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Asla ist die Gattin von Alfadas, bevor dieser zum König des Fjordlandes wurde und die Tochter von Erek Ragnarson. Sie ist die Mutter von Ulric, Kadlin und Silwyna Menschentochter. Ihre Tante ist Svenja.

Geschichte Bearbeiten

Hochzeit und Familie Bearbeiten

Asla und Alfadas begegneten sich das erste Mal im Jahr 31 ndB während der Rückreise der Jagdgruppe, welche Guillaume töten sollten. Asla ist beeindruckt von Alfadas und verliebt sich in ihn. Wäre Alfadas nicht gewesen, hätte wohl der stille Fischer und Jarl Kalf Asla geheiratet. Im Jahr 32 ndB heiraten Alfadas und Asla und beziehen das größte Langhaus in Firnstayn, das neu gebaut wurde. Alfadas legt außerdem den ersten Apfelhain an.[1] König Horsa Starkschild entdeckt die kriegerischen Fähigkeiten von Alfadas und holt ihn jedes Jahr als Anführer für seine Beutezüge. Im Jahr 33 ndB wird ihr Sohn Ulric geboren. Zwei Jahre später wird Alfadas das erste mal zum Jarl gewählt und löst Kalf ab. Im Jahr 39 ndB bekommen Alfadas und Asla ihre Tochter Kadlin.

Elfenbesuch Bearbeiten

Während des Apfelfestes im Jahr 40 ndB warnt der Luthpriester Gundar Alfadas vor baldigen Veränderungen, Schrecken und Krieg.[2] Kurze Zeit darauf sucht Ollowain seinen Ziehsohn Alfadas und Asla mit der schwerverletzten Emerelle auf. Begleitet wird Ollowain von Lyndwyn, Yilvina, Silwyna sowie dem Kentauren Orimedes und dem Holden Gondoran.[3] Sie erlebt, wie sich die Kämpfer sammeln, um mit Alfadas in den dritten Trollkrieg bei Phylangan zu ziehen. Nachdem diese mit Ollowain und Lyndwyn gegangen sind bleibt nur noch Yilvina als Leibwächterin der bewusstlosen Königin zurück.

Das Wolfspferd Bearbeiten

Einige Zeit nachdem Alfadas mit seinen Männern gegangen war, bringt Kalf den schwerverletzten Ole Ragnarson zum Langhaus von Asla. Auch andere Bewohner Firnstayns werden vermisst oder tot aufgefunden. Gundar findet auch die blinde und deutlich gealterte Halgard.[4] Asla ist erbost darüber das Ulric Gundar heimlich hinterhergelaufen ist. Sie hofft aber, dass er unversehrt wiederkommt. Sie hatte auch Kalf hinterhergeschickt, der beobachtete wie Ulric am Wehrberghof mit Gundar Zuflucht suchte. Er war der Überzeugung, dass es wichtig für den Junge sei, dieses Abenteuer zu bestehen. Der Shi-Handan Vahelmin kommt in das Langhaus und tötet endgültig Ole.[5] Gundar opfert sich dem Shi-Handan und vernichtet es durch sein Kettenhemd.[6] Danach tragen sie Gundar und Ole zu Grabe. Aus Angst Ole könne ein Wiedergänger werden, wurde er falsch herum beerdigt. An dessem Beerdigung waren nur seine Familienmitglieder und der Einödbauer Isleif anwesend.[7]

Flucht nach Honningsvald und Sunnenberg Bearbeiten

Isleifs Hof wird von den Trollen zuerst angegriffen und in Brand gesetzt. Er selbst kann sich trotz des Winters nach Firnstayn retten. Dort bricht er zusammen und wird von den Dorfbewohnern gefunden, die ihn in das Langhaus von Asla bringen. Der Einödbauer berichtet von den Trollen, wird jedoch für nicht glaubwürdig befunden, da er als Trinker bekannt ist. Asla kann die Firnstayner, vor allem ihren größten Kritiker Iwein, zumindest überzeugen Kalf zu schicken, um die Geschichte Isleifs zu überprüfen. [8] Kalf entdeckt die Trolle und entzündet das Leuchtfeuer am Hartungskliff und leitet so die Flucht der Firnstayner ein.[9] Kodran macht Asla und Kalf nach dem Eintreffen der Flüchtlinge von Firnstayn in Honnigsvald darauf aufmerksam, dass die Palisaden morsch sind und sie weiterziehen sollten. Asla kauft daraufhin alle Kutsche von Sigvald. Asla versucht noch mehr Bewohner zur Flucht nach Gonthabu zu bewegen, wird aber von Godlip, dem Jarl von Honnigsvald, der Stadt verwiesen.[10] Nachdem Asla entschieden hatte Richtung Gonthabu weiterzuziehen, werden sie von 5 Trollen angegriffen, die einige Menschen als Jagdbeute töten.[11] Außerdem erreicht sie auf dem Fjord die Kunde, dass ein weiteres Trollheer von Süden unterwegs ist. Sigvald schlägt daher vor nach Sunnenberg in die Berge zu ziehen, das besser zu verteidigen wäre. Erek Ragnarson stirbt dabei durch einen Wurfspeer und ihnen wird bewusst, dass Ulric und Halgard fehlen. Yilvina macht sich auf den Weg zurück nach Honnigsvald, um sie zu retten.[12]

Verteidigung Sunnenberg Bearbeiten

Angeführt von Asla, Kalf, Kodran und Sigvald kämpfen die Fjordländer lange an jeder Palisade Sunnenbergs gegen die anrennenden Trolle und leisten verbitterten Widerstand. Hier finden Asla und Kalf wieder zueinander.[13] Sie schicken während des Kampfes Olav und vier andere junge Menschen los, um versprengte Reste Horsas Heer zu finden.[14] Nachdem die wiedererwachte Emerelle einen Waffenstillstand mit den Trollen vereinbart und sie sich in Gefangenschaft begibt, bleibt Kalf an der letzen Verteidigungslinie, um einen möglichen Verrat der Trolle zu decken. Asla zieht mit den Kindern in die Berge.[15]

Flucht in die Berge Bearbeiten

Nachdem Fall Sunnenbergs löst Asla den Flüchtlingstreck auf und zieht mit Kalf und Kadlin weiter in die Berge, um den Trollen zu entgehen.[16] Sie werden von Orgrim, Birga und seinen Männern gefunden und bringen sie in eine Höhle, in der sie diese versorgen, bevor sie abziehen. Danach werden sie von Silwyna gefunden, die sie in ein einsames Tal führt in dem sie ein neues gemeinsames Leben beginnen.[17] Sie lebt dort 12 Jahre mit Kalf und ihren Töchtern Kadlin und Silwyna. Dort werden sie regelmäßig meist im Frühjahr und Herbst von der Elfe Silwyna besucht. Im Frühjahr des Jahres 52 ndB stirbt sie an einem starken Fieber.[18][19]

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 69
  2. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 81
  3. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 225
  4. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 519
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 571ff
  6. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 586ff
  7. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 617ff
  8. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 696 ff
  9. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 700 ff
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 711ff
  11. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 715ff
  12. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 714ff
  13. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 741ff
  14. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 766ff
  15. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 805
  16. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 825
  17. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 867
  18. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 333
  19. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 362

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