FANDOM


Gishild ist eine Fjordländerin und wurde als Tochter des Königs Gunnar Eichenarm und Roxanne im Jahr 1010 ndB geboren. Sie wird von Lilianne de Droy in jungen Jahren entführt und in der Ordensburg von Valloncour zur Ritterin ausgebildet. Dort verliebt sie sich in Luc de Lanzac.

Ihr zu Ehren wird das Werk "Die letzte Königin" von Brandax Mauerbrecher geschrieben, das eine Chronik ihres Lebenswegs und -werk ist.

Aussehen Bearbeiten

Ihr Haar hat die Farbe Rotblond.

Vorahnungen Bearbeiten

Gishild hat in seltenen Fällen Ahnungen nahenden Unheils.[1] Diese Vorahnungen erweisen sich fast immer als richtig.

Geschichte Bearbeiten

Kindheit Bearbeiten

Gishild ist das erste Kind des fjordländischen Königs Gunnar Eichenarm und seiner Frau Roxanne.[2] Ein paar Jahre später wartet sie mit ihrem Vater vor der Kammer ihrer Mutter auf die Geburt ihres Bruders Snorri.[3] Die Geburt verläuft unter so großen Komplikationen, dass Gunnar gezwungen ist die Elfe Morwenna um Hilfe zu bitten und der überforderten Hebamme Gilda zu helfen. Nach Snorris Geburt erlaubt Morwenna Gunnar und Gishild die Kammer von Roxanne zu betreten und den Thronfolger zu sehen.[4] Dabei erklärt die Elfe, dass sie Mutter und Sohn zwar retten konnte, aber Roxanne nun keine weiteren Kinder mehr gebären kann.[5] Aufgrund der Weissagung des Orakels von Telmareen fordert die Elfe, dass ihr Snorri um ihn zu schützen zu seinem achten Geburtstag übergeben wird, da das Orakel besagt, dass Albenmark im Kampf gegen die Ordensritter fallen würde, wenn die letzte Person aus der Blutlinie Mandreds stürbe.

Sie verbringt fünf Tage die Woche in der Bibliothek von Firnstayn bei ihrem Lehrer Ragnar.[6] Gishild wird von ihrem jüngeren Bruder ständig geärgert. So dichtet dieser über seine Schwester: "Gishilde, Gishilde, führt ein Strumpfband im Schilde."[6]

Als Snorri im Alter von sieben Jahren bei einem Unfall am Wolkenspiegelsee ertrinkt, kurz nachdem König Gunnar den Pakt mit Morwenna gebrochen hat, ruhen alle Hoffnungen auf Gishild.[7] Seit diesem Ereignis ist Gishild zu ihrem Schutz fast nie mehr allein.[8] Ihr wird am Tag von Snorris Begräbnisses Silwyna zur Seite gestellt, die von nun an für ihre Ausbildung zuständig ist.[9] Da Gishild sich gerne in ihre Verstecke zurückzieht, richtet ihr Vater einige Bärenbeißer darauf ab, sie aufzuspüren.[10][11]

Schlacht am Bärensee und Waffenstillstandsverhandlungen Bearbeiten

Mit elf Jahren erlebt Gishild die Schlacht am Bärensee, wo der Eherne Bund eine schwere Niederlage gegen die Kirche hinnehmen muss.[12][13] Kurz vor den Verhandlungen des folgenden Waffenstillstandes mit der Tjuredkirche findet die Elfe Yulivee die sich wieder einmal versteckende Gishild in der Nähe des fjordländischen Lagers. Nachdem Gishild Yulivee überzeugt, dass sie sich ihrer Verantwortung als Königstochter bewusst ist und ihr großes Vorbild Kadlin Alfadasdottir ist, schenkt ihr die Elfe eine Flöte, welche die sie suchenden Bärenbeißer verjagt.[14] Der Kobold Brandax Mauerbrecher und der Trollherzog von Mordstein, Dragan, können die beiden jedoch finden und zu König Gunnar zurückbringen.[15]

