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Manneber

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Der Devanthar besitzt keinen richtigen Namen, die Elfen nennen ihn Devanthar und die Menschen Manneber. Er ist in der späteren Menschenwelt auch viel in Menschengestalt unter den Namen Bruder Jules oder Jules der Wanderer unterwegs (und für kurze Zeit als das sprechende Pferd von Michel Sarti bzw. Adrien). Er wird kurz vor der Trennung der Welten von Farodin und seinen Gefährten Mandred und Nuramon getötet.

Nach dem Krieg gegen die Alben hat er einen Großteil seiner Kraft verloren. Daher greift er oft auf den Albenstein von Rajeemil zurück. Mit Ausnahme der Mächtigsten unter den Albenkindern ist er aber eine tödliche Gefahr. Selbst sehr erfahrene Zauberweber wie Vanna unterliegen ihm.

Der Ebermann ist für die Wandlung der Tjuredkirche verantwortlich. War diese zuerst Andersgläubigen noch tolerant, brachte er sie nun dazu Andersgläubige zu vernichten. Er nutzte sie vor allem als Werkzeug seiner Rache gegen die Albenkinder.

Gestalten Bearbeiten

Manneber Bearbeiten

Teilweise auch Ebermann genannt. In dieser Gestalt, ist er etwas zwischen Mensch und Eber. Der Kopf ist der eines Ebers und besitzt dolchlange Hauer. Sein Körper ist der eines kräftigen Hünen und hat lange,dunkle Krallen an den Händen. Die Unterschenkel sind dünn und mit schwarzen Borsten besetzt, seine Füße haben gespaltene Hufe. Seine Augen sind so blau wie der Himmel. Er verbreitet in seiner Nähe starker Schwefelgeruch.

Bruder Jules Bearbeiten

Als Bruder Jules reist der Devanthar zwischen den Tjured Klöstern in der Menschenwelt umher. Dabei wirkt er auf die Menschen wie ein einfacher Wanderpriester in den mittleren Jahren. Oft bewundern ihn die Menschen auch für sein Leben in Askese (so läuft er oft barfuß durch den Schnee, er kann sich in Wahrheit jedoch mit Magie vor der Kälte schützen).

Therdavan der Erwählte Bearbeiten

Therdavan der Erwählte, auch "der große Priester" oder "Ordenskönig" genannt. In dieser Gestalt kontrolliert der Devanthar die Tjuredanbeter und hetzt sie zum Krieg gegen die Albenkinder und Ungläubigen auf. In dieser Gestalt nimmt er an der Dreikönigsschlacht teil, verliert aber im Fjordland die Schlacht. Er wird bei der Verfolgung durch die Gefährten in die Zerbrochene Welt schließlich getötet.

Charakter Bearbeiten

Der Ebermann ist selbst im Vergleich zu den restlichen Devantharen eher unbeständig. Aus diesem Grund verzichtet er auf die Herrschaft über eines der Menschenvölker zur Zeit der Himmelsschlangen. Dazu ist er sehr wissbegierig, so erforscht er in einem abgelegenen Tal die Grünen Geister. Er ist sich auch nicht zu schade, seine momentane Tätigkeit zu unterbrechen, wenn etwas anderes seine Aufmerksamkeit weckt. Wie alle Devanthar neigt er zur Arroganz, respektiert aber Mut. Nach der großen Schlacht gegen die Alben ist er von Hass gegen die Albenkinder, vor allem aber gegen die Elfen, erfüllt und widmet dieser Fehde seine gesamte Zeit. Trotz seines grenzenlosen Haßes ist er sehr geduldig und ein brillanter Taktiker (er liebt das Falrachspiel), der letztenendes nur von Emerelle knapp besiegt werden kann. Zumindest nach dem großen Krieg zeichnet er sich durch eine große Sammelleidenschaft aus.

Besitz Bearbeiten

Vor dem Krieg gegen die Alben, kann er wie seine Brüder und Schwestern auf die Ressourcen aller Menschenreiche zugreifen. Mit genügend Zeit war er in der Lage sehr mächtige Artefakte mit seiner Magie zu versehen. Von seinem Bruder Langarm wurde er wie alle Devanthare mit mächtigen Waffen und Rüstungen ausgestattet.

Nach dem großen Krieg sammelt er viele magische Artefakte. Dazu gehören unter anderem der Albenstein des Rajeemil, die (bereits zerbrochene) Dschinnkrone und ein Gallabaal. Mit Ausnahme des Albensteins lagert er alles in der Zerbrochenen Welt an einer Stelle, die nur durch einen bestimmten Albenpfad erreicht werden kann. In den Überresten von Selinunt befinden sich außerdem noch die Waffen und Rüstungen der Unsterblichen, sowie mindestens einer der Geflügelten Löwen.

