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Melvyn ist ein Halbelf und Sohn der Silwyna und des Alfadas. Er ist der Anführer von Melvyns Schar.

Aussehen Bearbeiten

Er besitzt blonde Haare und blaue Augen. Von seinem menschlichen Vater übernahm er seine runde Ohren, auch wenn er sonst eher einem Elfen gleicht.

Charakter Bearbeiten

Melvyn hat einen Hang dazu unvernünftiges zu tun.[1] Er hat vordringlich den Wunsch frei und ungebunden zu sein.[2]

Ruf Bearbeiten

Der Halbelf hat einen schrecklichen Ruf. Man sag ihm nach, dass er unzivillisiert sei.[3] Er steht außerdem im Ruf reihenweise elfische Damen zu verführen.

Fähigkeiten Bearbeiten

Neben seinen natürlichen elfischen Fähigkeiten, die den "vollblütigen" Maurawan in nichts nachstehen, ist er ein Windsänger.[4]

Familie Bearbeiten

Seine Eltern sind die Elfe Silwyna und der Mensch Alfadas. Seine beiden Halbgeschwister sind die Menschen Ulric und Kadlin. Zusammen mit der Elfe Leylin hat er später einen Sohn namens Conlyn.

Geschichte Bearbeiten

Kindheit Bearbeiten

Melvyn wird am Fuße des Albenhaupts von Silwyna zur Welt gebracht, aus Angst, dass die Königin Emerelle wie dem Mischlingskind von Noroelle den Tod befiehlt.[5] Da Silwyna sich selbst vor ihrem eigenen Volk fürchtet, wächst Melvyn in einem Wolfsrudel auf.[6] Nachdem Melvyn gelernt hat alleine zu jagen, lässt ihn seine Mutter oft alleine beim Rudel. Dort beginnt für ihn eine schwierige Zeit, da er sich nun einen Platz im Rudel erkämpfen muss. Da seine Zähne nicht dazu taugen sich mit Wölfen anzulegen, ist er lange Zeit der letzte der fressen durfte. Dies ändert sich erst, als das Rudel mit Glück ein Riesenfaultier erlegt. Melvyn bricht dessen Krallen aus dem Fleisch und bastelt sich aus diesen Armschienen. Mit diesen Schienen ist er in der Lage sich an die Spitze des Rudels zu kämpfen.[7]

Der Halbelf bittet Silwyna oft von seinem Vater zu erzählen. Nach 12 Jahren beschließt seine Mutter deshalb seinen Vater aufzusuchen. Dazu verlässt sie den Wald und trifft sich mit Ollowain auf dem Fest der Lichter.[8] Während Silwyna verreist ist, wird einer der Wölfe aus dem Wurf, mit dem Melvyn aufwuchs, gerissen. Dann ein zweiter. Es stellt sich heraus, dass ein Silberlöwe in das Revier der Wölfe eingedrungen ist. Dieser beginnt eine gnadenlose Jagd auf das restliche Rudel. Es gelingt diesem die alten, erfahrenen Jäger zu reißen. Er tötet sogar schließlich die jungen Welpen in den Höhlen.[9]

Trollkrieg Bearbeiten

Im dritten Trollkrieg wird Melvyn zum Anführer einer Gruppe, die es sich zum Ziel gemacht hat die Trolle zu bekämpfen. Sie bekämpfen in den Slanga-Bergen sehr erfolgreich die Trolle, die sich in den Wald wagen um Holz zu schlagen.

