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Aniscans ist eine Stadt in Fargon und später die Hauptstadt der Tjuredkirche. Es liegt in einem fruchtbaren Tal zwischen den Hügeln, wo ebenfalls ein Fluss durch fließt. Das Wasser kommt von den Bergen, die hinter den Hügeln im Norden liegen.

Geschichte Bearbeiten

Frühzeit Bearbeiten

Bevor Aniscans um etwa 1 ndB gegründet wurde, lag in diesem Tal nur ein Steinkreis. Er wurde lange vor der Zeit errichtet und markiert ein Albentor.

30 Jahre später war sie eine kleine Stadt in Fargon und für seinen Wein bekannt. Sie wird deshalb ebenfalls Stadt der Winzer genannt. Im Umland waren zahlreiche Weinberge angelegt. Der Fluss floss weit ausgefächert durch das Tal, eine Brücke überspannte in sieben flachen Bogen das weite Flussbett.

Die Häuser waren aus hellbraunem Bruchstein errichtet. Die Steine waren unbehauenem, grob und solide. Die Bauten waren wuchtig, hoch und eng beieinander, die Dachschindeln leuchteten Rot. Die Stadt besass keine Mauern und drängten sich an einen Hügel, auf dem sich ganz oben ein Tempel erhob, wo ehemals der Steinkreis lag. Seine Mauern waren dick wie die eines Festungsturmes. Ein Stück daneben steht ein Pilgerhaus mit Statuen von Heiligen in den Nischen der Fassade.

Neben dem Tempel lag ein Platz mit einer grossen Eiche in der Mitte. Neben dem Baum lag ein Brunnen, wo auch Guillaume seine Wunderheilungen vollbrachte.

Unter der Stadt befand sich ein riesiges System aus Höhlen, welche die verschiedenen Häuser verbanden. Oft endeten sie in Lagergewölbe der Winzer, die hier häufig anzutreffen waren.

BauwerkeBearbeiten

QuellenBearbeiten

  1. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 718

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