Als die Ritter der Tjuredkirche zu den Verhandlungen erscheinen, steht Gishild in der Nähe ihres Vaters und hört die Unterredung zwischen ihm und den Anführern der Gegner Komturin Lilianne de Droy und Erzverweser Charles.[16] Als die Anführer beider Gruppen sich in eine Hütte zurückziehen wollen, überkommt Gishild eine Ahnung nahenden Unheils. Sie will ihren Vater warnen, wird aber von ihrer Mutter zurückzuhalten.[17]

Gishilds Entführung Bearbeiten

Um ihren Vater dennoch zu warnen, wartet Gishild die nächste Nacht ab und schleicht sich aus dem Zelt, in dem sie sich zusammen mit ihrer Mutter und den Hofdamen aufhält.[18] Die Bärenbeißer vertreibt sie mit ihrer neuen Flöte. Auf dem Weg zu ihrem Vater bemerkt sie, wie sich eine weitere Gestalt aus dem Lager der Fjordländer schleicht. Kurzentschlossen folgt sie der Gestalt.[19] Im nahen Totenhain trifft sich die Gestalt heimlich mit der Komturin Lilianne de Droy. Gishild erkennt nun einen Verräter in den Reihen der Fjordländer vor sich zu haben. Sie belauscht das Gespräch in der die Komturin den Verräter mit seiner als Geiseln gehaltenen Familie unter Druck setzt. Diese verlangt im Austausch für seine Familie König Gunnar zu töten. Er lehnt jedoch ab. In diesem Moment verrät sich Gishild und von Lilianne entdeckt und mit einem Dolch ernsthaft verwundet.[20] Gishilds Entführung erlebt sie selbst in ihrer Ohnmacht nicht.[21][22]

Gishild erwacht geschwächt in Paulsburg.[23][24] Kurz darauf erscheinen Lilianne und Charles in Begleitung des Barbiers Carlos. Da Lilianne behauptet Gishild habe Läuse, wird ihr von Carlos der Kopf kahl geschoren. Dabei schneidet ihr Carlos ausversehen in die Kopfhaut und es entsteht ein flacher Schnitt.[25]

Vier Tage später erscheint Lilianne als arme Fischerin verkleidet. Sie wird von dem Mädchen Dunja begleitet, welche auf ihrem ebenfalls kahlgeschorenen Kopf an derselben Stelle einen Schnitt hat.[26] Gishild erkennt, dass sie ausgetauscht werden soll, um Erzverweser Charles über ihr Schicksal zu täuschen. Da sie sich weigert die Kammer zu verlassen, wird sie kurzerhand von Lilianne überwältigt.[27]

Gishild wird von Lilianne in Begleitung des Ritters Alvarez de Alba in einem kleinen Aalkutter aus Paulsburg heraus geschmuggelt. Sie fahren mit dem Boot zum Rabenturm, wo die entführte Prinzessin für einige Zeit leben soll.[28] Im Rabenturm befinden sich außerdem die Magd Juztina und der Ritter Drustan.[29] Kurz nach der Abreise von Lilianne und Alvarez unternimmt Gishild einen Fluchtversuch. Dabei erkennt sie, dass sie sich auf einer Insel befindet und kehrt geschlagen zum Rabenturm zurück.[30] Sie gibt die Hoffnung nicht auf, dass Silwyna sie findet. Im Rabenturm begegnet sie Drustan, welcher ihr große Angst einjagt.[31]

Nachdem Lilianne wieder im Rabenturm eintrifft, wird Gishild von ihr zusammen mit Drustan und Juztina nach zur Ordensschule von Valloncour gebracht.[32] Dort soll sie nach Liliannes Vorstellung zur Ritterin ausgebildet werden, um danach gegen das Fjordland eingesetzt zu werden. Gishild entschließt sich jedoch alles zu lernen und das Gelernte später gegen die Ritter einzusetzen.[33]

Valloncour Bearbeiten

Gishild wird bei der 47. Lanze der Löwen zugeteilt, zu dessen Magister Drustan ernannt wird. An ihrem ersten Tag werden sie nach einem Ausdauerlauf dazu aufgefordert vom Ufer aus um eine Boje herum zu schwimmen.[34] Gishild gelingt dies spielend. Als ein anderer Novize, Joaquino, dabei ist zu ertrinken eilt sie ihm zu Hilfe und zieht ihn an Land.