Geschichte Bearbeiten

Vor dem großen Krieg gegen die AlbenBearbeiten

Erschaffung der WeltenBearbeiten

Zusammen mit den restlichen Devanthar und den Alben erschuf er die Riesin Nangog. Nachdem diese die Welten Albenmark, Daia und die gleichnamige Welt Nangog erschaffen hatte, legte er die Riesin mit den anderen Schöpfern in einen Zauberschlaf und entfernte mit den anderen ihr Herz.

Erforschung der Grünen GeisterBearbeiten

Der Ebermann lehnt die Herrschaft über eines der Menschenvölker ab und beginnt unter anderem mit der Erforschung der Grünen Geister. Einen Großteil seiner Zeit widmet er dem Wandern durch die Welten.
Als ein Wächter des Verbotenen Tals begegnet er dort dem Unsterblichen Aaron, der das Tal genauer untersuchen will. Der Ebermann beobachtet wie Aaron einen Grünen Geist in sein Schwert bannt. Aaron möchte wissen, was in diesem Tal verborgen ist. Der Manneber gibt ihm jedoch nur andeutungsweise zu verstehen, dass hier eine Hälfte des Herzes von Nangog verwahrt wird.[1]

Ereignisse auf NangogBearbeiten

Der Devanthar trifft auf der Welt Nangog zufällig auf drei Elfen (Nandalee, Gonvalon und Bidayn), die er verfolgt[2] und schließlich in einer Höhle stellt, bei der diese bereits gegen den Unsterblichen Aaron mit Shaya und den Zinnernen kämpfen. Er greift in den Kampf ein, indem er alle Magie an einem Fleck löschte, da sich das magische Gefüge gegen Bidayn und ihren Zeitzauber entgegen wandte. Dann befragte er Bidayn und schnitt ihr mit einem Schnipsen zwei Finger ab.[3] Er steht kurz vor dem Sieg, als Nandalee und Gonvalon eingreifen und mit Bidayn durch einen nahen Albenstern fliehen können. Doch nur, weil der Devanthar ihnen nicht folgen wollte, weil er auf der anderen Seite etwas sehr Mächtiges spürte.[4] Der Devanthar entdeckt, dass die Riesin Nangog sich aus ihrem Schlaf regt und Kräfte sammelt.[5] Aaron bittet ihn Shaya zu heilen und bietet ihm im Gegenzug einen Gefallen. Der Devanthar willigt ein.[6]

Schlacht bei KushBearbeiten

Wie alle Devanthar ist er bei der Schlacht bei Kush zugegen.[7] Sie verfolgen außerdem das Duell zwischen Muwatta und Aaron. Sie entscheiden, dass Muwatta sterben muss, da die Bestechung von Bessos das Kräfteverhältnis der Schlacht gravierender beeinflusste. Ista tötet Muwatta und ernennt Labarna zum neuen Unsterblichen. Aaron hat sich außerdem das Recht erstritten vor den Devanthar im Gelben Turm zu sprechen.[8]

ElfenspitzelBearbeiten

Nach der Schlacht berieten die Devanthar, dass es dumm von Ista war Muwatta zu köpfen. Denn so hatten die Götter laut des Löwenhäuptigen Schaden genommen und wie lange würde es dann dauern bis die Menschen auf die Idee kommen, dass sie sich auch in anderen Dingen irrten. Ista jedoch schafft es den Spieß umzudrehen und bringt vor, dass es die Elfenspitzel der Drachen sind, die den Devanthar Schaden. Der Löwenhäuptige gerät in die Defensive, da er zu lange unter anderem Datames duldete. Ista darf persönlich Datames töten, während der Löwenhäuptige sich um die anderen kümmern sollte. Auch setzt sie durch, dass einige die Blaue Halle vernichten sollen.[9]

Vernichtung der Blauen HalleBearbeiten

Der Ebermann gehört zu den Devantharen, die die Blaue Halle vernichteten[10] und versuchten die Himmelsschlangen in eine Falle zu locken. Alle Devanthar versammeln sich im Gelben Turm, um den herausgeforderten Feind geschlossen bekämpfen zu sollen. Allerdings sind sie hier zum Warten verdammt und blind, was in den Welt vor sich geht.[11]
Zusammen mit seinen Brüdern und Schwestern und den Unsterblichen traf er sich bei Selinunt, um einen Krieg gegen die Himmelsschlangen zu beginnen. Durch einen Zufall waren sie alle nicht in der Stadt als die Himmelsschlangen die Stadt durch einen Drachenpfad fast vollständig vernichteten

