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Brandan, auch Brandan der Fährtensucher genannt, wurde im Jahre 1 ndB von Emerelle zur Elfenjagd aufgerufen, um den Ebermann zu töten. Seine Gefährten bei der Jagd waren Nuramon, Farodin, Vanna, Aigilaos, Lijema und Mandred[1]. Zudem schlossen sich ihnen sieben weiße Wölfe an[2].

Nach dem Übergang in die Menschenwelt fanden sie sofort die Spuren des Monsters. Sie wirkten noch frisch, was merkwürdig zu sein schien, da es schneite. Die Jagdtruppe folgte den Spuren in den dichten Wald, schlug kurz danach aber ihr Lager auf.

Auf der Jagd nach einem Reh mit Aigilaos wurde er vom Ebermann gefunden, verletzt und als Köder liegen gelassen[3]. Nuramon konnte seine Wunden heilen. Aigilaos und Lijema hatten weniger Glück, sie starben in dieser Nacht.

Er starb dennoch in derselben Nacht mit einem Lächeln im Schlaf. Es ist nicht eindeutig geklärt, wie er zu Tode kam. Es ist aber möglich, dass er durch die Gedankenkraft des Ebermannes starb, der Farodin beweisen wollte, dass er durch Gedankenkraft töten konnte.

Seine Leiche wurde am folgenden Tag auf einem Scheiterhaufen auf der Lichtung mit den drei Eichen verbrannt.

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 92
  2. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 97
  3. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 120

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