In der ersten Fechtstunde steht Gishild zum ersten Mal dem Novizen Luc gegenüber. Dabei erkennen die Magister Drustan und Michelle de Droy, dass Gishild einen Teil der Fechtkünste der Elfen gelernt hat.[35]

Als Gishild sich in einer Nacht heimlich aus der Barracke schleicht, folgt Luc ihr.[6] Da sie beide Außenseiter sind, beginnen sie ein zartes Band zueinander zu knüpfen. Luc verrät ihr seinen geheimsten Traum, dass er eines Tages als Ritter einer Prinzessin dienen will.[36] Während des Gesprächs überrascht Drustan die Beiden. Luc schickt Gishild weg und stellt sich ihrem Magister. Dieser lässt die gesamte Lanze antreten und verlangt zu wissen, wer mit Luc verbotenerweise in der Nacht außerhalb der Barracke war. Zum ersten Mal hält die Lanze zusammen. Alle behaupten mit Luc draußen gewesen zu sein. Da er seine Autorität in Gefahr sieht, bestraft er kurzerhand die gesamte Lanze.[37]

Am darauffolgenden Tag stürzt Gishild beim Buhurt in den darunter liegenden Schlamm. Dort offenbart sich ihr die Elfe Silwyna, welche im Schlamm verborgen liegt.[38] Gishild soll sich weiterhin unauffällig verhalten, während Silwyna einen Fluchtweg auskundschaftet.

Die Lanze beginnt sich ineinander zu fügen. Da sie bisher jedes Buhurt verloren haben, versucht Luc eine Lücke in den Regeln zu finden.[39] Da in den Regeln steht, dass ein Spieler ausgeschieden ist, wenn er mit Schlamm bedeckt ist, nimmt die gesamte Lanze mit Schlamm gefüllte Trinkschläuche zum Spiel mit. Als sie die Trinkschläuche zum Einsatz bringen, wird ihnen Betrug vorgeworfen. Der Primarch stellt fest, dass keine Regeln gebrochen worden sind.[40] Da Luc sich mit der Planung die Regeln zu umgehen schuldig gegen den Geist des Spiels gemacht hat, kommt er vor ein Ehrengericht.[41]

Nachdem seine Löwen beim Buhurt betrogen haben, versucht Drustan sie erfolglos zu beschützen. Er entwickelt starke Gefühle für seine Lanze.[42] Daher erlaubt er Gishild Luc bei seinem Ehrengericht zu unterstützen.[43] Luc wird zum Schandkragen verurteilt. Da er dort einen Tag verbringen muss, bleibt Gishild bei ihm und wärmt ihn.[44] Die beiden verlieben sich ineinander. In diesem Augenblick offenbart Gishild ihm ihre wahre Identität als Prinzessin des Fjordlandes.[45]

Auf den Galeeren Bearbeiten

Da ihre Lanze im ersten Jahr keinen Buhurt gewonnen hat, kommen sie im zweiten Jahr auf die Galeeren. Der Magister Drustan begleitet sie zusammen mit Michelle, Alvarez und Lilianne die 47. Lanze der Löwen an Bord der Heiliger Zorn. Dort kommt es zu einer Explosion aufgrund einer schlecht gegossenen Kanone, in deren Anschluss die Lehrer Zeuge von Lucs Begabung beim Heilen werden und der Novize Daniel stirbt.[46] Wegen seiner Leistung erlaubt Kapitan Alvarez de Alba Luc eine Verschnaufspause. Er schickt Gishild hinter ihm her, die sich um ihn kümmern und auf ihn aufpassen soll. Bei dieser Gelegenheit küssen sie sich zum ersten Mal.[47] Luc schwört für immer Gishilds Ritter zu sein.[48]

