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Elfenlicht

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Für das Buch siehe: Elfenlicht (Buch)

Die Burg Elfenlicht steht im Herzland und ist das Regierungszentrum der Elfenkönigin Emerelle. Sie ist auch als Königshof oder Emerelles Residenz bekannt. Die Elfen haben der Burg nie einen Namen gegeben, für sie war die Burg namenslos.

Bevölkerung Bearbeiten

Die Burg wird von Elfenkrieger mit knöchellangen Kettenhemden und Schilden bewacht. Kobolde und Kentauren leben dort als Diener. So ist zum Beispiel der Faun Ejedin ein Stallbursche.

Der Hofmeister (zunächst Alvias, später Xern) verwaltet die Burg. Regiert wird sie aber von der Elfenkönigin Emerelle.

Die Elfen, hauptsächlich die weiblichen, sind meistens mit leichten Stoffen bekleidet.

Burg Bearbeiten

Die Burg befindet sich auf einem steilen Hügel und scheint direkt aus dem Fels zu wachsen. Sie thront direkt über ein weites Tal. Die Dächer dagegen Blaugrün, welches stark an verfärbte Bronze erinnert.

Hof Bearbeiten

Nachdem ein Gast den Tortunnel, der Eingang der Burg, passiert hat, kommt er direkt in den Hof.

In den Decken vieler Räume sind Barinsteine eingelassen, welche Licht spenden. Es gibt sieben Kammern, wo sich die Elfen auf eine Elfenjagd vorbereiten können.

Die Kobolde besitzen eigene versteckte Gänge in den Wänden, um sich unbemerkt in der Burg zu bewegen.

Es gibt Keller, Dachkammern und Lagerräume.

Die Glasfenster aus tausenden Glasfragmenten in der Burg wurden über Jahrzehnte von den besten Künstler in Albenmark erstellt und erreichen zu jeder Tageszeit ein vollkommenes Wechselspiel von Licht und Glas.

Obstgarten Bearbeiten

Die Burg besitzt einen Obstgarten mit einem Hain von Maulbeer-, Apfel-, Kirschen-, Mirabellen-, Pfirsiche-, Zitronen-, Orangen-, Pflaumen- und Aprikosenbäume. Alle Bäume besitzen eine eigene Seele. Auch die Feentanne befindet sich dort im Garten. Er befindet sich auf einem Felsvorsprung, den man nur durch die Burg erreichen kann.

Eine Felswand neben dem Obstgarten reicht bis zu der Terrasse. Eine schmalle Treppe führt nach oben.

Thronsaal Bearbeiten

Am Königshof wurde mehrere Jahrhunderte gebaut, besonders faszinierend ist dabei der grosse runde Thronsaal mit seiner offenen Decke. Entlang der Wände fließt Wasser in silberne Kaskaden und verbergen so die Wände. Der Boden ist mit bunten Mosaik belegt. Es zeigt sieben Schlangen, die sich einander umschliegend bekämpfen. Die Schlangen besitzen verschiedene Farben: Schneeweißem Marmor, meerdunkler Jade, hellem Türkis, purpurrotem Porphyr, honiggelbem Bernstein, nachtschwarzem Onyz und graues Granit mit feinen, silbernen Einsprengseln.

Durch das Öffnen des Albentores werden die Schlangen geweckt. Die weiße und grüne Schlange erheben sich tänzelnd zu einem Bogen in Regenbogenfarben und öffnen so das Tor ins Nichts.

Sieben Stufen führen gegenüber des Eingangs zum Elfenthron. Er wird auch 'Thron von Albenmark' genannt. Der Stuhl ist schlicht aus dunklem Holz mit Intarsien aus schwarzen und weißen Steinen, die zwei miteinander verflochtene Schlangen zeigen.

Neben dem Thron befindet sich auf eine niedrige Säule die Silberschüssel.

Oberhalb des Saales gibt es einen schwer zugänglichen Balkon.

Vom Hof führt eine breite Treppe zu einem Säulengang und dann zu den zwei Vorhallen. Dort befinden sich Banner mit Adlern, Drachen und weiteren Tieren. Magie lässt sie leicht flattern. Die Mauern sind aus weißem Stein, die auch mit Magie durchdrungen sind und so leicht leuchten. Die Türen öffnen sich automatisch.

In der zweite Vorhalle befindet sich ein Springbrunnen, wo Wasser aus dem Rachen eines steinernen Ungeheuers in einen kleinen See ergießt. Weitere Krieger umringen die Kreatur.

Emerelles Turm Bearbeiten

Neben dem Thronsaal ist ein hoher Turm, der den Saal überragt. Unter dem Dach, welches wie ein Meeresschneckenhaus in sich gedreht ist, ist das bescheiden eingerichtete Schlafgemach von Emerelle.

Wenn auf eine Rose bei dem Ankleidespiegel gedrückt wird, öffnet sich die Tür zu Emerelles geheimen fensterlosen Kleiderkammer. Der Raum folgt der Krümmung der Außenmauer des Turms, sodass man vom Eingang aus nicht den ganze Raum überblicken kann. Die Kleider sind dort über Puppen aus Weidenruten und Walbarten gespannt und unter ihnen stehen Duftkerzen, die den Raum nach verschiedenen Räucherwerk schmecken lässt. Es gibt zahlreichen Schmuck, Schuhe und sogar eine Sammlung Handschuhe. Sie zieht sich meistens in diese Kammer zurück, wenn sie von Niemand gefunden werden will.

Mauer Bearbeiten

Die Mauern sind strahlend weiß.

An der Aussenmauer des Westturmes befinden sich Reliefs mit Kreaturen aus den fernsten Winkeln der Welt. Zum Beispiel ein steinernen Pegasus, Seeungeheuer und Einhörner. Kleine Balkone werden von Drachen oder geduckten Minotauren gestützt. Die Fenster werden durch ein steinernes Blattwerk und Blüten eingefasst. Es wurden auch detailgetreues Efeu aus Sandstein und Stuck nachgeabreitet.

Die Mauer besitzt Wehrgänge zur Verteidigung. Unter den Turmhelme mit einer Kupferspitze befinden sich Schlupflöcher für Falken. Die Dächer sind aus Schindeln gebaut.

Umgebung Bearbeiten

Auf den Hügeln und Hängen in der Nähe der Burg befinden sich eine Siedlung mit von Säulengänge eingefasste Häuser. Manche sind auch durch Laubengänge miteinander verbunden. Die Lauben sind oft von Rosen und Efeu überwachsen. Die Bauwerke wurden sehr vielfältig gebaut.

Am Weg zu der Burg befinden sich Bäume, welche ihn überschattet. In der Nacht wird der Weg zusätzlich mit Öllampen beleuchtet.

Im Süden der Burg befindet sich inmitten einer Wiese ein kleiner See. Seine Quelle, gleich daneben, verströmt Magie, der auch die Gräser und Blumen in der Nähe nährt. Auf dem Grund scheinen Kristalle zu finkeln. Zwei große Linden stehen neben dem Ufer.

Zwischen der Burg und der Wiese befindet sich auch noch ein Buchenwald. Auch die Fauneneiche befindet sich dort.

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