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Emerelle ist eine Elfe aus dem Volk der Normirga und über mehrere tausend Jahre die Königin und Herrscherin über Albenmark. Es ist ihre bisher einzige Inkarnation.[1] Viele nennen sie auch Königin der tausend Gesichter, da sie die gütige, wie auch die unbarmherzige Herrscherin sein kann. Im Fjordland ist sie unter dem Namen Emergrid bekannt.[2] Ihr Sitz als Königin ist die Burg Elfenlicht im Herzland.

Aussehen Bearbeiten

Von Alvias wird Emerelle folgendermaßen beschrieben: "Ihr dunkelblondes Haar fiel in Wellen auf ihre Schultern. Ihre Lippen waren vom dunklem Rot reifer Himbeeren. Die Augen hellbraun und voller Mitgefühl. Sie hatte ein schmales Gesicht und ein Lächeln, das einem das Herz schneller schlagen ließ.[3]" Weiter ist sie eine Elfe von kleiner zierlicher Gestalt mit einer Haut so weiß wie Milch. Trotz ihrer Größe besitzt sie eine Aura von Macht und natürlicher Autorität.

Familie und Herkunft Bearbeiten

Emerelle besitzt zwei Geschwister. Einerseits Meliander, der später Fürst von Arkadien wird und ein weiteren Bruder, welcher lange keinen Namen besaß und nur "Dunkler Bruder" genannt wurde. Es ist möglich, dass die Geschwister unterschiedliche Väter besitzen.

Unter ihrer Regentschaft geht das Gerücht um, dass sie direkt von den Alben abstamme. Zum Beispiel Nuramon ist davon fest überzeugt: "Die Königin hatte diese großen Zeiten noch miterlebt. Sie war nicht von Elfen gezeugt; sie stammte direkt von den Alben ab und hatte sie noch gesehen, bevor sie die Welt verlassen hatten."[4]

Die Realität zeigt, dass diese Aussage nicht weit von der Wahrheit entfernt ist. Ihre Mutter ist die Elfe Nandalee. Jedoch ist es zurzeit unklar, wer ihr Vater ist. Gonvalon kann durch die Entwicklungen in Elfenmacht ganz ausgeschlossen werden. Es gibt zwei Möglichkeiten:

Die folgenden Aussagen untermauern eine Himmelsschlange als Vater: "Der Fels erbebte unter der Wucht ihres Aufschlags. Die Risse im Stein offenbarten ihr wohlgehütetes Geheimnis. Das, was sie in jedem Augenblick des Wachens und auch des Schlafes durch Magie, die längst ein Teil ihrer selbst geworden war, verbarg. Selbst während der langen Ohnmacht nach ihrer Verwundung in Vahan Calyd hatte dieser Zauber nicht aufgehört zu bestehen."[5] Aus dem Zusammenhang mit ihrem vermuteten Drachenvater und das folgende Zitat:"Sie spürte die Hitze in ihrem Blut, die sie so sehr fürchtete. Den Jähzorn, der ihr kaltblütiges Denken, für das sie gerühmt und gefürchtet war, zerschmolz."[6] lässt darauf schließen, dass ein Teil ihrer Natur ebenfalls ein Drache ist. Als sie zuvor von der Klippe sprang, welchen in der Landung diesen Riss auslöste, gab es ein weiteres Indiz: "Sie sprang! Ohne zu denken, stürzte sie sich die Klippe hinab. Dabei breitete sie die Arme aus wie Flügel, nur dass sie kein Vogel war."[7] Und als sie mit ihrer Lehrmeisterin für Magie Gylla Transformationen übte: "Als Emerelle versucht hatte, ihren Elfenleib in den gedrungenen, haarigen Körper eines Zwergs zu verwandeln, war irgendetwas an diesem Zauber ganz und gar außer Kontrolle geraten. Teile der Bibliothek waren zerstört worden, und Emerelle hatte das Bewusstsein verloren."[8] Nur wenige wissen von ihren Veranlagungen wie Eleborn.

Ein weiterer Hinweis gibt es durch ein Gespräch mit dem Fürst Elodrin. Dort wird neben Emerelles Macht ihre geschlitzte Pupillen wie die einer Echse erwähnt, die sie erhielt, als sie wütend war.[9]

Es wird das Erbe ihres Vaters angesprochen, welches ihr unglaubliche magische Fähigkeiten ermöglicht "Er und das Erbe ihres Vaters würden helfen, sie zu heilen, wenn ihr genug Zeit blieb"[10], aber ihr auch einen starken Jähzorn vererbte. "Rote Wut spülte ihre Selbstbeherrschung hinweg. Sie war nicht mehr sie selbst. Ihr Erbe brach sich mit aller Macht Bahn."[11] und "Ihr heißes Blut, das sich hinter der Maske der kühlen, selbstbeherrschten Herrscherin verbarg. Es schimmerte durch, wenn sie - äußerlich völlig ruhig - unbarmherzige Urteile fällte." verdeutlichen dies.[12] Emerelle konnte auch wie eine Himmelsschlange mit Gedanken mit Jemand anders kommunizieren.[13] Eine Gazala sagte zu ihr "Wir beide wissen, was du Ungeheuerliches in dir trägst".[14] Emerelle besitzt eine goldene Aura wie die des Goldenen.

Das Thema "Vater" wird im Forum und in den Kommentaren eingehender behandelt.

Fertigkeiten & Magie Bearbeiten

Emerelle wird in ihrer Zeit auf der Blauen Stern von den Alben höchstselbst, die sie für andere Albenkinder hält, ausgebildet. So erlangt sie höchste Fertigkeiten auf dem Niveua einer Drachenelfe in:[15]

  • Schwertkampf[16] - Emerelle wird die perfekte Schwertkämpferin, welche in späterer Zeit nur noch von Ollowain selbst übertroffen wird, der jedoch von ihr im Schwertkampf unterrichtet wurde
  • Magie, daher ist sie unter anderem in der Lage:

Emerelle beherrscht Magie, die dank ihrer enormen Macht und dem Erbe ihres Vaters nur sie ausüben kann:

  • Sie lässt sich ganze Gliedmaßen nachwachsen und Materie "dehnen" wie die ihrer Kleider.[20][21]
  • Zudem kann sie die Shi-Handan vernichten und die versiegelten Albenpfade sehen.
  • Sie ist außerdem in der Lage Zauber zu wirken, die Devanthare vernichten können.
  • Sie beherrscht auch die Blutmagie, die ihr die Fähigkeit verleiht von anderen Lebewesen Kraft zu stehlen.[22]

Visionen Bearbeiten

Emerelle hat manchmal besondere Träume, die sich später als prophetisch erweisen.[23] Die Träume zeigen jedoch nie die wirkliche Gefahr, sondern sind mehr eine Ermahnung aufmerksam zu sein.

Erkennen von Seelen Bearbeiten

  • Sie hat die Fähigkeit die Seelen der Wiedergeborenen zu erkennen, welche aus dem Seelenhort kommen. Außerdem ist sie eine Meisterin im Erkennen der Schicksalswege aufgrund eigener Visionen und der Visionen der Silberschüssel. Im Spiel des Schicksals erweist sie sich sogar als noch besser als der Devanthar mit dem Eberkopf.
  • Sie ist außerdem in der Silbernacht dazu in der Lage die Stimmen der Ahnen zu hören, welche ins Mondlicht gegangen sind.

Emerelle ist zu ihrer Zeit als Königin Albenmarks die mächtigste Zauberweberin ihrer Welt. Nur eine Handvoll von Persönlichkeiten kann sich überhaupt mit ihr messen und diese Personen sind allesamt Besitzer eines Albensteins.

Persönlicher Besitz Bearbeiten

Magischer Besitz Bearbeiten

Neben einem Albenstein[24] ist Emerelle im Besitz der Silberschüssel. In der Burg Elfenlicht ist eine große magische Quelle versteckt, die nur von ihr genutzt wird um Zauber zu wirken. Sie besitzt außerdem eine komplette albische Schlachtrüstung[25], dem Meisterstück des Xeldaric und drei Karfunkelsteine.

Neben diesen äußerst mächtigen Dingen ist Emerelle als Königin Albenmarks im Besitz von unzähligen kleinen und großen magischen Objekten. Von diesen Dingen verteilt sie manches zur Elfenjagd an die Auserwählten, wenn sich diese nicht selbst ausrüsten können. So ist in ihrer Rüstkammer unter anderem das Schwert Gaomees und vieles mehr[26].

Als Zauberweberin die ihresgleichen sucht, kann sie selbst Waffen mit äußerst mächtigen Zaubern versehen. So verzauberte sie die Schwerter ihrer Gefährten auf Ischemon so, dass diese sogar Devanthare töten können.