An Bord der Windfänger fahren sie nach Marcilla. Dort werden sie von Louis de Belsazar erwartet. Louis ist der Hauptmann der 300 Mann starken Einheit, die die Windfänger beschlagnahmt.[49] Um seinen Auftrag zu rechtfertigen, überreicht er dem Kapitän des Schiffes, Alvarez de Alba, eine gesiegelte Kopie der Bulle Mit aller Kraft.[50] Louis versucht dabei auch den Kapitän zu provozieren, um ihm eine Gelegenheit zu geben die Neue Ritterschaft noch mehr zu demütigen. Die ebenfalls anwesende Lilianne kann Alvarez jedoch zurückhalten und ihn dazu bringen, sich dem Befehl der Heptarchen zu beugen. Um eine Flucht des Schiffes und der Besatzung zu verhindern, lässt Louis die Ruderer und Seeleute der Windfänger mitnehmen und in das Arsenal der Ritter vom Aschenbaum bringen.[51]

Lilianne beratschlagt mit Michelle, Drustan und Alvarez wie sie entkommen können. Lilianne schlägt vor ihr Schiff als Pestschiff auszugeben und so weggeschickt zu werden. Dazu werden an den Körpern von Michelle und Drustan Pestmale aufgezeichnet. Im Anschluss daran suchen sie den Erzverweser der Provinz, Marcel de Lionesse, auf. Lilianne überzeugt ihn, dass die Besatzung des von den Rittern vom Aschenbaum festgesetzten Schiffes Windfänger von der Pest befallen ist.[52] Als Beweis lässt sie Michelle und Drustan ihre "Pestmale" zeigen. Marcel glaubt ihnen und lässt sich von Lilianne überreden ihre Seeleute freizulassen und ihr Schiff ziehen zu lassen.[53] Außerdem lässt er auf ihr anraten die Ritter vom Aschenbaum in ihrem Arsenal von seinen Wachen unter dem Hauptmann Lionel le Beuf festsetzen, da sie mit den "pesterkrankten" Seeleuten Kontakt hatten.[53]

Alvarez kommt gerade noch rechtzeitig vor dem Aufbruch aus Marcilla auf das Schiff, um zu sehen wie Gishild den kurz zuvor entdeckten Vogel Winterauge aus der von Lilianne mitgeführten Bleikiste befreien will.[54][55]

1.024 ndB, ein Jahr nach dem Skandalspiel, erreichen sie wieder Valloncour.

Wunder am Ufer des Rivanne Bearbeiten

Einige Jahre später kämpfen die Löwen während der Herbstmanöver gegen die Lanze der Drachen. Sie entscheiden in der Nacht einen Angriff gegen die Batterie der Drachen auf der Kröteninsel zu führen. Dabei schleicht sich die Löwenlanze mit Unterstützung eines Andalanenregiments durch den Fluß Rivanne.[56] Der tollkühne Angriff gelingt. Im Anschluss werden jedoch Gishild und Capitano Arturo Duarte als vermisst gemeldet.[57] Beide werden gefunden. Gishild steht aufgrund der Kälte kurz vor dem Tod, als sie in Beisein von Luc und einigen Soldaten plötzlich geheilt wird. Auch die restlichen Anwesenden in ihrer Umgebung werden von den kleinen Leiden des Alltags geheilt.[58]

Das Wunder wird später Luc zugeschrieben.[59] Er gewinnt damit an Anerkennung im Orden des Blutes. Luc fragt außerdem bei Magister Drustan nach der Erlaubnis Gishild heiraten zu dürfen.

Gishild kann kurz darauf Winterauge befreien.

Hochzeitstag Bearbeiten

Im 5.Jahr der Ausbildung bekommen Luc und Gishild die Erlaubnis zu heiraten.

Am großen Hochzeitstag, an dem auch andere Paare heiraten wollen, werden sie von ihrer Lanze abgeholt und durch den Wald nahe der Ordensburg geführt.[60] Ziel ist dabei die Festwiese vor der Ordensburg. Auf dem Weg durch den Wald werden sie im Zuge des Angriffs auf Valloncour von den Elfen attackiert. Ramon, der neben Luc reitet, wird dabei von einem Elfenpfeil getötet.[61] Luc versucht eine Verteidigung zu organisieren, folgt jedoch Gishild, als diese von den Elfen mitgenommen wird. Er fordert, ganz seinen ritterlichen Idealen ergeben, den Anführer der Elfen zum Zweikampf.[62] Da der Anführer der Elfen, Ollowain, diese Ideale teilt, tötet er Luc nicht und schlägt ihn nur bewusstlos.[63]

