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Gharub ist ein Troll und Rudelführer von außergewöhnlicher Größe in seinem Volk. Er überragt seine Wachen um mindestens zwei Köpfe.[1]

Geschichte Bearbeiten

Er steigt zum Stadtfürsten von Feylanviek auf, bis ihn dort nach einer Gerichtsverhandlung sein Schicksal ereilt. Der Kobold Dalmag Paschendrab sieht sich als Sprecher der Gerechtigkeit an Gharubs Seite. Er ist leicht verärgert, als Dalmag die beiden Elfen Emerelle und Falrach anklagen will. Den Troll Madra, der sich vom Pferd Emerelles treten lassen hat, trägt er zur Strafe auf den Wachposten am Steinernen Wald einen Schinken zu bringen.[2] Auf Dalmags treiben soll Emerelle zur Strafe, dem Fürsten Zeit "gestohlen" zu haben, eine Hand abgeschlagen bekommen.[3] Nachdem sich Emerelle selbst heilt, töten sie alle Trolle und Kobolde, die an dem Urteil beteiligt waren. Darunter sind Gharub und 16 weitere Trolle sowie Dalmag und weitere 41 Kobolde.[4][5]

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 39
  2. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 42
  3. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 47
  4. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 76
  5. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 86

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