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Dritter Trollkrieg

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Im dritten Trollkri
Schlacht
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kehren die Trolle im Jahre 40 ndB aus ihrem Exil von Daia nach Albenmark zurück. Der Trollkrieg wird in kürzester Zeit zu einem Krieg, in dem sich alle Völker Albenmarks (bis auf die Zwerge und die Freien von Valemas) für eine Seite entscheiden und an dem sogar die Fjordländer teilnehmen. Der Krieg dauert 16 Jahre lang bis in das Jahr 56 ndB. Von diesem Zeitpunkt herrschen die Trolle 12 Jahre lang bis zum Fest der Lichter 68 ndB über ganz Albenmark.

Auf Seiten der Elfen wurden Zelvades, Ollowain, Jidena, Mijuun und Obilee zu Helden des Krieges.[1]

Kriegsgrund Bearbeiten

Die Trolle wollen sich an den Elfen, vor allem aber an Emerelle, für deren Verrat bei den Waffenstillstandsverhandlungen im zweiten Trollkrieg rächen. Dort hatte Emerelle fast alle Oberhäupter währen der Verhandlung gefangen genommen und diese die Shalyn Falah herunterstoßen lassen. Danach schickte Emerelle die nun führungslosen Trolle ins Exil nach Daia. Die Trolle wollten um jeden Preis ihr Heimatland, die Snaiwamark, zurück erobern.

Vorbereitungen Bearbeiten

Die Trolle bauen viele Schlachtschiffe, die sie mit zu werfenden Bransätzen austatten. Sie ziehen fast ihre gesamte Streitmacht zusammen (fast 25.000 Trolle). Skanga bereitet sich vor, am Fest der Lichter ein See-Albentor von den Gewässern des Fjordlandes in Daia in das Meer vor Vahan Calyd in Albenmark zu schaffen, um Emerelle und die Führungsspitze der Elfen an einem Ort zu überraschen.

Verlauf Bearbeiten

Beginn des Krieges und Fall von Vahan Calyd Bearbeiten

Im 40 Jahr ndB beginnt der dritte Trollkrieg, indem die Trolle einen vernichtenden Angriff auf Vahan Calyd starten, während dort das Fest der Lichter stattfndet. Dabei schießen sie mit ihren Kriegsschiffen, welche sie heimlich über die Albenpfade bis kurz vor die Stadt geführt haben, Feuerkugeln auf die Stadt. Während die Stadt in Flammen aufgeht, fallen sie in die Stadt ein. Kurz davor halten sie das Schiff der Königin auf (das von Hallandan gesteuert wird) und töten dabei vermeintlich Emerelle und Ollowain. Sie lassen sich allerdings nur kurzzeitig davon täuschen. Während sie die Stadt in Schutt und Asche legen, suchen sie nach der echten Emerelle, können sie aber nicht finden.

Jagd auf die Königin Bearbeiten

Kurz nach dem Fall der Stadt beschwört Skanga zwei Shi-Handan, um die geflohene Königin zu finden.

Angriff auf Reilimee Bearbeiten

Da Branbart noch eine offene Rechnung mit Hallandan, dem Fürsten von Reilimee, hat, befiehlt der König kurz nach dem Angriff auf Vahan Calyd einen Angriff auf Reilimee. In der Seeschlacht von Reilimee siegt Branbart durch einen Geistesblitz von Orgrim, verliert aber über 4.000 Krieger.

Wiedereroberung des Könissteins Bearbeiten

Nachdem sie Reilimee erobert haben, sammeln sie sich mit 20.000 Kriegern zum Sturm auf Phylangan, ihrem angestammten Königssitz. Kurz nach dem Fall von Phylangan verlieren sie den Königsstein wieder durch einen Vulkanausbruch.

