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Die Jaguarmänner bilden mit den Adlerrittern die Elite der Soldaten aus Zapote.[1] In ihrem Volk werden sie verehrt, sind zugleich aber auch Ausgestoßene. Wenn sie kämpfen, übermannt sie ihre Leidenschaft und sie verlieren teilweise die Kontrolle über ihren Körper.[2]

Sie tragen ein Jaguarfell um ihre Schultern und dessen Schädel samt Oberkiefer auf ihrem Kopf. Die Krieger haben spitz zugefeilte Eckzähne. Ihre Arme enden in lange, schwarze und steinerne Krallen.[3] Sie benutzen Krallenstöcke im Kampf.[1] Außerdem nutzen sie Bolas, um ihre Feinde von den Beinen zu reißen oder sie für eine Weile bewegungsunfähig zu machen.[4][5][6]

Die Krieger haben vom Blut der Gefiederten Schlange getrunken und von ihrem Fleisch gegessen und damit vom Leib des Purpurnen und werden dadurch körperlich verändert. Sie sind fortan keine normalen Menschen mehr und übernehmen Eigenschaften der Tiere, denen sie sich verschrieben haben. Das Blut stammt aus einem roten See, der sich in einer riesigen Höhle, dem heiligen Zentrum der Zapote, unterhalb der Goldene Stadt befindet.

An der Schlacht bei Kush nahmen 200 Jaguar- und Adlerkrieger auf Seiten Arams teil.[7]

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 952
  2. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 57ff.
  3. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 848
  4. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 456ff.
  5. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 504
  6. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 949
  7. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 787