Heimkehr in das Fjordland Bearbeiten

Gishild wird von Morwenna nach Albenmark in die Mangroven um Vahan Calyd gebracht.[64] Dort tritt sie vor die Elfenkönigin Emerelle. Dort eröffnet ihr die Elfenkönigin, dass sie deshalb so lange in Valloncour verbleiben musste, da die Elfen nicht wussten wo sie versteckt wurde. Die Elfe Silwyna, welche sie zunächst entdeckt hatte, wurde getötet bevor sie das Geheimnis um Gishilds Aufenthaltsort enthüllen konnte.[65] Erst der Elfenfürst Tiranu war in der Lage Silwyna und über sie auch Gishild zu finden. Emerelle enthüllt ihr außerdem, dass ihr Vater bei ihrer Entführung durch Lilianne umgekommen ist, dies den Fjordländern jedoch verborgen worden ist. Daraufhin entscheidet sich Gishild den Thron des Fjordlandes anzunehmen und heimzukehren.[66]

Gishild kehrt auf ihrem neuen Pferd Nordstern von Albenmark mit einem prächtigen Gefolge aus Ollowains Elfenrittern, Kobolden, Kentauren, Blütenfeen, einigen Trollen und drei Schwarzrückenadlern nach Firnstayn zurück.[67] Am Tor erwartet sie Sigurd Swertbrecker, der Hauptmann der Mandriden. Da sie jedoch einen neuen funkelnden Harnisch trägt, welcher ihre Liebe zum Fjordland und zu ihrer Lanze zum Ausdruck bringt, wird sie misstrauisch empfangen.[68] Die versammelte Menge glaubt nicht, dass sie die verlorene Prinzessin ist. Sie erkennt jedoch in der Menge Hrolf Sveinsson und ihren alten Lehrer Ragnar und erwähnt Dinge, die diese mit ihr zusammen erlebt haben.[69] Ihr alter Lehrer stellt ihr daraufhin die Frage, ob sie wisse wer der dritte Sohn von Osvald Sigurdsson gewesen ist (er hieß Wulf Osvaldson). Sie kann die Frage, wie auch früher immer, nicht beantworten. Daraufhin glaubt ihr die Menge und Jubel brandet auf.[70]

Zusammen mit Ollowain, Yulivee und 50 Elfenrittern marschiert Gishild in die Thronhalle von Firnstayn, wo sich um die 60 Jarle versammelt haben.[71] Im Thronsaal setzt sich Gishild sofort auf den Thron ihres Vaters. Dort verkündet sie, dass ihr Vater gestorben ist. Der Jarl von Aldarvik, Guthrum, glaubt nicht, dass sie die verlorene Prinzessin ist und fordert einen Beweis. Da Gishilds Mutter sich nicht in Firnstayn aufhält, wird für den nächsten Tag eine Sitzung der Jarle beschlossen. Gishild beschließt außerdem, dass die Jarle für den nächsten Tag für den Krieg gerüstet sein sollen.[72] Vor der Versammlung erscheint Roxanne und drängt Gishild ihre Liebe zu Luc zu verleugnen und einen Jarl zum Mann zu nehmen.

Zu Beginn der Versammlung wird sie von ihrer Mutter, ihrer alten Amme Gudrun und ihrem alten Lehrer Ragnar als Gishild bestätigt.[73] Daraufhin klagt sie vor den Jarlen an, dass in der Nacht in ihrer Abwesenheit eine kleine Katze auf ihrem Bett getötet worden ist. Sie klagt Guthrum an, die Tat begangen zu haben, da er Blutflecken und Katzenhaar an seiner Kleidung hat. Guthrum fordert daraufhin ein Gottesurteil zwischen sich und Gishild, welches sie annimmt. Sie besiegt ihn spielend, lässt ihn jedoch am Leben. Während sie fordert, dass er innerhalb von 10 Tagen Firnstayn zu verlassen hat greift er sie jedoch erneut an, wird jedoch von Erek Asmundson daran gehindert Gishild zu töten.[74] Nachdem ihre Legitimität nicht mehr in Frage gestellt wird, fordert sie die Streitmacht des Fjordlandes auf, ihren Vater aus seinem Grab, das mittlerweile hinter den Linien des Feindes liegt, ins das Fjordland heimzuführen.