Yulivee übergibt ihr einen besonderen Stein zu Aufbewahrung, der später zu Ceren´s Stein der Unsterblichkeit werden wird.

Nichtmagischer Besitz Bearbeiten

In ihrem Schlafgemach befindet sich eine Geheimkammer, indem sie alle ihre Kleider aufbewahrt, die sie jemals getragen hat. Nur wenige Vertraute, wie Noroelle und Ganda, wissen um diese Kammer.

Sie verfügt über einen gewissen Vorrat von Smaragden von Inbuse. Zumindest einen Teil davon stellt sie Fingayn zur Verfügung.[27]

Charakter Bearbeiten

Emerelle ist eine sehr launische Person. Allerdings steht ihr Sinn für Gerechtigkeit über allem anderen. In ihrer Zeit als Königin gilt ihre einzige Sorge um das Wohl ganz Albenmarks. Sie ist bereit jedes Opfer zu erbringen, um Albenmark eine Zukunft zu sichern.[28] Eingedenk ihres Erbes können ihre Urteile mitunter sehr grausam sein. In ihrem Weltbild sind alle Albenkinder gleich, niemand steht über dem anderen. Sie erachtet jedes Leben für gleich viel wert. Sie achtet die kleinen, wie die großen Dinge.

Sie beugt aber auch das von ihr geschaffene Recht, indem sie einen Assassinen unterhält. Dieser tötet für sie, wenn sie nicht auf normalem Weg an ihr "Ziel" gelangen kann.

Emerelles Ruf Bearbeiten

Emerelle wird in den Drachenkriegen zu einer von vielen bewunderten Person. Aufgrund ihres Rufs als gerechte Persönlichkeit wird sie bei der ersten Königswahl direkt zur Königin gewählt. In dieser Zeit halten sich allerdings viele Gerüchte darum, wer ihr wahrer Vater ist. Da mit der Zeit fast alle gestorben sind, die die Wahrheit kannten, kommen diese Gerüchte in Vergessenheit.

Die meisten Albenkinder halten sie für eine gute, weise und gerechte Königin. Nur die Trolle, Zwerge und die Freien von Valemas sehen in ihr eine Tyrannin. Mit der Zeit versöhnt sie sich mit diesen, da diese erfahren, dass Emerelle´s Handlungen einzig darin bestanden ganz Albenmark vor dem Untergang zu bewahren. Ihr guter Ruf begründet sich zum Beispiel darin, dass sie für die Albenkinder beim Fest der Silbernacht mit den ins Mondlicht gegangenen spricht.

Geheimnisse und Mysterien Bearbeiten

Über Emerelle gibt es immer noch viele geschichtliche Lücken und Unklarheiten oder einfach Aussagen, auf die noch nicht weiter eingegangen wurden.

  • Wer ist ihr wahrer Vater? Wessen Erbe ist sie?
  • "Sie dachte an ihren ältesten Feind. An den Verräter und Lügner, der ihre Jugend bestimmt hatte."[29] Damit ist wahrscheinlich ihr zweiter Bruder neben Meliander gemeint.
  • "Alathaia indessen stand nachdenklich vor einem sehr schlichten Kleid. Es war grau, ganz ohne Schmuck. [...] Und doch hat es Emerelle aufbewahrt. Sehr lange. [...] Dieses Kleid hätte schon vor Jahrhunderten zu Staub zerfallen sollen."[30] Welche Bedeutung hat das graue Kleid für Emerelle, welches Alathaia in ihrer Kleiderkammer gefunden hatte? Ganda bezeichnete es als "[...] vom letzten Zeugnis einer alten Liebe [...]"[31]
  • Die Weiße Frau behauptet gegenüber Meliander, dass Emerelle für ihren dunklen Bruder unberührbar ist.[32] Warum das für Emerelle gilt und nicht auch für Meliander bleibt unerwähnt.

Biographie Bearbeiten

Geburt Bearbeiten

Emerelle, Meliander und der Dunkle Bruder werden während des Drachenkrieges geboren. Noch im Mutterleib kurz vor der Geburt wird Meliander von seinem Bruder schwer verstümmelt.[33] Da Nachtatem den anderen Bruder direkt nach der Geburt fortnimmt, wissen zunächst weder Meliander, Emerelle noch Nandalee von dessen Existenz.

Jugend Bearbeiten

Die ersten Jahren wachsen die zwei Kinder im Jadegarten unter dem Schutz Nachtatems auf. Nach seinem Tod wurden sie und ihre Mutter zu gejagten. Die Elfe machte über die Albenpfade absichtlich mehrere Zeitsprünge, um zu entkommen, wurden jedoch trotzdem gefunden.[34] Als die Kinder neun Jahre alt waren, gab ihre Mutter sie aus Zweifel über ihre Zukunft an den Sänger, einem Alben, in Ausbildung (22 Jahre nach dem Untergang von Nangog).[35][36]

Ausbildung auf der Blauen Stern Bearbeiten

Meliander und Emerelle werden von der Besatzung der Blauen Stern in vielen Fertigkeiten ausgebildet. Besonders erwähnenswert sind dabei der Schwertkampf unter der Koboldin Sata und der Magieunterricht unter der Dryade Gylla.[37] In dieser Zeit zeigt sich jedoch kein Albe den Geschwistern, was vor allem Emerelle sehr zuschaffen macht.[38]

Die Geschwister stehen sich während ihrer Zeit auf dem Schiff sehr nah. Sie geben einander in ihrer Einsamkeit auf dem Schiff Halt.[39] Vor allem in den ersten Jahren verbringt Meliander die Nächte immer in Emerelles Kammer, weil diese sich alleine in der Dunkelheit fürchtet.[40] Während jedoch Emerelle auch nach Jahrzehnten auf dem Schiff auf die Rückkehr ihrer Mutter hofft, hat Meliander mit dieser abgeschlossen. Er hält Nandalee entweder für tot oder dieser liegt nichts an ihren Kindern.[41]

Insgesamt verbringen die beiden Geschwister 60 Jahre, ausgenommen nur 3 Jahre in zwergischer Gestalt bei den Zwergen von Ishaven, auf der Blauen Stern.[42][43] Im Gegensatz zu Emerelle prägt Meliander die Zeit in der Obhut der Zwerge.[44]

Abschied von der Blauen Stern Bearbeiten

Meliander sieht eines Abends, dass Emerelle vom Schiff in das darunter liegende Herzland springt.[45][46] Kurz entschlossen folgt er ihr.[47] Er stellt seine Schwester zur Rede, warum sie das Schiff verlassen hat. Emerelle erklärt ihm ihren Wunsch ihre Mutter zu finden. Meliander ist wütend, da er mit Nandalee nichts zu tun haben möchte und versucht seine Schwester von seiner Sicht der Dinge zu überzeugen. Diese bleibt ihrer Überzeugung jedoch treu. Sie beschließen die Nacht im nahen Gasthof zu verbringen.

Im Gasthof verkündet Emerelle den Anwesenden, dass sie auf der Suche nach der Elfe Nandalee ist. Da sie außerdem ein den Drachenelfen nachempfundenes Kleid trägt, gibt es einen kleineren Aufruhr im Gasthof. Zusammen mit dem Wirt, dem Faun Solon, kann Meliander jedoch die mit dem Minotaur Borros streitende Emerelle beruhigen.[48] Die Geschwister müssen allerdings feststellen, dass sie weltfremd aufgewachsen sind, da der Wirt von ihnen für seine Bewirtung bezahlt werden will. Solon gibt ihnen jedoch kurzerhand zwei Zimmer.

Mitten in der Nacht kommt Solon zu den Geschwistern ins Zimmer und warnt sie vor dem Minotaur Borros. Dieser ist ein Kopfgeljäger und auf dem Weg seine Kumpane zu holen.[49] Solon bietet ihnen an, im Tausch mit Emerelles Armreif aus Ishaven zwei Pferde zu geben.[43] Damit sollen sie Solons Meinung nach den Kopfgeldjägern entkommen können.

Meliander beschließt, um seine Schwester vom Schicksal ihrer Mutter zu überzeugen, zur Weißen Halle zu reisen.[50] Sieben Tage lang reisen sie im Herzland über die Ioliden zur Weißen Halle.[51] Kurz vor der Weißen Halle entdecken die beiden ein Bildnis im Fels, von dem sie vermuten ihr "Vater" Gonvalon versuchte ihre Mutter Nandalee in den Fels zu zeichnen.[52] An der Halle angekommen, begeben sich die beiden Geschwister zur Schwerthalle. Dort zeigt Meliander Emerelle Nandalees Schwert Todbringer. Da die Drachenschwerter beim Tod ihres Trägers immer in die Halle zurückkehren, ist für den Elfen der Tod ihrer Mutter bewiesen.[53] Emerelle möchte jedoch nicht glauben, dass ihre Mutter Tod ist und weigert sich den Fakten ihres Bruders glauben zu schenken. Sie fordert ihren Bruder auf sie alleine zu lassen, obwohl er ihr klar macht das er dann nicht wiederkommen wird. Seine Schwester besteht jedoch darauf.

