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Madrog

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Madrog ist ein Kobold aus dem Volk der Spinnenmänner und der Hauptmann der Leibwache des Elfenfürsten Shandral. Er gilt als besonders skrupellos. Er gehört zum innersten Machtzirkel beim Aufstand der Rotmützen. [1]

Geschichte Bearbeiten

Hauptman der Leibwache Shandrals Bearbeiten

Er dient Shandral als Hauptmann der Leibwache bestehend aus Spinnenmännern. Er wird von Shandral beauftragt den Ehebrecher Melvyn zu meucheln. Er wird allerdings von Ollowain daran gehindert, der sich in diesem Moment den Zustand von Feylanviek anschaut.[2] Seine Geliebte Martha stirbt als Shandral, der Fürst von Arkadien ein Exempel an ihr statuiert und ihr die Beine zerschmettert, um seiner Frau Leylin zu zeigen, was mit Ehebrechern passiert. Elija Glops gibt ihm daraufhin den Namen Kommandant Skorpion. Er soll solange loyal zu Shandral stehen bis der Aufstand beginnt.

Aufstand der Rotmützen Bearbeiten

Als der Aufstand der Rotmützen ein paar Monate später beginnt, rächt er den Tod Marthas, indem er Shandral und seine Familie hinrichten lässt.[3] Melvyn erreicht das Anwesen gerade in dem Moment, als die 500 Wachen Shandrals die Waffen auf die ganze Fürstenfamilie im Hof richten. Als Melvyn landet, kann er jedoch erkennen, dass niemand auf Leylin geschossen hat und diese doch noch ihre Beine hat. Madrog entscheidet, dass sie gehen darf, da kein Schütze auf sie angelegt hatte. Damit ist sie nach dem Willen des Volkes unschuldig.[4]

Mordanschlag Skangas Bearbeiten

Nach dem Beginn der Herrschaft der Trolle und Kobolde, versucht Skanga ihn empfohlen durch Birga als Meuchler für Emerelle zu werben. Er lehnt den Auftrag mit dem Hinweis der geringen Erfolgswahrscheinlichkeit ab und entzieht sich dem anschließenden Mordanschlag Skangas.[5]

Rache an Skanga Bearbeiten

Nach 12 Jahren Trollherrschaft wird er von Elija beauftragt, die Sicherheit von Anderan, dem von den Kobolden anvisierten neuen Herrscher von Albenmark auf dem Fest der Lichter zu sichern. Er bringt zwölf verdeckte Torsionsgeschütze in Vahan Calyd in Stellung. Heimlich stellt er ein dreizehntes Geschütz auf und plant einen Mordanschlag auf Skanga.[6] Während der Königswahl peilt er Skangas Kopf an und drückt ab, da im gleichen Moment sich Orgrim der Stimme enthält, springt Gilmarak erbost auf und wird von der Steinkugel getroffen.[7] Nach dem missglückten Schuss bekommt er kein freies Schussfeld für einen zweiten Schuss und flieht.[8]

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 431
  2. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 431ff
  3. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 854ff
  4. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 870
  5. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 178ff
  6. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 795ff
  7. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 861
  8. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 869

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