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Der Jadegarten ist eine Felsenoase, die vom Bainne Tyr, später bekannt als das Verbrannte Land umgeben wird.

Der Jadegarten und UmgebungBearbeiten

Im Herzen des Gartens befindet sich eine große Pyramide, die seit Urzeiten dort steht. Der Jadegarten und die Pyramide dient Nachtatem als Refugium. Die Gazala leben dort an der Seite der Himmelsschlange. Um die Pyramide gibt es Wiesen und viele blühende Tulpenbäume, welche von mehr als 300 Kobolden und Faunen gepflegt werden.[1] Wenn ein Fest der Himmelsschlangen stattfindet, werden dort die Zelte aufgestellt. Zu anderen Zeit weiden dort die Pegasi der Drachenelfen.

Der Jadegarten ist von einem Ring aus Tafelbergen umgeben. Es gibt eine enge Klamm, die in das verborgene Tal führt, in dem sich die Oase befindet. Um die Tafelberge gibt es einen etwa 15 km breiten Wüstenstreifen, der von den Himmelsschlangen mit einer magischen Falle versehen wurde. Er wird Drachenatem genannt. Sobald ein Lebewesen versucht den Wüstenstreifen über den Sand zu durchqueren, wird die Falle ausgelöst und ein Sandsturm wird entfesselt, der solange wütet, bis der Wanderer stirbt oder er das magisch begrenzte Gebiet durchqueren konnte.[2][3]

Nach dem Wüstenstreifen beginnt im Drachenzeitalter eine Savanne, das Bainne Tyr. Diese Savannenlandschaft wird jedoch am Ende des Großen Krieges um Nangog durch die Flammen der Himmelsschlangen in das Verbrannte Land verwandelt.

GeschichteBearbeiten

Zu den Zeiten der Himmelsschlangen lebten im Jadegarten Nachtatem und dessen Gazala, welche von dem Drachenelfen Nodon und einigen anderen Drachenelfen von der Alten Veste aus bewacht werden.

Nach den Drachenkriegen lebte dort nur noch Firaz. Als Emerelle dort gemeinsam mit Falrach hingelangt, erklärte diese ihr, wie sie Ollowain wieder zurückbekommen könnte, da Falrachs Seele während des Dritten Trollkriegs in Ollowains Körper zurückkehrt.

Später starb Firaz durch einen Shi-Handan der Elfe Alyselle. Emerelle führte jedoch das Koboldvolk der Grauhäute in die Felsenoase, sodass der Jadegarten auch weiterhin ein bewohnter Ort blieb.

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 759
  2. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 377
  3. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 80

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