Nachdem ihr Bruder gegangen ist, macht sie sich auf die ehemalige Kammer ihre Mutter zu finden.[54] In der Kammer lernt sie einen kleinen Vogel kennen, den sie Heldenherz nennt und zudem sie ein Band knüpft wie einst ihre Mutter mit Piep.[55] In der Kammer zündet sie eine Kerze an, als Signal für ihren noch in der Nähe befindlichen Bruder zu ihr zu kommen.[56] Der Missversteht jedoch das Zeichen und verlässt sie.

Am nächsten Morgen erscheint erscheint der Minotaur Borros mit seiner Kopfgeldjägertruppe. Er fordert sie auf zu ihnen vor die Halle zu kommen. Sie erkennt, dass die Gruppe aus Borros, zwei Kentauren, sechs Kobolden und dem Elfen Marlyn besteht.[57] Diese halten sie zunächst für eine Drachenelfe, erkennen jedoch schnell ihren Irrtum.[58] Die Kopfgeldjäger wollen sie dennoch mitnehmen. Emerelle fordert daraufhin Marlyn zu einem Duell. Sie glaubt jedoch nicht an einen Sieg, da sie ja noch nie in der Lage war die Koboldin Sata im Schwertkampf zu besiegen. Es stellt sich jedoch heraus, dass ihre Kampfkunst haushoch überlegen ist. Die Kopfgeldjäger sind überzeugt nun doch eine Drachenelfe vor sich zu haben und wollen sie töten. Nach einem kurzen Gefecht kann Emerelle auf ihrem Pferd und dem Vogel Heldenherz fliehen.[59]

Suche nach Nandalee Bearbeiten

Arbeit im Kobolddorf Bearbeiten

Auf ihrer Flucht wird sie unerwartet beschützt. Die sie verfolgende Truppe wird aus dem Hinterhalt von mehreren Gegnern mit Pfeilen beschossen.[60] Kurz darauf muss sie allerdings von ihrem Pferd absteigen, da dieses schwer verletzt am Verbluten ist. Am nahen Bach begegnet sie einem ihrer unerwarteten Helfern, dem Kobold Aspix. Der Kobold und seine Verlobte Silvy laden sie in ihr nahe Dorf ein.[61]

Emerelle lebt und arbeitet 10 Tage bei den Kobolden. Dabei lernt sie von den Kobolden unter ihrem Vorsteher Bullbox in ihren Augen mehr als in den letzten 10 Jahren auf der Blauen Stern.[62] Dabei erfährt sie außerdem von der Tyrannei der Drachen und ihren Drachlingen. Am elften Tag bei den Kobolden wird sie zum Ernten auf das Feld am Bärnkopf geschickt. Dort entdeckt sie einen Wagentross, der sich zum Dorf der Kobolde bewegt. Auf Wunsch von Aspix hält sie sich jedoch versteckt.[63]

Die Neuankömmlinge stellen sich als Drachlinge unter Fürst Alvelyn heraus. Sie nehmen ihren Tribut in Form von Viehzeug, Säcken voll Korn und einigen Kobolden (darunter Aspix) mit. Emerelle folgt ihnen erbost mit der Absicht die Kobolde zu retten.

Bevor sie jedoch ihren Plan in die Tat umsetzen kann, trifft sich der Wagentross unter Alvelyn mit dem Sonnendrachen Nachtwind.[64] Dieser verspeist neben den beiden als Tribut mitgenommenen Schweinen ausversehen auch Aspix.[65] Fassunglos sieht Emerelle dies aus einiger Entfernung, als Bullbox bei ihr erscheint. Der Kobold legt ihr Nahe nicht mehr zum Dorf zurückzukehren und ihre Rache nur weit entfernt vom Dorf zu vollziehen.[66] Sie beschließt die Fahrenden Ritter zu suchen, da sich ihrer Meinung nach Nandalee am ehesten bei ihnen befindet. Emerelle verlässt den Kobold daraufhin auf sein anraten in Richtung Mylal auf der Insel Tanthalia.[67]

Erste Begegnung mit Falrach Bearbeiten

Emerelle gibt für die Überfahrt nach Mylal auf der Insel Tanthalia ihr letztes Geld aus.[68] Dort angekommen erlebt sie zum ersten Mal eine Stadt und muss erkennen, dass es Nahrung nicht Umsonst gibt und sie unentwegt angestarrt wird. Zunächst versucht sie zum Gesang einer Faunin zu tanzen, was grandios scheitert. Danach bittet sie erfolglos einen Echsenmann, ihr von seinem Fleischspieß abzugeben. Als sie schließlich an einem Haus vorbei kommt, an dem von zwei Koboldmädchen kleine Küchlein verkaufen, wird ein vornehm gekleideter Elf auf sie aufmerksam. Der Elf stellt sich als Falrach vor und kauft ihr mehrere Küchlein. Er erklärt ihr außerdem den Grund, warum ihr alle Albenkinder hinterher schauen (ihr von den Kobolden geschenktes Kleid ist unschicklich kurz).[69]

Kurzerhand nimmt Falrach sie mit zum Fürstenpalast von Mylal und gibt Emerelle gegenüber Fürst Brynell und Fürstin Glykera als seine Schwester aus. Im Palast erhält sie ein dringend notwendiges Bad unter zuhilfename der Damien Clodine, darüber hinaus bedient sie sich aus der Kleiderkiste von Falrach. Nach dem Bad wird wieder einmal deutlich wie naiv und weltfremd ist, da sie es wunderlich findet, dass Falrach den Beischlaf mit ihr wünscht, nur weil sie nackt in seinem Bett liegt.[70]

Am nächsten Morgen erscheint Falrach bei ihr und rät ihr mit ihm zu fliehen. Er wurde von Fürst Brynell beim Beischlaf mit seiner Frau Glykera erwischt und wird von den Wachen gejagt. Laut Falrach ist sie auch in Gefahr, da sie ja als seine Schwester ausgegeben wurde. Gemeinsam fliehen sie aus dem Palast, wobei Emerelle ihre Zaubermacht einsetzen muss, um die Wachen am Torhaus zu passieren.[71]

Auf der Flucht durch Mylal nutzen sie einen Abwasserkanal, der sie zu einer Gruppe Lutin unter Franja bringt.[72] Dieser ist mit Falrach bekannt und schmuggelt die beiden erst nach einigem Wiederstreben aus der Stadt in Dungsäcken hinaus. Emerelle gibt sich gegenüber Franja als Drachenelfe aus und verlangt den Aufenthaltsort der Fahrenden Ritter zu wissen.[73] Franja behauptet jedoch nichts über die Rebellengruppe zu wissen.

Neun Tage lang reisen die Lutin mit ihren Gästen über die Albenpfade, bis sie diese schließlich in Haiwanan aus den Dungsäcken herauslassen.[74]

Erlebnisse in Saisom Bearbeiten

Im nahen Dorf versucht Falrach durch Falschspiel ihre verbliebenen vier Kupfermünzen zu vermehren. Nachdem beim ersten richtigen Spiel der Damien Ung gewonnen hat, versuchen es nahezu alle der 200 Damien im Dorf mit dem Glücksspiel.[75] Falrach geht dabei sehr geschickt vor und schafft es schließlich ihr Geld zu verzehnfachen. Emerelle ist über die Art, wie er dies geschafft hat sehr erbost. In ihren Augen gehört es sich nicht arme Dorfbewohner auszunehmen. Sie fordert von ihm, damit aufzuhören. Er willigt ein, wenn sie dafür für ihren Lebensunterhalt aufkommt.[76] Falrach schwebt dabei der Grubenkampf vor.

Die beiden Reisen nach Saisom und treffen sich mit dem dortigen Grubenkampfbesitzer Jubal. Dieser willigt ein Emerelle kämpfen zu lassen. Während Falrach ihr gesamtes Geld auf Emerelle setzt, wartet Emerelle nahe der Grube auf ein Zeichen des Schiedsrichters Asterion die Grube zu betreten. Sie wird von Asterion als Normirga unter dem Namen Tanzende Schneeflocke vorgestellt. Ihr Gegner ist der Troll Zornbal, einer der wenigen Überlebenden aus einem Kampf mit den Normirga.[77] Da Asterion ihren Kampf zu einem Racheakt des Trolls gegen eine aus dem "grausamen Volk der Mörderin Nandalee" stilisiert, tritt zum ersten Mal Emerelles Jähzorn klar zu Tage. Sie tötet Zornbal in ihrem Jähzorn mit nur zwei Attacken und bringt aufgrund dieser Leichtigkeit die Zuschauer gegen sich auf.