Sie erreicht mit ihrer Armee das Grab ihres Vaters, das weit innerhalb von Drusna liegt und bringt ihren Vater nach Hause. [75] Im Zorn um den Tod ihres Vaters will sie Vilussa angreifen, die große Hafenfestung des Ordens vom Aschenbaum, und ein Totenfeuer für ihn entzünden. Da ihr niemand folgen möchte, schleicht sie sich alleine nach Vilussa und lässt den Pulverturm der Burg und das Magazin im Hafen in Flammen aufgehen.[76]

Nach ihrem Sieg in Vilussa führt sie den Ehernen Bund an und hört jede Stimme im Kriegsrat an. Sie führt ihre Jarle in sieben Schlachten von Sieg zu Sieg, so dass alle zunächst vergessen, dass sie ein Weib ist.[77]

Da sie jedoch keinen Mann nimmt, entscheiden schließlich die Jarle dass sie einen Mann braucht, um einen Erben für das Fjordland zu zeugen. Als Gishild in den Thornsaal kommt, eröffnet ihr dies Iswulf Svenson, der Jarl von Gonthabu.[78] Als Gishild fragt, wer ihr zukünftiger Mann sein soll, tritt Erek Asmundson vor.

Königin des Fjordlandes Bearbeiten

Die Hochzeit findet am nächsten Tag statt. Danach tragen die Jarle Erek in Gishilds Kammer um die Hochzeitsnacht zu vollziehen. Da Gishilds Herz aber Luc gehört macht sie Erek betrunken und lügt am nächsten Tag den Männern vor, die Hochzeitsnacht vollzogen zu haben.[79][80] An diesem Tag werden Gishild und Erek zu Königin und König des Fjordlandes gekrönt.

In den folgenden Jahren greift Gishild immer wieder kleiner Vorratslager an. Der Krieg verläuft nicht gut für den Ehernen Bund. Zuletzt ist nur noch die drusnische Provinz Leal nicht von den Ordensrittern besetzt. Im Laufe von elf blutigen Schlachten und zahllosen Scharmützeln bereitet Gishild trotz sieben Siegen den Rückzug über den Hafen von Haspal aus Drusna vor.[81] Daher will Gishild den Angriff auf Haspal verzögern, indem sie das große Vorratslager von Eisenwacht angreift. Dies mündet im Kampf um die Eisenwacht, in der sie in einen Hinterhalt gerät, schwer verletzt wird und von den Schattenmännern gerade noch rechtzeitig gerettet wird. Da sich Erek während der Kämpfe heldenhaft für sie eingesetzt hat, akzeptiert sie ihn nun als Ehemann und schläft auf der Rückfahrt von Haspal in das Fjordland zum ersten Mal tatsächlich mit ihm und wird von ihm schwanger.[82]

Gishild erfährt, dass Emerelle im Anschluss an das Massaker von Vahan Calyd, ihre große Liebe Luc hat hinrichten lassen.[83] Daraufhin verbannt sie alle Elfen vom Hof von Firnstayn.

Danach zieht sich Gishild aus Trauer um Lucs Tod fast vollständig vom Hof von Firnstayn zurück. Sie verbringt ihre Tage alleine am Wolkenspiegelsee, aus der Ferne bewacht von ihren Mandriden.[84] Um Gishilds Bann den Elfen gegenüber zu brechen, schickt Emerelle Luc, den sie gar nicht hat hinrichten lassen zusammen mit vielen Albenkindern nach Firnstayn. Luc überrascht mit seinem Überleben die um ihn trauernde Gishild am Wolkenspiegelsee.[85]

Da ihre Liebe immer noch existiert treffen sie sich heimlich, um zusammen zu sein.[86] Dabei macht Gishild ihre Leibwache, die Mandriden, zu mitwissern ihres Betruges.[87] Auch ihre schwangerschaft wird bekannt.[88] Als die Nachricht vom Schiffbruch des feindlichen Schiffs Windfänger nahe Aldarvik 5 Tage später in Firnstayn eintrifft, reist Gishild ohne Luc ab.[89]