Angriff über die Albenpfade Bearbeiten

Außer sich vor Zorn beschließen sie das Herzland anzugreifen und ein für allemal Emerelle zu besiegen und die Herrschaft ganz Albenmarks an sich zu reißen. Die Trolle beschließen, trotz der Warnungen Skangas, über die Albenpfade direkt in der Burg Elfenlicht einzufallen. Sie wollen damit verhindern, dass Emerelle Truppen gegen sie mobilisieren kann. Aber Emerelle zerreißt vor Zorn über diese Kühnheit den Albenpfad auf dem sich Truppen des Trollkönigs bewegten. Bis auf Skanga und Branbart, den sie schützte, gingen die sich auf dem Pfad befindlichen Trolle im Nichts durch die Yingiz verloren. Nur diese beiden konnten durch die Macht Skanga´s dem Nichts entkommen. Da Branbart wegen der Yingiz geistig verwirrt ist, tötet Skanga diesen heimlich. Sie erhofft sich dadurch, dass die Seele des Königs keinen Schaden nehmen kann und wiedergeboren wird.

Vergeltung am Fjordland Bearbeiten

Zur selben Zeit fallen die Trolle unter der Führung von Orgrim im Fjordland ein, um sich an den dort lebenden Menschen für deren Rolle in Phylangan zu rächen. Die Vergeltung am Fjordland wird mit Verhältnismäßig wenig Truppen durchgeführt. Durch den Riß in den Albenpfaden finden ein paar Yingiz den Weg nach Albenmark. Emerelle schafft es diese nahe der Burg Elfenlicht festzuhalten. Allerdings ist sie dadurch an diesen Ort gebunden und kann ihr Heer nicht mehr persönlich gegen die Trolle führen. Da sie Ollowain in die Bibliothek von Iskendria schickt, überträgt sie Elodrin den Befehl über das Heer.

Feylanviek Bearbeiten

Die Trolle versuchen über das Windland das Herzland zu erreichen. Dafür rücken sie Richtung Feylanviek vor. Kurz vor der Stadt übernimmt Ollowain den Befehl über das Heer und bringt den Kampf zu den Trollen. In der Schlacht am Mordstein können die vereinigten Streitkräfte Emerelle´s den Trollen einen verheerenden Schlag versetzen. Es gelingt ihnen allerdings nicht, die Führung der Trolle zu töten. Die Truppen Emerelle´s müssen sich zurückziehen. Dabei stirbt Ollowain.

Vorrücken der Trolle Bearbeiten

Die Kentauren versuchen alles Mögliche, um die Trolle am Vorrücken über das Windland zu hindern. Allerdings werden die Trolle nun von den Lutin unterstützt, die ihnen ihre geheimen Vorratslager in den Grabstätten der Kentauren zeigen. Da sie so genug Nahrung haben, überbrücken sie das Windland in kurzer Zeit. Doch die Kentauren erreichen, dass Emerelle ihre Truppen vollständig sammeln kann. Die Trolle erreichen das Herzland.

Zweikampf um den Thron Bearbeiten

Kurz vor der Shalyn Falah stellt sie Emerelle´s Heer. Emerelle schlägt einen Zweikampf vor, der über die Krone Albenmarks entscheiden soll um überflüssiges Blutvergießen zu vermeiden. Auf der Brücke tritt als ihr Gegner Ollowain entgegen, der seine Persönlichkeit durch den Lutin Elija verloren hat. Geschockt gibt sie ihre Krone auf, wenn sie dafür freies Geleit und Ollowain erhält.

Zurückschlagung der Yingiz Bearbeiten

"Nach" dem Zweikampf schaffen es die Yingiz durch den Riß in Albenmark einzudringen. Skanga, Alathaia und Emerelle treten ihnen entgegen und schaffen es die Yingiz ins Nichts zu treiben und den Riß zu schließen. Emerelle flieht mit Ollowain.

Kriegsende Bearbeiten

Der Krieg endet. Die Trolle herrschen 12 Jahre lang gemeinsam mit den Lutin über Albenmark. Am nächsten Fest der Lichter übernimmt Emerelle wieder die Krone.

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2014), Seite 564

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