Im Anschluss daran versuchen Falrach und Emerelle schnellstmöglich ihren Gewinn abzuholen, werden jedoch von Jubal und seinen Wachen aufgehalten. Jubal verlangt, dass Emerelle den Schaden wiedergutmacht, indem sie weiter als Kämpferin in anderen Arenen antritt.[78] Da Emerelle die Chance sieht, sich dabei weiter nach den Fahrenden Rittern zu erkundigen, willigt sie ein.

Kampf gegen Schneller Tod und den Geistervogel Bearbeiten

Nach drei Monaten, in denen sie 23 Arenenkämpfe bestritten hat, steht ihr letzter Kampf gegen den Kämpfer Schneller Tod im Blutgrund der Stadt Haiwanan an.[79][80] Vor ihrem Kampf nimmt Falrach sie mit zur Schneiderin Frau Liu. Dort schenkt er ihr neun Kleider, damit sie von diesem Tag an immer über eine angemessene Garderobe verfügen kann. In einem Moment unter vier Augen warnt Falrach Emerelle außerdem vor den Arenaleitern Jubal und Arun. Seiner Meinung nach werden diese beiden die Kämpfe manipulieren, um sie zu töten. Emerelle ist sich jedoch ihrer Fähigkeiten sicher und lehnt auch sein Angebote mithilfe des Kaufherren Edain aus der Stadt zu fliehen ab.[81]

Am Abend desselben Tages beginnt der Kampf gegen Schneller Tod. Der Minotaur Asterion erwartet sie vor der Arena und bietet ihr Talkum gegen nasse Hände an. Sie greift zu und betritt die Arena, wo sie Schneller Tod erwartet.[82] Emerelle bemerkt kurz nach Beginn des Kampfes ein starkes Unwohlsein, das sie sich nicht erklären kann. Ihr Gegner gibt sich während des Kampfes als verkleideter Nodon zu erkennen und rät ihr das Talkum von ihren Händen loszuwerden, da es aus Kontaktgift besteht. Die beiden Elfen liefern sich ab jetzt nur noch ein Scheingefecht, um die Zuschauer zufrieden zu stellen, das Emerelle schließlich "gewinnt". Über den Ausgang des Kampfes erbost, lässt der Arenaleiter Arun seinen Geistervogel in die Arena.[83] Emerelle versucht auf Nodons anraten eine der Eisenstangen am Rande der Arena aus der Verankerung zu brechen, während Nodon das Biest ablenkt, da nur solch schlecht verhüttetes Eisen den Geistervogel verletzen kann. Schließlich greifen auch Falrach und Heldenherz in den Kampf ein und helfen Nodon den Geistervogel abzulenken, damit Emerelle Zeit gewinnt. Sie kann die Stange schließlich lösen und den Vogel vernichten, bevor dieser den schwer verletzten Falrach töten kann. Gemeinsam mit Nodon und einigen in der Arena erschienen Fahrenden Rittern gelingt ihnen die Flucht aus der Arena.

Emerelle setzt sich kurz von der Gruppe ab, um Falrachs Spiel aus ihrer Hütte zu holen. Dort begegnet ihr Asterion, der sich für den Betrug entschuldigt und die restlichen bei der Hütte wartenden Wachen von der Elfe ablenkt. Mit dem Spiel erreicht Emerelle gerade noch rechtzeitig die die Stadt verlassenden Fahrenden Ritter.[84]

Bei den Fahrenden Rittern Bearbeiten

Sechs Tage reist Emerelle zusammen mit den Fahrenden Rittern um Nodon und den schwer verletzten Falrach auf Booten nordostwärts der Stadt Haiwanan in den Dschungel. Dabei werden sie von einem der Geistervögel verfolgt, der mutmaßlich in den Fallen der Ritter umkommt.[85] Das Versteck stellt sich, sehr zu Emerelles Verdruss, als Höhlensystem im Dschungel heraus, indem es zumindest Nodon gelingt Falrach zu heilen. Im anschließenden Gespräch Emerelles mit Nodon erfährt sie vom Niedergang der Fahrenden Ritter im Kampf gegen die Drachen. Um einen Sieg einzufahren, wendeten sie sich schließlich gegen den Geisterkönig. Angeführt wurde die Truppe neben Nodon von ihrer lange gesuchten Mutter Nandalee. Beim Angriff auf den Geisterkönig nutzt Nandalee laut Nodon nicht die Gelegenheit ihn zu töten und bleibt in dessen Palast, während nur die Hälfte der Fahrenden Ritter den Angriff überlebt.[86]

Emerelle besucht anschließend den genesenden Falrach und lässt sich dessen Spiel zeigen, dem sie den Namen "Falrach" gibt. Mithilfe dieses Spiels will sie eine Möglichkeit finden in den Palast des Geisterkönigs einzudringen und ihre Mutter zu finden.[87] Falrach und Emerelle können außerdem Nodon dazu überreden, ihnen seine Erfahrungen im Kampf um Wanu mitzuteilen, um das Spiel noch realistischer zu machen.[88]

Nodon berichtet ihr schließlich von seiner Vermutung, das es sich bei dem Geisterkönig um ihren dunklen Bruder handeln könnte, was Nandalees Aufgabe im Kampf erklären könnte.[89]

Kurze Zeit später erhält Nodon Nachrichten von der Sichtung des Zwerges Frar in Haiwanan. Gemeinsam mit Emerelle dringen sie in dessen Hütte ein und nehmen die Drachentöterpfeile und den Tarnumhang des Zwerges mit sich.[90] Auch Frar entscheidet sich mit ihnen zu gehen, da er sich nicht von den Waffen trennen will.

Angriff auf den Geisterkönig Bearbeiten

Emerelle, Falrach, Nodon und Frar beginnen die Planung für den Angriff auf den Geisterkönig. Die restlichen Fahrenden Ritter wollen wegen Nandalees Taten nicht mit Emerelle in den Kampf ziehen. Die vier schleichen sich nahe an den Palast und Emerelle erkundet mit ihrer Verbindung zur Misteldrossel Heldenherz die Umgebung.[91] Heldenherz wird jedoch beim Erkundungsflug von einem Falken angegriffen und gerade noch von einer Elster gerettet werden, die sich wieder bei den lagernden Angreifern in den Lutin Franja verwandelt.[92] Er teilt ihnen mit, das sich neun Geistervögel in der Residenz des Geisterkönigs aufhalten. Mithilfe des Lutin sind sie in der Lage den nahen kleinen Albenstern für ihren Angriff zu nutzen.

Sie können bei ihrem Angriff innerhalb weniger Augenblicke alle neun Geistervögel ausschalten und dringen in die Residenz ein, während Franja das Albentor offenhält.[93] In der Geheimkammer entdecken sie schließlich die durch eine der Geschöpfe Langarms festgehaltene Nandalee, dazu der ebenfalls gefesselte Meliander und dessen dunkler Bruder.[94] Bevor sie sich zurückziehen können, erscheint der Hauptmann der roten Garde, Dargyl, mit dem Kopf von Franja. Er gibt sich als der Goldene zu erkennen.[95] Der Goldene erklärt ihnen, dass der Geisterkönig nur von den Himmelsschlangen unbehelligt geblieben ist, damit sich schließlich alle Kinder der Nandalee hier einfinden. Er möchte damit herausfinden, welches der Kinder seine Brut ist.[96] Als er gerade dabei ist Emerelle zu überprüfen, greift ihn Heldenherz an. Gerade als der Goldene diesen zerquetscht, stößt Emerelle ihm mit einer aus dem Material der Drachentöterpfeile gefertigten Haarnadel in den Schädel.[97] Der alte Drache stirbt augenblicklich. Die restlichen Personen machen sich bereit sofort zu fliehen, da sie einen Angriff der restlichen Himmelsschlangen befürchten. Nandalee trennt sich vor dem Albenstern in der Residenz von ihnen, um die Himmelsschlangen auf sich aufmerksam zu machen und diese so an der Zerstörung von Haiwanan zu hindern. Sie bittet Emerelle jedoch ihren dunklen Bruder zu verschonen und ihm den Namen Askalel zu geben.[98] Ihre Mutter glaubt, dass alle drei ihrer Kinder notwendig sind, um die Herrschaft der Drachen zu brechen. Emerelle soll dabei das tapfere Herz, Askalel die Grausamkeit und Meliander dessen Gegengewicht sein.

