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Landoran ist der Fürst der Normirga in der Snaiwamark und Carandamon. Außerdem ist er der Vater von Ollowain.

Aussehen Bearbeiten

Der Fürst der Normirga hat silbergraues Haar und graue Augen. Durch die Kraft die er einsetzt, um den Vulkan unter Phylangan unter Kontrolle zu halten, ist er sichtbar gealtert. Er strahlt dennoch Kraft, Vitalität und Kälte aus.[1]

Geschichte Bearbeiten

Er weigert sich zum Fest der Lichter zu gehen und Emerelle die Treue zu schwören. Er begeht keinen offenen Verrat an ihr, versucht aber bestmöglich ihre Autorität über die Normirga zu untergraben.[2]

Das Verhältnis zu seinem Sohn ist sehr schlecht, seit dessen Mutter sich (anscheinend) selbst getötet hat. Durch diesen Tod verlor nämlich Ollowain seinen Zugang zur Magie. Und für Landoran gilt, wie für die meisten Normirga, ein Elf ohne Magie als wäre dieser noch ein Kind. Jegliche Taten zählen hierbei nicht. Der Kobold Dolmon informiert im Auftrag Ronardins Landoran, dass Ollowain und Lyndwyn auf der Mahdan Falah erschienen sind und mit ihm sprechen möchten. Er spürt sofort, dass Lyndwyn den Albenstein mit nach Phylangan gebracht hat und glaubt, dass Emerelle dies veranlasst hat. Er glaubt damit sowohl gegen das Heer von zwanzigtausend Trollen zu bestehen als auch den Vulkan unter Kontrolle zu halten.[3] Er überträgt Lyndwyn das Kommando über Phylangan. Ollowain wird in ihrem Auftrag alle militärischen Entscheidungen treffen.[4] Alle Siedlungen der Normirga in der Snaiwamark werden auf Anweisung Lyndwyns aufgegeben und alle Kräfte in Phylangan gebündelt. Landoran stellt Ollowain Lysilla und Ronardin zur Seite, um das Menschenheer auf Albenmark vorzubereiten.[5]

Sandowas reist im Auftrag Landorans in das Herzland, um dort für Unterstützung für Phylangang zu werben. Alvias jedoch lehnt dies ab, da dieser einen Angriff auf die Burg Elfenlicht erwartet. Danach schickt Landoran Sandowas zur Vorbereitung der Verteidigung des Schneehafens.[6]

Am Schneehafen empfängt Landoran die Menschen unter Alfadas und die Kentauren des Orimedes.[7]

In der Halle des Feuers trifft er einige Zeit später seinen Sohn Ollowain, der sich hierhin Zugang verschafft hat auf der Suche nach Lyndwyn. Landoran erklärt ihm was die Magier hier leisten.[8][9]

Landoran stirbt beim Ausbruch des Vulkans nach der Schlacht um Phylangan.


QuellenBearbeiten

  1. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 300
  2. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 327
  3. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 301-302
  4. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 306
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 357ff
  6. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 487ff
  7. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 497ff
  8. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 578ff
  9. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 591ff

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