Leylin Bearbeiten

Schließlich wenden sie sich nach Feylanviek, wo der Elfenfürst Elodrin die Truppen Albenmarks sammelt um sich den Trollen entgegenzustellen. Er nutzt die Wartezeit, um auf den Festen der Fürsten die adligen Damen zu verführen. Auf einem dieser Feste wird seine aktuelle Liebelei Leylin zu seiner großen Liebe. Da diese aber mit dem tyrannischen Shandral verheiratet ist und sie vorerst aus Furcht vor diesem bleiben möchte, flieht er nicht mit ihr.[10] Als Melvyn erneut nach Leylin sehen will, versuchen die Wachen Shandrals in zu stellen und zu töten.[11] Dreißig der Wachen Shandrals, die Spinnenmänner, können Melvyn schließlich stellen, als dieser auf Ollowain trifft. Der Schwertmeister nimmt den Halbelf in Gewahrsam und bewahrt in so vor dem Tod. In Ketten gelegt begleitet Melvyn Ollowain die Versammlung der Anführer. Er befürwortet die Taktikänderung Ollowains die Trolle überraschend anzugreifen. Shandral erklärt in der Ratssitzung, dass Leylin einen "Unfall" hatte, der sie beide Beine gekostet hat. Voller Zorn will Melvyn ihn töten wird aber von Ollowain zurück gehalten. Zusammen mit den anderen Anführern von Albenmarks Heer geht er auf das Fest der Kentauren. Dabei freut er sich auf das Komplott, dass der Schwertmeister ausgeheckt hat, um Shandral für seine Verbrechen zu bestrafen.[12] Dieser hat mit dem Kentaurenanführer Orimedes ausgemacht, dass Shandral in ein Ballspiel der Kentauren gerät, bei welchem er sich verletzen soll. Als die Spieler die Gruppe erreichen, verschwindet Melvyn mit dem Ball. Sein "Team" gewinnt das Spiel. Dabei schließt er Freundschaft mit dem Sohn des Orimedes, Nestheus. Der verletzte Fürst Shandral wird zu seinem Anwesen gebracht, bewacht von Obilee, damit der Halbelf seine Rachegelüste nicht wahrmachen kann.

Melvyn wird von dem Kobold Misht, einem aus seiner Schar, davon in Kenntnis gesetzt, dass Shandral mit seinem gesamten Hausstadt und mit Leylin die Stadt fluchtartig über einen Albenstern verlassen hat. Der Halbelf ist völlig ausser sich und macht sich bereit nach Leylin zu suchen. Ollowain kann ihn jedoch überreden zu bleiben und seine Schar weiterhin in den Dienst Albenmarks stellen, im Gegenzug verspricht ihm der Schwertmeister bei der anschließenden Suche zu helfen.[13]

Schlacht am Mordstein Bearbeiten

Zur Vorbereitung auf die Schlacht am Mordstein befiehlt ihm Ollowain seine Schar dazu zu nutzen, die Späher der Trolle auszuschalten. Dies gelingt ihm mithilfe seiner Schwarzrückenadler ohne Probleme.[14]

Drei Tage nach Abmarsch der Armee aus Feylanviek erreichen sie die Ebene südlich von Mordstein. Dort beginnen sie den Angriff auf die sie dennoch erwartenden Trolle. Melvyns Schar fällt dabei die Aufgabe zu die Rudelführer und Schamanen aus der Luft zu lokalisieren und zu eliminieren.[15] Der Schwarzrückenadler Wolkentaucher, auf dem Melvyn fliegt, macht ihn darauf aufmerksam, dass sich mehrere tausend bisher versteckt gehaltene Trolle (unter der Führung des Trolls Brodgrimm) aus dem Buschland zu den Versorgungswagen schleichen. Damit würden sie dem Heer in den Rücken fallen. Sie fliegen zu Elodrin, der die Nachhut führt.[16]

Die Trolle können sich unterstützt durch ihre Reserven neu ordnen und holen zum Gegenschlag aus. Während die Truppen Ollowains sich zurückziehen, hält Melvyn mit den letzten Reserven aus. Er will den Rückzug so lange decken, bis die Verletzten in Sicherheit gebracht werden können.[17] Dabei trifft er auf den gerade angekommenen Alvias, den Hofmeister Emerelles. Zusammen mit den Resten der Reserve und der Leibwache von Alvias machen sie sich auf den letzten Ansturm der Trolle gefasst, bei dem diese durchbrechen werden. Melvyn kann dabei gerade noch verhindern, dass Alvias von einem Troll getötet wird. Kurz bevor sie überrannt werden können, schafft es Nestheus mit seinen 100 Kentauren den Trollen glauben zu machen, dass ein weiteres Heer anrückt.[18] Sie schaffen es unter Elodrin sich geordnet zurück zu ziehen.