Besuch bei den Apsaras Bearbeiten

Drei Wochen später besuchen Emerelle, Meliander, Askalel, Falrach, Nodon und Frar die Königin der Apsaras, Uthaya.[99] Emerelle hofft eigentlich zu erfahren, ob Nandalee erneut überleben konnte. Dies kann ihr jedoch Uthaya nicht beantworten. Die Apsara gibt jedoch einen Orakelspruch auf die drei Geschwister ab: Wann immer es wert, ziehet euer Schwert. Doch ganz gleich, was ihr tut, herrschen wird Drachenblut.[100]

Drachenkriege Bearbeiten

In dieser Zeit begeht ihr Bruder Meliander Selbstmord, wobei Emerelle jedoch nicht ganz unbeteiligt sein könnte.[101][102] Sie jagt im Auftrag der Drachen den Diener ihres Bruders, den Kobold Cabak, und gelangte so in den Besitz der Silberschüssel.

Wenig später hilft sie jedoch selbst bei der Vernichtung der Drachen mit. Zu dieser Zeit sterben bei diesem Bürgerkrieg mehr Elfen als geboren wurden. Trotz dieses Schwunds kämpfen sie verbissen gegen die Drachen, wobei vor allem die Zwerge tatkräftig helfen. Emerelle selbst wird zur Anführerin dieser Rebellion und ihr Gefährte Falrach zu ihrem obersten Taktiker und General.

Irgendwann zu dieser Zeit gehen sie zusammen mit Nuramon zum Orakel von Telmareen. Dort erfährt sie unter anderem, dass sie sich "ihre Verwandschaft selbst suchen müsse". Ihr wird dort auch prophezeit, dass ihr Nuramon in späterer Zeit das Kind bringen werden würde, welches ihr helfen wird, Albenmark zu retten.

Während dieses jahrelangen Kampfes macht sie sich schließlich mit einer kleinen Gruppe, unter anderem Falrach, Nuramon[103], Belrion, Varaldin und einigen anderen auf und greift den Anführer der Drachen, den Fürsten der Sonnendrachen, auf Ischemon an. Sie können ihn dort schließlich töten, verlieren in diesem Kampf neben vielen anderen zuerst Nuramon und am Ende Falrach, als dieser Emerelle vor dem Feuerstrahl des Fürsten der Sonnendrachen mit seinem Leib schützte. Zuletzt ist sie Anführerin der vereinigten Heere Albenmarks.

Zu dieser Zeit besitzt sie einen Falken namens Goldauge.[104]

Thronbesteigung und die Anfänge ihrer Herrschaft Bearbeiten

Nach den Drachenkriegen steigt sie zur Elfenkönigin auf. Am Tag der Thronbesteigung spricht sie den Eid:

"Wenn ich den Thron besteige, dann bin ich in Fesseln aus Papier geschlagen. Es sind die Fesseln der Gesetze Albenmarks, und mögen sie euch auch schwach erscheinen, so binden sie mich fester als jeder Stahl, denn würde ich sie nicht achten, hieße meine Herrschaft Willkür, und ich wäre es nicht wert, weiterhin das Szepter Albenmarks zu führen."

Es wird festgelegt, dass alle 28 Jahre zum Fest der Lichter die Wahl um die Krone unter den Fürsten dieser Welt stattfinden wird.

Während den Anfängen ihrer Herrschaft (gegen 3.500 vdB) ergründet sie die Zukunft und versucht die Welt und ihr Volk gegen die ihr schon jetzt bekannte Bedrohung der Tjuredpriester und des letzten Devanthars zu schützen. Auf diesem Weg sieht sie, dass sie neben sich keinen Herrscher in Albenmark dulden darf. Sie "vergrault" also die Freien von Valemas und die Zwerge aus Albenmark, weist aber zumindest Thorwis indirekt darauf hin, dass sie wegen einer Vision so handeln muss. Die Zwerge schenkten ihr daher ein Schwert, welches sie ihnen senden sollte, wenn sie bereit sei, Wengalf als König der Zwerge neben ihr zu akzeptieren.

Emerelle schließt mit der Bibliothek von Iskendria einen Vertrag, der deren Unabhängigkeit von ihr garantiert und sie selbst verpflichtet Diebe an die Bibliothek auszuliefern.

Erster Trollkrieg Bearbeiten

Emerelle kämpfte um 745 vdB an der Seite ihres Geliebten Mahawan im ersten Trollkrieg. Durch ihr Wissen über die Zukunft konnte sie Mahawan vom Tod retten, veränderte so jedoch sein Schicksal. Er starb bei einer Reise in der Zerbrochenen Welt, weshalb seine Seele nicht wiedergeboren werden kann. So starb die einzige Person, die zu dieser Zeit geeigneter als sie war, über Albenmark zu herrschen.

Zweiter Trollkrieg Bearbeiten

Emerelle kämpft mit den Trollen um die Herrschaft über ganz Albenmark. Die Elfen und ihre Verbündeten stehen kurz vor der Niederlage. Da sie durch die Silberschüssel weiss, dass durch ihre Niederlage in der Zukunft ganz Albenmark durch den letzten Devanthar vernichtet wird, entscheidet sie sich für einen Verrat, während der Waffenstillstandsverhandlungen. Sie lässt alle Anführer der Trolle (bis auf Skanga) gefangen nehmen und will sie von Ollowain von der Shalyn Falah gestoßen haben. Als dieser sich weigert, übernimmt ihr Haushofmeister Alvias diese Aufgabe. Die restlichen Trolle werden getäuscht gegen eine Übermacht zu kämpfen und schließlich ins Exil nach Daia verbannt.

Da Emerelle durch die Weigerung Ollowains erkennt, dass sie keinen Assasinen hat, begibt sie sich auf die Suche nach einem solchen. Sie findet diesen in Farodin, der nun alle Aufträge ausführt, die sie selbst nicht öffentlich tun kann.

Noroelle wird zur Vertrauten der Königin und von ihr in den Tiefen der Magie unterwiesen.

Bündnis mit dem Fjordland Bearbeiten

Als Mandred durch ein Albenstern nach Albenmark gelangt, trat er vor Emerelle und bat sie um Hilfe im Kampf gegen den Manneber. Sie willigte ein, jedoch forderte sie dafür seinen ersten Sohn, um ein immerwährendes Bündnis zwischen Albenmark und dem Fjordland zu knüpfen. Mandred erklärte sich einverstanden. Um ihren Teil einzulösen rief sie zu einer Elfenjagd aus. Farodin, Nuramon und vier weitere Elfen sollten mit Mandred gehen, um den Manneber zu jagen. Es markiert der Nullpunkt der neuen Zeitrechnung.

Als ein Jahr später Noroelle ein Kind vom vermeintlichen Nuramon auf die Welt brachte, erkannte die Königin den wahren Vater (den letzten Devanthar) und verbannte die Zauberin auf ewig in die zerbrochene Welt, da sie das Kind beschützte und in der Welt der Menschen versteckte.

Um Mandreds Versprechen einzulösen, welcher mit der Elfenjagd als verschollen galt, holte sie danach seinen Sohn aus Firnstayn und nannte ihn Alfadas. Erst 30 Jahre später kam Mandred mit den beiden Elfen Farodin und Nuramon ebenfalls von der Jagd zurück, genau so jung wie zu der Zeit, als sie abgereist waren.

Emerelle sieht in der Zukunft eine enorme Gefahr von dem Halb-Devanthar ausgehen und entscheidet ihn töten zu lassen. Bereits einen Tag danach schickte sie die Gruppe erneut aus, um Noroelles Sohn Guillaume zu finden. Alfadas begleitet neben Ollowain seinen Vater.

Die Gruppe kehrt später zurück und erklärt, dass sie Guillaume nicht töten konnte, da dies die Soldaten des König Cabezan´s getan hatten. Emerelle erkennt in der Weise, in der Guillaume den Tod fand, eine Gefahr für Albenmark, da der Devanthar dies zu seinen Gunsten nutzen könnte, kann aber nur wenig dagegen tun. Sie weigert sich allerdings Noroelle aus der Verbannung zu entlassen, da sie weiss, dass Farodin und Nuramon auf der Suche nach Noroelle bedeutende Dinge für ganz Albenmark tun werden.

Spionage bei Alathaia und Ganda Bearbeiten

Auf Wunsch der Königin reisten Sesha und Merkad zum Rosenturm nach Langollion, während Alathaia und ihre zahlreiche Kinder auf einem Ball von Emerelle eingeladen waren. Sesha hatte den Auftrag der Elfe machtvolle Steine aus dem Turm zu stehlen. Dazu erhielt sie von Emerelle einen Tarnumhang und ein Amulett, welches sie vor Blutmagie schützen sollte. Sie erlangen die Steine, allerdings wird Merkad gefasst und hingerichtet. [105] Sesha flieht mit ihrer kleinen Tochter Ganda und unternimmt mehrere kleine Zeitsprünge. Sesha wird von Alathaias Häschern getötet und Ganda flieht mit deren Tasche in das Windland.