Dort eingetroffen erlebt Gishild den Angriff auf Aldarvik. Sie kann die Stadt einige Zeit verteidigen und begegnet so Luc, der ihr hinterher gereist ist. Beim Sturm auf die Stadt werden sie schließlich von den Elfenrittern auf Katamaranen gerettet.[90]

Nach den Verlusten von Aldarvik und Gonthabu macht sich Firnstayn für eine Belagerung bereit. Beim Begräbnis von Sigurd wird Luc von Ollowain aufgrund seiner ritterlichen Ideale, dem Schutz der Schutzlosen und seiner Tapferkeit als erster und einziger Mensch von Ollowain zum Elfenritter geschlagen.[91] Dabei lernt er auch Gishilds Gatten Erek Asmundson kennen. Da dieser um die Zerstörung von Lucs Liebe zu Gishild weiß, schickt er Luc an die Grenzen des Fjordlandes als Späher, um Feindbewegungen frühzeitig zu erkennen.[92] So ist er außerhalb der Stadt, als Gishild Ereks Kind, Snorri Erekson, entbindet.[93] Er befindet sich währenddessen in der Nähe von Gonthabu.[94] Dabei führt er mit den Kentauren unter Appanasios und Kobolden unter Smirt zusammen Scharmützel, um den Feind aufzuhalten.[95]

Nach den Verlusten der Städte Aldarvik und Gonthabu befiehlt Königin Gishild um kein Dorf und keine Stadt außer Firnstayn zu kämpfen.[96] Sie stellt es jedem Untertanen frei den Tjuredglauben anzunehmen, wenn sie es wünschen. Gishild zieht sich außerdem vom Kriegstun zurück und überlässt ihrem Mann, König Erek, den Kampf.

Im Laufe der Zeit entstehen Gerüchte über die Untreue von Gishild, die bis in das Reich der Tjuredkirche reichen.[97] So entsteht unter anderem die Schmähschrift "Wie der König zum Narren wurde" von Henricus von Korfelshausen.[98]

Flucht von Firnstayn Bearbeiten

Als schließlich die Ordensritter Firnstayn erreichen, beobachten Gishild und Luc die Evakuierung der Zivilisten durch ein Albentor. Unter ihnen befindet sich auch Tindra, die von dem Jarl Ingvar adoptiert worden ist.[99] Sie verabschiedet sich von Luc und durchquert das Tor. Kurz darauf zerreißt das Gewebe um das Albentor und öffnet einen dauerhaften Zugang nach Albenmark.[100]

Während ein Großteil der Tjurekrieger Albenmark angreift, beginnt die Belagerung von Firnstayn. 67 Tage können Gishild und Luc mit weniger als 1.000 fjordländischen Kämpfern und mehr als 300 Albenkindern der Belagerung standhalten.[101][102] Sie können schließlich durch einen von Brandax unterhalb dem Fjord geschaffenen Tunnel aus Firnstayn fliehen.[103] Die Flüchtenden, alle Albenkinder und ca. 2.000 Menschen, wenden sich im Winter in Richtung Nachtzinne.[103] Auf der Flucht werden sie von Ordensrittern angegriffen. Diese können jedoch zurückgeschlagen werden. Nach 4 Tagen erreichen und überqueren sie den Wolkenspiegelsee. Dort zerschlagen die Trolle das Eis und verschaffen ihnen eine Verschnaufspause. Der Bote Jornowell berichtet ihnen von der Niederlage der 1. Schlacht um Albenmark. Daraufhin verlassen die Albenkinder die Flüchtenden Menschen und eilen als Verstärkung nach Albenmark. Erek und Luc entscheiden mit 100 Mandriden den Verfolgern bei der Schlacht am Habichtpass entgegenzutreten und den Flüchtenden Zeit zu verschaffen.[104] Beim finalen Kampf am Habichtpass ereilt schließlich alle Kämpfenden eine Lawine.[105]

