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Die Goldene Stadt ist eine überaus prächtige Stadt auf Nangog an der Flanke des Weltenmunds. Sie ist die gemeinsame Residenz der sieben Unsterblichen in dieser Welt. Die Goldene Stadt hatte den einzigen Zugang Nangogs zur Welt der Menschen, welchen diese auch nutzen konnten. Dieser Albenstern wurde die Goldene Pforte genannt.

Aufbau Bearbeiten

Wie der Name besagt, sind Großteile der Dächer vergoldet. Diese Dächer gehören vornämlich den Unsterblichen oder sehr reichen Adligen und Händlern. Wer sich das vergolden nicht leisten kann, versucht sein Dach mit anderen goldähnlichen Materialien zu verschönern.[1]

In dieser Stadt gilt das Wort aller Unsterblichen. Jeder von ihnen hat eine eigene Residenz in der Stadt, die von einem Statthalter geleitet wird. Zusätzlich hat jede Residenz Flugplätze, auf denen ihre Himmelsschiff stehen. Diese Residenzen sind so groß, dass sie eigene Stattteile bilden.

Große Wasserräder und Äquadukte bringen das kostbare Quellwasser aus den Bergen in die Stadt.[2]

Tempelstadt der ZapoteBearbeiten

Dort liegen von einer hohen Mauer umgeben der Palast des Statthalters und zahlreiche Tempeln. Der Eingang markiert ein großer weißer Torbogen aus poliertem Stein ohne Flügeltüren und ist mindestens 10 Mann hoch. Davor ist ein weiter Platz mit weißen Steinplatten auf denen zahlreiche Bilder geschnitten sind.[3] In einem speziellen Teil werden die blonden Günstlingen einquartiert, die später der Gefiederten Schlange geopfert werden sollen.

Handel Bearbeiten

Eine Weite Kette von Ankertürmen liegt einige Meilen vor der Stadt. Wann immer sich Frachtschiffe näherten, stiegen Zöllner mit jungen Wolkensammlern auf um die Ware zukontrollieren. Jeglicher Handel nach Daia lief über die Goldene Stadt.[2]

Auf dem Platz der tausend Zungen arbeiten die Übersetzter, die sehr wichtig sind, um all die Geschäfte zwischen den vielen Völkern aufrechtzuerhalten.[4]

Auf dem Schlangenmarkt lassen sich in einer Vielzahl von Garstuben allerhand gebratene Köstlichkeiten erwerben.[5]

Auf dem Platz der Silberspinner werden kostbare Seidenkokons aus Rot und Purpur gehandelt.[6]

Frauenmangel Bearbeiten

Ein großes Problem bildet der Frauenmangel in der Stadt, da nur arbeitende Männer nach Nangog kommen. Die Stadt wird zur Zeit von Artax als Aaron von schweren Erdbeben unbekannter Herkunft erschüttert. Außerdem sammeln sich die Grünen Geister außerhalb der Stadt.

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 202
  2. 2,0 2,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 201
  3. Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 56
  4. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 786
  5. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 316
  6. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 322

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