Emerelle schickt Alvias zu Boras, der Ganda in den Klan der Frostkinder aufnahm, um sie an den Hof auf Burg Elfenlicht zu bringen.[106] Eine Weile verbringt sie viel Zeit mit der kleinen Lutin und befragt sie behutsam nach Details über ihre Mutter.[107]

Nach einem Vorfall auf Burg Elfenlicht überließ Emerelle die weitere Ausbildung Gromjan, der Ganda in die nördliche Windlande mitnahm.[108] Zum Abschied erhielt sie von der Königin ein rotes Kleid, welches nie dreckig wird.[109]

Nach einigen Jahren beauftragt sie Alvias erneut Ganda zu finden und zur Burg zurückzbringen, da sie ihren Tod in der Silberschale sieht. Sie erklärt Ganda jedoch, dass sie noch eine wichtige Reisebegleiterin ihres treusten Ritters werden würde.[110]

Dritter Trollkrieg Bearbeiten

40 ndB findet wie alle 28 Jahre das Fest der Lichter statt. Sie sieht dabei vorraus, dass sie angegriffen werden wird, erkennt aber auch, dass sie den Angriff geschehen lassen muss. Während der Krönungszeremonie beginnt der erste Angriff der Trolle auf Vahan Calyd, wobei sie schwer verwundet wird, allerdings von Ollowain, Lyndwyn und Silwyna gerettet werden kann, die sie bewusstlos in die Menschenwelt nach Firnstayn zu Ollowain´s Ziehsohn Alfadas bringen können. Ollowain verkleidet Sanhardin und seine Schwester als sich und Emerelle, um der bewusstlosen Königin Zeit zu erkaufen. Diese beiden gehen auf das Schiff der Königin und versuchen zu "fliehen" und so die Trolle zu täuschen. Der Angriff ist der Auslöser des dritten Trollkrieges.

Emerelle lässt sich, obwohl von Lyndwyn (da Landorin nicht zu finden ist) körperlich vollständig geheilt, nicht aufwecken. Ollowain beschließt sie unter dem Schutz einer Leibwächterin zurückzulassen und mit Lyndwyn den Abwehrkampf gegen die Trolle zu organisieren. Lyndwyn kann vorher, von ihm unbemerkt, den Albenstein Emerelle´s stehlen. Währenddessen findet die Seeschlacht von Reilimee statt, bei der die Trolle 4.000 Krieger verlieren, die Stadt aber einnehmen können.

Nach dem Fall von Phylangan ziehen sich die Soldaten unter der Führung von Alfadas zurück nach Firnstayn. Zur selben Zeit findet ein von Skanga gesandter Shi-Handan Emerelles Versteck und greift sie an, kann aber von dem Luthpriester Gundar gerettet werden.

Die Trolle greifen unter Orgrim die Menschen an (siehe dazu: Vergeltung am Fjordland), um sich an ihnen wegen deren Hilfe für die Normirga zu rächen. Die Menschen stehen in Sunnenberg kurz vor dem Fall, als Emerelle endlich erwacht.[111] Sie ist schockiert, dass der Krieg gegen die Trolle in die Welt der Menschen getragen worden ist. Dies hatte sie in der Silberschüssel nicht gesehen. Um die Menschen zu schützen stellt sie sich den Trollen unter Dumgar. Dieser hält sich nicht an ihre Abmachung und greift die Menschen an[112], die allerdings von den Maurawan unter Fingayn und Silwyna Hilfe erhalten und die Trolle töten können. Alfadas und Ollwain befreien die Königin, indem Ersterer Dumgar den Bauch aufschlitzt. Ollowain gibt ihr ihren Albenstein wieder.

Emerelle dankt den Menschen für ihre Hilfe im Krieg und erweckt die scheinbar Toten Ulric, der Sohn des Alfadas, und dessen Freundin Halgard zu "neuem" Leben.[113]

Emerelle versucht, wieder in Albenmark, eine Armee gegen die Trolle zu organisieren. Da Skanga sie besiegen will, bevor sie Gelegenheit dazu hat, rückt die Schamanin mit einer Armee auf den Albenpfaden vor. Emerelle, wutentbrannt über das Vorgehen der Trolle, lässt sich dazu verleiten den Albenpfad, auf dem sich die Trolle befinden, zu zerstören. Der Angriff ist abgewehrt.[114]

Die Königin bemerkt, dass durch diesen Riss im Gewebe Yingiz nach Albenmark gekommen sind. Sie nutzt ihre gesamte Macht, um die Yingiz in der Umgebung von Burg Elfenlicht zu halten. Dieser Zauber verhindert aber auch, dass sie die Burg verlassen kann, um gegen die Trolle vorzugehen. Sie sucht nach einer Lösung den zerstörten Albenpfad wiederherzustellen und die Yingiz zu vertreiben, findet aber nichts, außer der Möglichkeit das große Buch ihres Bruders "Die Wege der Alben" zu studieren. Da dieses in der Bibliothek von Iskendria liegt, schickt sie Ollowain und Ganda nach Iskendria.[115]

Währenddessen übergibt sie den Oberbefehl an Elodrin, der versucht die Trolle mit den vereinten Kräften der Elfen, Kobolde, Kentauren und Minotauren vor Feylanviek zurückzuschlagen.

Ollowain bringt ihr das Buch Meliander´s, macht sich dadurch aber des Diebstahls aus der Bibliothek schuldig. Innerlich zerrissen (weil sie ihn heimlich liebt) schickt sie Ollowain zu ihrem Heer, damit er dort einen Heldentod sterben kann, da er ansonsten von den Hütern des Wissens hingerichtet werden würde.[116] Sie schickt Alvias kurz nach Reilifs Besuch nach Feylanviek um Ollowain die Botschaft zu überbringen, dass er leben soll.[117] Sie nimmt kurz nach Schlacht am Mordstein vermeintlich wahr, dass Ollowain "stirbt". Stattdessen wurde er, nachdem er von Ganda körperlich geheilt worden war, von dem Lutin Elija seiner Persönlichkeit beraubt (mit einer Magie, die den Traumscheiben ähnlich ist).[43]

Sie studiert das Buch und findet einen Weg die Pfade zu heilen, muss dafür aber Alathaia um Hilfe bitten.[118] Auf die Frage der Elfenkönigin, ob Alathaia den kaputten Albenstein in Melianders Buch "Wege der Alben" wieder instand setzen könne, antwortete diese, dass es ihr evtl. durch Blutmagie möglich wäre. Dafür müssten aber 13 reine Elfenkinder geopfert werden.[43]

Inmitten von Flüchtlingen erreichen sie die Menschen Kadlin und Gundaher. Kadlin erzählt ihr die Ereignisse über das von ihnen gesehene Geisterpferd und übergibt ihr das Buch von Gundaher. Emerelle berührt Gundaher und erkennt einen Fluch des Ebermannes auf ihm. Sie entfernt die Würmer in dessen Kopf, kann die Schäden aber nicht mehr beheben. Sie ist nun über den Plan des Devanthar im Bilde, der darauf abziehlt ganz Albenmark ausbluten zu lassen. Sie überlegt, wie sie das verhindern kann.[119]

Die Trolle können bis zur Burg Elfenlicht vordringen. Emerelle entscheidet sich zu einem Zweikampf, der das Blutvergießen beenden soll. Als ihr zu diesem Zweikampf der persönlichkeitslose Ollowain entgegentritt, erklärt sie sich für besiegt, wenn sie dafür freies Geleit und OIlowain erhält. Skanga stimmt wegen der nahenden Bedrohung der Yingiz zu. Emerelle versucht mit dem Albenstein Ollowains Erinnerungen wiederherzustellen, erweckt aber dadurch Falrach, ihre alte Liebe aus den Drachenkriegen, zu neuem Leben.[120]

In diesem Moment schaffen es die noch im Nichts befindlichen Yingiz zu ihren Brüdern nach Albenmark einzudringen. Während Skanga sich selbst, Emerelle und Alathaia schützt, gehen diese in den Thronsaal. Dort schickt Alathaia die Tochter des Alfadas, Kadlin, zu der Goldene Halle ihrer Götter. Von dort soll sie einen der gefallenen Helden holen, der die Yingiz vertreiben soll.

Dies gelingt. Kadlin kann Ulric und Halgard dazu bringen, die Halle zu verlassen und ihnen zu helfen. Die beiden können die Yingiz aus Albenmark vertreiben/bannen. Während Skanga den Riss mit ihrer Macht verschließt, reist Emerelle nun mit Falrach an das andere Ende des zerrissenen Pfades und stellt von dort den Albenpfad wieder her.[121]

Daraufhin flieht sie mit Falrach und überlässt die Herrschaft Albenmarks im Jahre 56 ndB den Trollen. Der Trollkrieg gilt im Wesentlichen als beendet. Die Trolle herrschen mit Unterstützung von den Lutin von der Liga zur Wahrung der inneren Größe Albenmarks über Albenmark.