Am ersten Abend des Rückzugs gerät Melvyn mit dem neuen (alten) Oberbefehlshaber Elodrin aneinander. Er verlässt das Heer, um den Leichnam Ollowains zu finden. Elodrin hält dies für zu gefährlich. Dennoch versucht der Halbelf ihn zu finden. Als Konsequenz der Befehlsverweigerung Melvyns wird seine Schar vom Heer ausgeschlossen.[19] Die Leiche des Schwertmeisters kann er jedoch nicht finden.[20]

Die Totenfeier Bearbeiten

Melvyn trauert um Ollowain, den er in sein Herz geschlossen hat. Er besucht zusammen mit Nestheus und Artaxas die Totenfeier Ollowains. Melvyn ist ein wenig aufgebracht, dass die anderen beiden mehr scherzen als trauern. Dabei erfährt er aber, dass sich Nestheus in die junge Stute Kirta verliebt hat.[21]

Auf der Feier erlebt der Halbelf wie Orimedes seinen Sohn Nestheus mit der Tochter Katanders Elena verheiraten will. Er folgt Nestheus, der Streit mit seinem Vater beginnt. Melvyn befürchtet, dass Vater und Sohn Waffen ziehen werden und will sich zwischen sie stellen, als der Lamassu Artaxas das Paar Nestheus und Kirta mit seiner Magie in die Luft erhebt und flieht.[22] Danach beschließt der Halbelf sich mit Halbelf sich mit Wolfsmilch zu betrinken.

Der Verrat der Lutin Bearbeiten

Melvyn sucht verzweifelt nach Leylin. Dabei verlässt ihn ein Großteil seiner Schar, darunter alle Maurawan.[23] Nach drei Monaten Suche erreicht ihn in Alvemer die Nachricht, dass Orimedes an seinen Wunden verstorben ist. Er reist zur Beerdigung an. Dort erfährt er von Senthor, dass Orimedes vor seinem Tod seinem rebellischen Sohn Nestheus vergeben hat. Auf der Feier sieht er, wie sich alle Gäste Schnitte beibringen und damit den Leichnam des Fürsten bedecken und tut es ihnen gleich. Dabei erscheint Nestheus und beruft ihn neben Maktor, Katander und vier weiteren Kentaurenfürsten, sowie dem Veteran von Phylangan Senthor den toten Fürsten in den Grabhügel zu geleiten.[24] Bevor sie den Grabhügel betreten, erlebt Melvyn wie alle Kentaurenfürste, allen voran Katander, Nestheus zum neuen Anführer aller Kentauren erheben.

In der Grabkammer wundert sich Melvyn über das viele frische Büffelblut an den Wänden, obwohl keine Tierüberreste zu finden sind. Er wird allerdings davon abgelenkt, als er sieht dass Senthor sich auf seinen Selbstmord vorbereitet. Obwohl der Kentaur ihm erklärt, dass das für ihn der beste Weg ist dem Glauben seines Volkes nach eine Art "Unsterblickeit" zu erlangen, kann es Melvyn nicht verstehen. Er akzeptiert es jedoch und erlebt gemeinsam mit Nestheus dessen Tod mit. Danach erzählt Nestheus ihm unter Geheimhaltung, dass Orimedes seine Verbannung und anschließende Heimkehr geplant hatte. Damit wollte er erreichen, dass sein Sohn von den Stämmen bewundert und später der Einiger aller Kentauren wird.[25]

Nach dem Verlassen des Grabhügels versucht er herauszufinden, wieso im Grabhügel soviel Büffelblut zu finden war. Dabei nähert er sich dem Lager der Lutin. Diese schicken ihm einen Attentäter entgegen, der ihn ausschalten soll. Da es sich dabei um den erinnerungslosen Ollowain handelt (den er aber nicht erkennt), kann er ihn nicht besiegen. Ollowain lässt ihn scheinbar tot zurück. Dabei stiehlt ihm der Sieger seine Krallenhände.[26]

