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Bainne Tyr ist ein fruchtbare Savanne zur Zeit der Himmelsschlangen. Der Name bedeutet so viel wie Milchland. Durch den Zorn der Drachen auf den Verrat der Pegasi, die dort leben, brannten sie alles ab. Die Savanne wird zusammen mit den Pegasi vernichtet. Nie mehr sollte dort etwas wachsen. Seither heißt das Gebiet das Verbrannte Land.[1]

Geographie Bearbeiten

Fauna Bearbeiten

Besondere Orte Bearbeiten

Naturereignisse Bearbeiten

In der Trockenzeit fressen sich riesige Flammenwälle durch das hohe Büffelgras der Savanne. Sobald jedoch die Regenzeit beginnt, erblüht das ganze Land.[4]

Der Jadegarten wird durch den Drachenatem von der restlichen Savanne getrennt.

Bevölkerung Bearbeiten

Verschiedene Koboldvölker durchstreifen auf Wildhunden das einsame Land. Sie werden auch "Die blau gewandeten Jäger" genannt. Es gibt koboldhafte Hirtenvölker, die sich für die größten unter den Kobolden Bainne Tyr halten, und deren Sitte es ist sich mit grauem Lehm einzureiben (Vermutlich die Vorfahren der Grauhäute). Auch gibt es Fischer aus dem Koboldvolk, die auf Stelzenhütten über den Mückenseen leben.[4]

Die Rotrücken, eine Drachenart, sind hier beheimatet und jagen das hiesige Großwild.

Wirtschaft Bearbeiten

Seine Bewohner handeln mit Trockenfleisch und Felle.[5]

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 1071ff.
  2. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 666
  3. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 125
  4. 4,0 4,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 15
  5. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 27

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