Nach dem großen Krieg gegen die AlbenBearbeiten

Die Elfenjagd Bearbeiten

Als Manneber suchte er kurz vdB Firnstayn heim. Er tötete die Jagdgruppe, die nach ihm ausgesandt wurde, nur Mandred ließ er am Leben, damit dieser sich nach Albenmark retten kann. Danach schickte Emerelle eine Elfenjagd aus, um ihn zu jagen. Er tötete drei von den Jägern und mehrere der Weißen Wölfe und ließ den Rest zu der Höhle des Luth kommen. Dort schändete er einen der Eisenbärte, eines der Götzenbilder der Firnstayner. In der Höhle kam es zum Kampf. Dabei ließ er zuerst die Eiszapfen von der Decke fallen. Er tötete Vanna und verletzte Farodin schwer, aber Mandred konnte dem Körper vom Ebermann vermeintlich den Todesstoß versetzen. Der Ebermann hatte die Höhle allerdings mit einer Zeitfalle versehen. In den wenigen Tagen, die sie in der Höhle verbrachten, vergingen außerhalb Jahre. Unterdessen schlich sich der Devanthar in den Traum von Noroelle, wo er sich ihr in Gestalt von Nuramon zeigte. Im Traum zeugten sie ein Kind, Noroelle wurde anschließend auch im richtigen Leben schwanger. Damit war sein Ziel, ein Mischlingskind mit einer mächtigen Elfe zu bekommen, erreicht. Zusätzlich erreichte er, dass Noroelle verbannt wurde und somit eine der mächtigsten Zauberweberinnen sich nicht in seinen Racheplan einmischen konnte. Noroelle erreichte aber vor ihrer Verbannung, dass selbst der Ebermann sein Kind nicht mehr finden konnte.
Der Devanthar kommt zu spät, um die Tötung Guillaumes durch die Stierköpfe Cabezans zu verhindern. Aus Wut verflucht er den König, dass dieser zeit seines Lebens an Krankheiten leiden würde, aber daran nicht sterben könnte.
Er zeugt mit Menschenfrauen mehrere Mischlingskinder.

Bruder Jules Bearbeiten

Als Bruder Jules ist er ein beliebter Gast in den Klöstern des Tjuredglaubens und ist die treibende Kraft hinter der Umformung der Tjuredkirche zu einer Kirche, welche alle Albenkinder vernichten möchte. Dafür erfindet er die Geschichte, dass er als kleiner Junge das Massaker in Aniscans überlebte und der einzige Zeuge für die Taten der Elfen war, und so die Menschheit um ihre Erlösung brachten. Da er als Bruder Jules mit seiner Devantharmagie vermeintlich "Wunder" wirken kann, glauben und verehren ihn die meisten Menschen.

Erschaffung von Shi-Handan Bearbeiten

In Koboldgestalt dringt der Devanthar in die Bibliothek von Iskendria ein, da er das Erschaffen von Shi-Handan verstehen will. Dabei tötet er den Hüter der Halle aus Licht, Galawyn, und verwandelt sich in diesen. Zu dieser Zeit treffen Ollowain und Ganda ein, um ein Mittel gegen die Yingiz zu finden, die in Albenmark eingedrungen sind. Als diese das Buch "Die Wege der Alben" finden, versucht er die beiden am Verlassen der Bibliothek zu hindern. Die Beiden können jedoch mit dem Buch entkommen.[12]
Auch versuchte er in seiner Zeit als Wanderpriester Jules im Anschluss mehrmals Shi Handan aus Menschen und Yingiz zu formen. Dazu richtete er abgelegene Klöster wie das Mons Gabino ein, in denen die Mönche eine starke Gemeinschaft bilden sollten, um dem Geist des Yingiz zu widerstehen. Da dies am Anfang nicht gelang, schob er die Toten den Albenkindern unter. So stehen die 30 Märtyrer später als Symbol für den Haß der Tjuredkirche gegenüber den Albenkindern. Da er eine Spielernatur ist, ließ er den Ordensbruder Guido überleben, damit dieser versuchen kann ihn aufzuhalten. Er pflanzte ihm allerdings Würmer ins Gehirn, die ihn daran hindern sollen, über das Gesehene zu reden oder direkt zu schreiben.[13]
Während des dritten Trollkrieges erschafft er die Shi-Handan, die die Völker Albenmarks angreifen sollen, welche sich noch neutral verhalten. Dabei wählt er unter anderem das Regufium des heiligen Lucien unter dessen Abt Sebastien.[14] Die Albenkinder werden also vermeintlich von den Shi-Handan Skanga´s, also von den Trollen angegriffen. Diese Völker stellen sich daraufhin auf die Seite Emerelle´s. Damit will der Devanthar ein völliges Ausbluten Albenmarks erreichen.