Herrschaft der Trolle Bearbeiten

Emerelle beginnt, befreit von der Last zu herrschen mit Falrach (in der Gestalt des Ollowain) wie einst in der Vergangenheit herumzureisen. Dabei versucht sie die alten Gefühle für sie bei Falrach zu wecken. Während dieser Reise, bei der sie oft die Richtung wechselt, um den Häschern von Skanga zu entkommen, nähern sie sich der Stadt Feylanviek. Eine Weile begleiten sie den Viehtrieb des Kentaurenfürsten Makarios. In Feylanviek sieht Emerelle zum ersten Mal die Folgen der Herrschaft der Trolle und der Lutin. Es kommt zu einem Zwischenfall in der Stadt, bei der die beiden von den Trollen gefangen genommen werden. Ihre Pferde werden dabei von dem Troll Madra verspeist. Weder die Trolle noch der Kobold Dalmag Paschendrab bemerken, dass es sich bei ihren Gefangenen um die gesuchten Elfen handelt.[122]

Die Elfen werden von Gharub, dem Stadtfürsten, verurteilt. Emerelle soll zur Strafe, dem Fürsten Zeit "gestohlen" zu haben, eine Hand abgeschlagen bekommen.[123] Der Troll Madra muss zur Strafe wiederrechtlich die Pferde verspeist zu haben am anderen Ende der Stadt Wache halten. Nachdem Emerelle die Hand abgeschlagen wurde, werden sie und Falrach eingekerkert. Die gefallene Königin beginnt dort mit einem Zauber, um ihre verlorene Hand nachwachsen zu lassen.[124] Dies ist in der neuen Zeit einer der wenigen Beweise, dass sie mehr als nur die "normale" Magie der Albenkinder (sondern vermutlich auch Drachenmagie) beherrscht. Nach der Heilung bestimmt die Geheilte alle Trolle und Lutin, die an dem Urteil beteiligt waren, zu massakrieren. Sie greifen diese im Sitzungssaal an und töten ausnahmslos alle ohne Magie zu benutzen.[125][126]

Daraufhin "fliehen" sie aus der Stadt. Sie stellt fest, das sie sich in den Jahrhunderten nach Falrach´s Tod von diesem entfernt hat. Dennoch entschließt sich dieser sie weiter zu begleiten. Emerelle entschließt sich in die Verbrannten Lande zu gehen[127], um im Jadegarten nach der dort lebenden Firaz zu suchen. Sie will dort erfahren, ob es eine Möglichkeit gibt, Ollowain´s Persönlichkeit zurück zu holen, da ihre Liebe zu Ollowain größer als die zu Falrach ist.

Sie reisen in die Verbrannten Lande. Dort treffen sie auf einen Stamm der Kobolde mit ihrem Anführer Oblon, der ihnen zunächst nicht traut und sie töten will.[128] Nachdem sie überleben, bittet Oblon sie ihnen gegen die "Trolle" zu helfen.[129] Nach ein paar Tagen im Dorf der Kobolde schläft Emerelle mit Falrach.[130] Dabei ruft sie allerdings versehentlich den Namen Ollowain´s. Falrach ist gekränkt, bleibt aber bei ihr.[131]

Emerelle bemerkt, dass sie von dem Troll Madra und dem Lutin Nikodemus verfolgt werden. Sie zeigt sich ihnen und möchte, dass sie sie am Fluss nahe des Kobolddorfes treffen sollen.[132]

Kurz darauf greifen die "Trolle" an. Es stellt sich heraus, dass die "Trolle" ein weiteres Koboldvolk, mit Namen Grauhäute, sind. Mit Hilfe von Madra und Nikodemus können sie die Grauhäute zu Verhandlungen zwingen.[133] Unter den Toten ist auch Oblon. Dobon wird nach Douars Tod zu einem der Sprecher der Grauhäute. Emerelle befragt ihn nach ihrer Existenzberechtigung. Er erklärt ihr, dass die Traumfänger seines Volkes die bösen Träume der Yingiz fernhalten. Dies können im Verbrannten Land leichter in die Träume der Bewohner eindringen. Emerelle möchte dies überprüfen.[134] Imaga bereitet Emerelle vor indem sie ihren Körper mit Lehm aus dem Tal, in dem die Pegasi starben, einreibt. Außerdem gibt sie ihr Hattah.[135]

Nachdem Emerelle die Wichtigkeit der Traumfänger erkennt, beschließt sie die Grauhäute durch die Wüste mit allen Strapazen in den Jadegarten zu führen, da die Kobolde nicht mehr die anderen Stämme tyrannisieren sollen. Madra und Nikodemus begleiten sie weiterhin.[136][137]

Die Truppe erreicht den Drachenatem. Dort versucht Emerelle mithilfe ihre Albenstein´s ihre Gefolgschaft sicher durch den Sturm zu bringen. Dabei wird sie sehr stark verletzt, kann aber vor allem durch die Hilfe Madra´s die Kobolde in Sicherheit bringen. Madra jedoch stirbt an seinen Verletzungen.[138] Die Kobolde versuchen die verletzte Emerelle aus Dankbarkeit zu töten, um ihr langes Leiden zu ersparen. Der erste Unglückliche, der sie berührt, wird allerdings von ihrer Macht ergriffen und dessen Lebenskraft auf Emerelle übertragen. Sie heilt sich selbst.[139] Falrach stellt dabei zunehmend fest, dass Emerelle mitunter auch eine sehr herrische, unbarmherzige Seite hat.[140]

Die Gruppe erreicht den Jadegarten.

Emerelle überlässt die Kobolde sich selbst und begibt sich zur alten Veste. Dort schaut sie sich, von Erinnerungen gerührt, das alte Zimmer ihrer Mutter Nandalee an. Danach begibt sie sich zur großen Pyramide. Dort finden sie die Gazala Firaz. Diese sagt ihr voraus, dass keine Orakel in Albenmark diese Frage beantworten kann.[141]

Nach dem Verlassen der Pyramide werden die beiden von den Shi-Handan Alathaia´s und Skanga´s angegriffen. Emerelle kann sie durch einen magischen Blitz, der wiederum wohl ein Zauber der Drachenmagie war, töten. Entkräftet und bewusstlos fliehen sie mit Nikodemus durch ein Albentor.[142]

Nach einem 12 jährigen Zeitsprung erreichen Falrach und Nikodemus die Tiefen des Meeres, in denen Eleborn herrscht. Dieser belässt Emerelle in einer Grotte und nimmt Falrach mit auf eines seiner Feste. Emerelle heilt sich unterdessen selbst, indem sie allen Kleinstlebewesen der Grotte die Lebenskraft entzieht.[143] Sie erscheint auf dem Fest und rügt Eleborn dafür, dass Falrach mit seiner Geliebten Nailyn tanzt. Eleborn und sie unterhalten sich über die Alben.[144]

Durch den Orakelspruch von Firaz sucht Emerelle ihre Schwester Samur in der Menschenwelt auf.[145] Auf die Frage, ob es noch Alben in Albenmark gebe, antwortete das Orakel: "Auf dem Albenhaupt wohnt der Alben Haupt". Emerelle vermutet nun, dass der Sänger sich auf dem Albenhaupt befindet. Sie beschließt auf das Albenhaupt zu reisen.[146] Sie fliehen vor den Iskendriern auf die andere Seite der kleinen Insel. Mit einem kleinen Boot und einem Täuschungszauber Emerelles entkommen sie der Insel.[147][148] Zurück in Albenmark entlässt Emerelle Nikodemus und bricht mit Falrach in die Wälder der Maurawan auf. Emerelle ist auf der Suche nach Melvyn. Silwyna offenbart ihr, dass ihr Sohn bei Firnstayn lebt. Falrach hingegen bleibt bei den Maurawan, um Gilmarak zu stürzen.[149][150] Auf der Suche nach Melvyn erschien Emerelle in Firnstayn und heilte Kadlin und Swana sowie weitere Bewohner von der Pest.[151][152]

Emerelle kann Melvyn überreden sie auf das Albenhaupt zu bringen, da nur Wesen den Berg erklimmen können welche weder Mensch noch Albenkind sind. Sie werden von Wolkentaucher und Fleckfuß an den Gletscher gebracht und erklimmen darauf gemeinsam den Berg.[153] Der Halbelf stellt fest, dass die ehemalige Königin mit steigender Höhe zunehmend Schwierigkeiten bekommt. Dies geht soweit, dass er sie mit letzter Kraft auf den Gipfel tragen muss,[154] Sie finden auf dem Gipfel das Wrack des Blaue Sterns. Allerdings sind sie nicht in der Lage den Alben zu finden. Im nächsten Moment finden sie sich auf halber Höhe am Berg wieder.[155] Enttäuscht kehren auf den Gletscher des Berges zurück. Kurz vor dem Ende findet Emerelle aber noch "zufälligerweise" das Buch, mit dem Elija Ollowain die Erinnerungen gestohlen hatte, ein Beweis das der Alb doch auf dem Haupt lebt und Anteil an seinen Kindern nimmt. Würde sie es nehmen, bekäme Ollowain seine Erinnerungen wieder und beide hätten eine Tochter. Allerdings würde nur noch vier mal das Fest der Lichter stattfinden, bevor Albenmark in Flammen stehen würde.[156]