Talsin und Wiedersehen mit Leylin Bearbeiten

Er wird gefunden und von Artaxas und einer Heilerin gesund gepflegt. Dabei hat er Glück, dass er die Verletzungen im Winter erhalten hat, da ihm die Kälte das Leben gerettet hat. Nach fünf Tagen erwacht er in Talsin aus seiner Ohmnacht.[27] Er fordert sofort Nestheus zu sehen. Dieser erscheint mit der Gräfin Caileen. Der Halbelf erklärt ihnen, dass die Trolle die Grabhügel der Kentauren unter mithilfe der Lutin als Vorratslager benutzen. Da Emerelle den Truppen befohlen hat sich an die Shalyn Falah zurückzuziehen, verlässt Melvyn sobald wie möglich Talsin. Zuvor erhält er jedoch noch von der Königin einen Satz neue Krallenhände und die Mitteilung, er solle seine Angelegnheit richten.[28]

Noch in Talsin erfährt er von Nossew, dass sich Shandral auf einem Gut der Gräfin Caileen in Arkadien versteckt hält. Zusammen mit Wolkentaucher und dem Rest seiner Schar fliegt er dorthin. Er erreicht das Anwesen gerade in dem Moment, als die 500 Wachen Shandrals (heimliche Rotmützen) gegen ihren Herrn rebellieren. Sie richten die ganze Fürstenfamilie im Hof. Als Melvyn landet, kann er jedoch erkennen, dass niemand auf Leylin geschossen hat und diese doch noch ihre Beine hat. Der Anführer der Rotmützen, Madrog entscheidet, dass sie gehen darf, da kein Schütze auf sie angelegt hatte. Damit ist sie nach dem Willen des Volkes unschuldig.[29] Zusammen mit ihr und seiner Schar verlässt er das Anwesen und warnt die große Gruppen Elfen und Kentauren, die sich gerade auf dem Weg hierher befinden um Shandral in Gewahrsam zu nehmen vor den Kobolden.

Melvyn reist zusammen mit Leylin ins Herzland zur Burg Elfenlicht. Dort bietet er Emerelle an, sie im Zweikampf um die Krone Albenmarks zu vertreten. Da er dies Leylin verheimlich hat und die Königin ihren Kampf selbst ausfechten möchte, lehnt Emerelle dies ab.[30]

Firnstayn Bearbeiten

Der Leichnam des Alfadas Bearbeiten

Melvyn verlässt die Normirga und zunächst auch Leylin um seine Schwester Kadlin im Fjordland zu besuchen. Dort brechen die beiden heimlich nach Norden auf, um den Leichnam ihres Vaters Alfadas aus dem Trollgebiet zu holen.[31] Sie erreichen den See mit der Höhle. Melvyn jedoch warnt Kadlin hinunter zu gehen. Sie schlägt diese Warnung in den Wind.[32] Kadlin wird von Orgrim dort bereits erwartet und zum Duell gefordert. Melvyn sendet jedoch Wolkentaucher hinab, um seine Schwester zu retten.[33] Kadlin jedoch geht wieder hinunter, um das Duell fortzuführen. Melvyn begleitet sie. Da Melvyn für sie kämpfen möchte, schlägt sie ihn ohnmächtig. Orgrim lässt die beiden mit Rücksicht auf das Ungeborenes ziehen, nachdem er sich von Kadlin das Versprechen geben lässt, dass die Grenze am Wolkenspiegelsee eingehalten wird. Kurz darauf bricht Kadlin erschöpft zusammen und Melvyn versucht mit Wolkentauchers Hilfe alles, um seine Schwester zu retten.[34][35] Orgrim verfolgt mit sie mit seinen Kriegern, da er wissen möchte, ob Kadlin wiedergekommen wäre, um den Leichnam zu holen. Sie bejaht dies ehrlich, was er schätze. Orgrim versprach ihnen ewigen Frieden im Gegenzug für ihr Herz nach ihrem Tod, sie stimmte zu. Er bringt ihnen den Leichnam ihres Vaters und für die geschwächte Kadlin nach dem Friedensschluss Felle.[36] Sie erreichen die Freiwilligen unter Lambi, die sich bereits ein Gefecht mit den Trollen liefern. Orgrim ruft seine Krieger zurück und lässt Melvyn mit dem Schlitten, auf dem Kadlin und der Leichnam Alfadas liegen, ziehen.[37] Alfadas wird schließlich im Grabhügel von Firnstayn bestattet.[38] Danach möchte er mit Wolkentaucher zurück nach Albenmark. Da er von Orgrim weiß, dass dieser von Skanga nach Albenmark gerufen wurde, fürchtet er neuen Krieg und um das Leben Leylins. Melvyn fragt daher Kadlin, ob er mit Leylin zurückkehren darf und sie in den Bergen nahe Firnstyan leben können.[39]