Adrien und der Orden vom Aschenbaum Bearbeiten

Er stellt fest, dass ein militärischer Arm in "seiner" Kirche von Vorteil sein kann und beginnt mit der Ausbildung von immer einem von seinen Mischlingskindern in der Nähe der Ruine von Selinunt.[15] Bis er Adrien "erwählt" sind allerdings alle seiner Kinder während der Ausbildung gestorben. Da er keine Lust hat immer ihr Grab zu schaufeln entscheidet sich er sich, dass bei der Ausbildung die Anwärter immer als erstes ihr eigenes Grab schaffen müssen (so entsteht später die Tradition der Türme von Valloncour).[16][17] Adrien überlebt dies und Jules beginnt dessen Ausbiludng, um einen Ritterorden zu gründen. Jules überzeugt ihn davon, den Namen Michel Sarti anzunehmen und lässt den Jungen glauben, der Söldner sei dessen Vater gewesen.[18][19]
Nachdem Adrien bei Jules zum Ritter ausgebildet wird, will Jules dafür sorgen, dass dieser Elodia aus dem Kopf bekommt. Er reist nach Nantour, um Elodia verschwinden zu lassen. Gemeinsam mit den Wachen erwischen sie sie beim Fleischhauer und bezichtigen sie des Beischlafs.[20] Auf Bestreben von Bruder Jules werden sowohl Elodia als auch Jean zu König Cabezan gebracht.[21]
Wieder erwarten übersteht Adrien die siebenjährige Ausbildung, bei der er den Haß auf die Albenkinder eingebläut bekommt.[22] Zum Abschluss bekommt Adrien aus den Ruinen von Selinunt eine der Rüstungen der Unsterblichen.[23] Da der mittlerweile junge Mann dem Devanthar ans Herz gewachsen ist, beschließt er sich in ein Pferd zu verwandeln und Adrien, der sich nun Michel Sarti nennt, zu begleiten. Allerdings spricht er in Pferdegestalt zu Adrien um ihn noch eine Weile anzuleiten, während dieser den Orden vom Aschenbaum gründet.[24]
Als Adrien später nach der Ermordung Cabezan an einer Vergiftung stirbt, verwandelt sich der Devanthar in diesen und wirkt an dessen statt an der Vergrößerung des Ordens vom Aschenbaum.[25][26]


Dreikönigsschlacht und Tod Bearbeiten

Später führt er die Tjuredkirche in falscher Gestalt an, um Firnstayn zu erobern und so Albenmark von der Hilfe derer abzuschneiden. Während dieses Gefechtes, der Drei Königs Schlacht, schaffen es aber die Fjordländer, die Elfen und die Trolle vereint seine Truppen niederzuwerden. Da er es nicht geschafft hatte seinee größte Gegnerin Emerelle zu vernichten, schafft er mitten in der Bucht einen Albenstern, der in die Leere der Zerbrochenen Welt führt, um so viele wie möglich (am liebsten Skanga oder Emerelle) in den Tod zu reißen. Er kann mit knapper Not entkommen, da Emerelle dabei war einen Zauber zu weben, der ihn ansonsten getötet hätte. Sein Albenweg ins Nichts kann aber noch rechtzeitig von dieser unter Kontrolle gebracht werden. Davor wurden allerdings viele Schiffe der Tjuredkirche und ein paar der Trolle (auf einem befand sich der Trollkönig Boldor) ins Nichts gezogen. Selbst seine Flucht inszeniert er noch als Zeitfalle, bei der er versucht die mächtigen Albenmarks hinter sich her zu locken und so aus dem "Spiel" zu nehmen. Wieder erwarten folgen ihm nur Farodin, Nuramon, Mandred und Liodred, welche allerdings zuvor von Emerelle mit Waffen ausgestattet wurden, die den Devanthar töten konnten. Die vier stellen den Devanthar in dessen Schatzkammer in der zerbochenen Welt. Dieser tötet Liodred und steht kurz vor dem Sieg, als die Halsketten von Farodin und Nuramon, die Steine Noroelle´s, ihre magische Macht entfallten und den Ebermann seiner Macht und seines Augenlichtes berauben. Daraufhin ist es den Dreien möglich den Devanthar endgültig zu töten.

QuellenBearbeiten

  1. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 441ff
  2. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 920
  3. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 1028
  4. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 1029ff
  5. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 1033
  6. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 1036
  7. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 810
  8. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 819ff
  9. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 30ff
  10. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 66ff
  11. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 131ff
  12. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 264ff
  13. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 287ff
  14. Elfenlicht (Heyne 2014), S. 373
  15. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 74ff
  16. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 128
  17. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 143
  18. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 182ff
  19. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 194ff
  20. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 219ff
  21. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 225
  22. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 471ff
  23. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 493ff
  24. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 516ff
  25. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 873
  26. Elfenkönigin (Heyne 2014), S. 878

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