 445
  56. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 420
  57. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 427
  58. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 431
  59. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 433
  60. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 440ff.
  61. 61,0 61,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 432
  62. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 372f.
  63. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 447
  64. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 562
  65. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 470
  66. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 569ff.

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