Gishild treibt dabei die überlebenden Menschen zur Flucht an. Sie sollen laut den Albenkindern innerhalb von drei Tagen den nächsten Albenstern erreichen.[106] Einzig Brandax Mauerbrecher bleibt bei den Flüchtigen, um ihnen ein Albentor zu öffnen. Am Abend nachdem die Mandriden sie verlassen haben um den Rückzug zu decken, erreicht sie ein fürchterlicher Wintersturm, bei denen viele Flüchtige ums Leben kommen. Dabei stirbt auch Gishilds Kind Snorri. Brandax ist außerdem gezwungen mithilfe von Gishilds Leibwächter Beorn die von Erfrierungen gezeichneten Füße von Gishild zu amputieren.[107]

Die Überlebenden erreichen endlich Albenmark. Dort trifft Gishild auf Emerelle und schließlich auf ihren Ahnherrn Mandred Torgridson. Emerelle schenkt den heimatlosen Fjordländern ein Stück Land aus der Snaiwamark, die Walbucht. Vom Verlust ihre Mannes, ihres Geliebten, ihres Sohnes und ihrer Füße möchte Gishild nicht mehr regieren.[108] Daher übergibt sie den Befehl über ihre letzten Kämpfer an ihren Ahnherrn.[109]

Nach der 2. Schlacht um Albenmark, erreicht Luc, der die Lawine überleben konnte und von Fingayn nach Albenmark gebracht wurde, kurz nach Mandreds Begräbnis Gishild. Er kann der hoffnungslosen Gishild wieder Hoffnung schenken. Nach der Trennung der Welten bleiben sie zusammen. Luc will mit ihr in die Lichtung, in der der Mausling Breitnase verschwunden ist, da dort mitunter auch verlorene Gliedmaßen nachwachsen können.[110]

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 90
  2. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 11
  3. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 19
  4. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 23
  5. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 24
  6. 6,0 6,1 6,2 Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 76
  7. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 51
  8. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 49
  9. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 78
  10. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 41f.
  11. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 46
  12. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 42
  13. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 68
  14. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 46f.
  15. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 49f.
  16. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 86ff.
  17. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 90
  18. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 93
  19. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 99
  20. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 114
  21. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 107 ff.
  22. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 177
  23. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 265
  24. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 277
  25. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 269
  26. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 274
  27. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 276f.
  28. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 302
  29. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 300ff.
  30. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 314f.
  31. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 330
  32. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 427
  33. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 428f.
  34. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 432
  35. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 474
  36. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 536
  37. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 545f.
  38. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 554
  39. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 574
  40. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 584
  41. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 593
  42. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 608ff.
  43. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 610f.
  44. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 617
  45. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 618
  46. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 19
  47. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 31ff.
  48. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 38
  49. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 52
  50. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 54
  51. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 57
  52. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 82
  53. 53,0 53,1 Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 84
  54. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 77f.
  55. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 92f.
  56. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 241ff.
  57. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 249
  58. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 269
  59. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 267
  60. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 350
  61. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 360
  62. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 398
  63. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 401
  64. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S.456
  65. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 463f.
  66. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 465
  67. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 472
  68. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 475
  69. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 476
  70. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 479
  71. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 479
  72. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 483
  73. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 489
  74. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 495
  75. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 507f.
  76. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 510
  77. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 527
  78. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 516
  79. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 523
  80. Elfenritter - Die Albenmark (Heyne 2008), S. 525
  81. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 30
  82. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 80ff.
  83. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 175
  84. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 338
  85. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 344
  86. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 358
  87. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 386
  88. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 399
  89. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 401
  90. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 570
  91. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 587f.
  92. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 589
  93. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 611ff.
  94. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 616ff.
  95. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 623ff.
  96. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 598
  97. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 467
  98. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 387ff.
  99. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 639
  100. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 641
  101. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 649
  102. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 663
  103. 103,0 103,1 Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 663ff.
  104. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 669
  105. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 678f.
  106. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 669
  107. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 680ff.
  108. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 684ff.
  109. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 686
  110. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 694

Störung durch Adblocker erkannt!


Wikia ist eine gebührenfreie Seite, die sich durch Werbung finanziert. Benutzer, die Adblocker einsetzen, haben eine modifizierte Ansicht der Seite.

Wikia ist nicht verfügbar, wenn du weitere Modifikationen in dem Adblocker-Programm gemacht hast. Wenn du sie entfernst, dann wird die Seite ohne Probleme geladen.

Auch bei FANDOM

Zufälliges Wiki