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Die Sturmruferin ist eine Devanthar. Sie erscheint meist als verführerisch schöne Frau mit Schlangenhaar. Sie gebietet über die Winde, ist frei und launisch und an keines der sieben Großreiche gebunden. Sie wäre allerdings gerne die Herrscherin über eines der sieben Großereiche geworden und hat sich nie damit abgefunden, dass Ista den Platz von Anatu als Herrscherin von Luwien eingenommen hatte.[1] Verschenkt ihre Gunst ebenso leicht, wie sie sie den Sterblichen wieder entzieht.

GeschichteBearbeiten

Schlacht bei KushBearbeiten

Wie alle Devanthar ist die Sturmruferin bei der Schlacht bei Kush zugegen.[2] Sie verfolgen außerdem das Duell zwischen Muwatta und Aaron. Sie entscheiden, dass Muwatta sterben muss, da die Bestechung von Bessos das Kräfteverhältnis der Schlacht gravierender beeinflusste. Ista tötet Muwatta und ernennt Labarna zum neuen Unsterblichen. Aaron hat sich außerdem das Recht erstritten vor den Devanthar im Gelben Turm zu sprechen.[3]

ElfenspitzelBearbeiten

Nach der Schlacht berieten die Devanthar, dass es dumm von Ista war Muwatta zu köpfen. Denn so hatten die Götter laut des Löwenhäuptigen Schaden genommen und wie lange würde es dann dauern bis die Menschen auf die Idee kommen, dass sie sich auch in anderen Dingen irrten. Ista jedoch schafft es den Spieß umzudrehen und bringt vor, dass es die Elfenspitzel der Drachen sind, die den Devanthar Schaden. Der Löwenhäuptige gerät in die Defensive, da er zu lange unter anderem Datames duldete. Ista darf persönlich Datames töten, während der Löwenhäuptige sich um die anderen kümmern sollte. Auch setzt sie durch, dass einige die Blaue Halle vernichten sollen.[4]

Vernichtung der Blauen HalleBearbeiten

Zwölf Devanthar dringen in Albenmark und vernichten die Blaue Halle.[5] Ob die Sturmruferin dabei ist, ist ungesichert, aber recht wahrscheinlich. Anschließend versuchen sie die Himmelsschlangen in eine Falle zu locken. Alle Devanthar versammeln sich im Gelben Turm, um den herausgeforderten Feind geschlossen bekämpfen zu sollen. Allerdings sind sie hier zum Warten verdammt und blind, was in den Welt vor sich geht.[6]

TodBearbeiten

Die Sturmruferin stirbt im siebten Jahr des Großen Krieges um Nangog, durch einen Drachentöterpfeil des Zwerges Nyr, als die Devanthar das auf dem Rückzug befindliche Heer der Albenkinder im Nichts angriffen.[7]

QuellenBearbeiten

  1. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 325
  2. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 810
  3. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 819ff
  4. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 30ff
  5. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 66ff
  6. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 131ff
  7. Drachenelfen - Himmel in Flammen (Heyne 2016), S. 664f.

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