Das Ende der Trollherrschaft Bearbeiten

Emerelle findet sich auf dem Fest der Lichter ein, wo sie von den dort anwesenden Albenkindern frenetisch gefeiert wird.[157] Sie geht zu den Fürsten, welche gerade über die Krone Albenmarks beraten. Dort rettet sie den Trollkönig Gilmarak, der von dem Attentäter Madrog schwer verwundet wurde, vor dem Tod.[158] Die anwesenden Fürsten Alvias, Katander, Orgrim und Nestheus stimmten für sie, die Herzöge von Mordstein Snaif, Wolfsgrube Derg und Blutberg Growak gegen sie. Emerelle wird mit 4:3 Stimmen zur Königin gekrönt. Die Fehde zwischen ihr und Skanga wird von beiden offiziell beendet, wobei Skanga betont, dass niemals engere Beziehungen zwischen beiden existieren würden. Sie ist Emerelle aber dankbar, dass diese Gilmarak vor dem Tod retten konnte.[159]

Die Schattenkriege Bearbeiten

Die Fürstin Alathaia erweckt (mit geheimer mithilfe von Skanga) die sich in den drei von Emerelle gestohlenen Karfunkelsteinen befindenden Drachen. Es kommt zu einem großen Kampf der Magie, der von Emerelle gewonnen wird.

Abwehrkampf gegen Tjuredkrieger Bearbeiten

Als Nuramon und Farodin mit der kleinen Yulivee von ihrer langen Reise 549 ndB zurückkehrten und um Hilfe bei einer Schlacht gegen die Tjuredkirche baten, stimmte sie zu. Zudem bat Emerelle die Mentorin von Yulivee zu werden, um dem talentierten Mädchen die Magie beizubringen. Sie handelte dann noch mit dem Trollkönig Boldor und Skanga ein Bündnis aus. 12 Tage später kam es zu der Dreikönigsschlacht im Göndir-Fjord vor Firnstayn. Die Elfenflotte kamen kurz nach Start der Schlacht an und entlastete die Fjordländer. Jedoch kam unerwartet ein Priester in ihre Nähe und tötete mit einer speziellen Magie die meisten Elfen in ihrer Nähe, auch Alvias, ihr Hofmeister. Er rettete ihr damit das Leben. Nachdem Nomja den Priester mit dem Bogen abschießen konnte und die Trolle auch ankamen, war die Schlacht entschieden. Überraschend zeigte sich noch der Ebermann, der den Trollkönig in die Leere der zerbrochenen Welt schicken konnte. Der Devanthar konnte danach jedoch über einen künstlich erschaffenen Albenstern fliehen. Die Schlacht war der Auftakt des 500-jährigen Krieges gegen die Kirche.

Sie sendete Nuramon, Farodin, Mandred, Liodred und einige Elfenritter aus, um den Devanthar zur Strecke zu bringen.

Trennung der Welten Bearbeiten

Als Nuramon, Farodin und Mandred ca. 500 Jahre später, nachdem sie den Devanthar in der Gestalt Therdavans getötet und ihm seinen Albenstein abgenommen hatten, in die Albenmark zurückkehrten, hatte Emerelle bereits zu den Waffen für die letzte entscheidende Schlacht gerufen. Alle Albenkinder hatten sich versammelt, auch die Trolle unter dem mittlerweile zum König gekrönten Orgrim. Sie übergab den Chrysoberyll des Devanthars an Yulivee und eröffnete den Albenkindern ihren Plan: Jegliche Verbindungen zwischen der Menschenwelt und Albenmark sollen getrennt werden. Um den Sieg der Kirche zu verhindern und sich genug Zeit für den gigantischen Zauber zu verschaffen, wurde nach der Schlacht das Land südlich der Shalyn Falah vom restlichen Albenmark abgespaltet. Einen Tag später würden die Albensteine ihre Arbeit beendet haben, alle Albenpfade, die nach Daia führten, zu trennen. Yulivees Bedenken, dass mehr als nur drei Albensteine (ihr eigener, Emerelles und Skangas) für diesen letzten Zauber vonnöten waren, zerstreuten sich mit der Ankunft der Zwerge.

Thorwis und Wengalf hatten die Botschaft, die Nuramon unwissentlich bei sich trug, verstanden. Emerelle hatte ihm in weiser Voraussicht das Schwert der Gaomee gegeben, da sie wusste, dass er irgendwann auf seiner Reise zu den Zwergen gehen würde. Das Schwert war das Zeichen, dass sie Wengalf als ihr ebenbürtiger König der Zwerge in Albenmark dulden würde. So sollten in Zukunft die Trolle, die Zwerge und auch die Fjordländer, denen sie Asyl angeboten hatte, ihre eigenen Könige in Albenmark stellen.

Während die Schlacht um das Herzland in vollem Gange war, wirkten Emerelle, Yulivee, Skanga und Thorwis den Zauber der Trennung, nachdem die Albensteine eine Nacht geruht hatten. Zunächst trennten sie das Land südlich der Shalyn Falah von der Albenmark mit einem Schleier aus Nebel; die weiße Brücke führte nun ins Nichts.

Bevor die letzten Pfade in die Menschenwelt erloschen, schenkte Emerelle Nuramon und Farodin das Stundenglas und den Sand, mit dem sie Noroelle vor mehr als 1000 Jahre verbannt hatte. Sie entschuldigte sich bei ihnen und erklärte, warum all dies geschehen musste. Zuletzt öffnete sie den beiden Minnekriegern das Tor zur Insel in der Menschenwelt, von wo sie in die Zerbrochene Welt gelangen konnten, um ihre Liebste zu retten.

Trivia Bearbeiten

  • Zu Falrachs Begräbnis trug sie ein weißes Kleid, welches sie fortan in ihrer Kleiderkammer aufhebt.[160]

Quellen Bearbeiten

  1. Die Elfen (Heyne 2004), S. 811
  2. Die Elfen (Heyne 2014), S. 194f.
  3. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 12
  4. Die Elfen (Heyne 2004), S. 61
  5. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 257
  6. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 258
  7. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 256
  8. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 18f.
  9. Der schwarze Ritter (Hörspiel), Kapitel 16: Katzenstreich
  10. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 392
  11. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 397
  12. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 462
  13. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 406f.
  14. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 704
  15. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 282
  16. Kinder der Nacht - Kindle (Heyne 2014), Pos. 112
  17. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 26
  18. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 334
  19. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 86ff.
  20. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 68ff.
  21. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 392ff.
  22. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 395/404
  23. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 406
  24. Die Elfen (Heyne 2004), S. 61
  25. Die Elfen (Heyne 2004), S. 79
  26. Die Elfen (Heyne 2004), S. 62
  27. Elfenritter 3 (Heyne 2008) - Das Fjordland, S. 451
  28. Elfenwinter (Heyne 2014), S. 336
  29. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 396
  30. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 269
  31. Elfenlied (Heyne 2009), S. 155
  32. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 134
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  34. Kinder der Nacht - Kindle (Heyne 2014), Pos. 390
  35. Kinder der Nacht - Kindle (Heyne 2014), Pos. 445
  36. Elfenkönigin (Heyne 2009), S. 803
  37. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 18
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  39. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 24
  40. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 29f.
  41. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 29
  42. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 20
  43. 43,0 43,1 43,2 43,3 Elfenmacht (Heyne 2017), S. 23
  44. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 282
  45. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 25
  46. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 42
  47. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 26
  48. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 40ff.
  49. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 50
  50. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 54f.
  51. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 56
  52. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 57
  53. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 61
  54. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 67
  55. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 75
  56. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 68
  57. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 79
  58. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 77
  59. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 88
  60. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 89
  61. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 94ff.
  62. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 100
  63. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 112
  64. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 116f.
  65. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 118
  66. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 121ff.
  67. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 122
  68. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 155
  69. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 161
  70. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 169
  71. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 177
  72. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 188
  73. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 195
  74. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 200
  75. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 211
  76. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 214
  77. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 222
  78. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 257ff.
  79. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 260f.
  80. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 268
  81. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 269
  82. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 272
  83. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 281
  84. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 298
  85. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 302
  86. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 312f.
  87. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 321
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  90. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 515ff.
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  94. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 539
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