Leben im Fjordland Bearbeiten

Sie leben etwa zwölf Jahre im Fjordland und ihr Sohn Conlyn kommt hier zur Welt. Sie besuchen vor allem in den Sommern Firnstayn. Im zwölften Jahr will Melvyn sich zusammen mit Leylin und Conlyn von Kadlin verabschieden. Sie wollen über den Winter nicht in Firnstayn bleiben, da Elfen im Winter ungute Erinnerungen wecken.[40] Sie machen sich auf über die Pässe zu wandern. Meldereiter aus Firnstayn erreichen Melvyn und seine Familie während der Wanderung.[41] Sie berichten vom Ausbruch der Pest und der Erkrankung von Melvyns Nichte Swana. Sie machen sich sofort auf den Rückweg. Wieder in Firnstayn treffen sie auf Emerelle. Diese bittet Melvyn um Hilfe bei der Besteigung des Albenhaupts. Er willigt aus Dankbarkeit um die Rettung von Kadlin und Swana ein, besteht aber darauf, dass alle an der Pest erkrankten Menschen von ihr zuvor geheilt werden müssen.[42]

Das Albenhaupt Bearbeiten

Nach sieben Wochen ist die Krankheit besiegt und sie reisen zum Albenhaupt. In der Zwischenzeit hat Melvyn für sie beide Klettergeschirre gebaut. Der Halbelf bittet die beiden Schwarzrückenadler Wolkentaucher und Fleckfuß um Hilfe.[42] Sie sollen sie so hoch auf den Berg bringen, wie sie es wagen. Sie setzen sie auf dem höchstmöglichen Punkt ab. Melvyn und Emerelle klettern in Richtung Spitze. Der Halbelf stellt fest, dass die ehemalige Königin mit steigender Höhe zunehmend Schwierigkeiten bekommt. Dies geht soweit, dass er sie mit letzter Kraft auf den Gipfel tragen muss.[43] Auf dem Gipfel entfacht er für Emerelle ein Feuer und versucht den Berg zu erkunden. Mit zunehmender Angst stellt er fest, dass er nicht alle Orte hier erreichen kann. Als Emerelle erwacht bittet sie ihn sie zu den Schiffsüberresten der Blauen Stern auf dem Gipfel zu tragen. Er willigt ein. Zusammen erreichen sie das Schiff. Doch als sie in das Schiff hinein wollen sind sie im nächsten Moment wieder an dem Punkt, an dem die Adler sie abgesetzt hatten.[44] Sie geben auf und klettern vom Berg. Melvyn verabschiedet sich von Emerelle und kehrt heim zu seiner Familie.[45]

Schattenkrieg Bearbeiten

Während dem Schattenkrieg sendete Emerelle ihn in seinen letzten großen Kampf, obwohl ihr klar war, dass er ihn nicht überleben kann.[46][47]

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 348
  2. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 355
  3. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 344
  4. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 345
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 450
  6. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 451ff
  7. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 354 f.
  8. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 453
  9. Inhaltsangabe zu Melvyn - Erste Jagd
  10. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 358 ff.
  11. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 426
  12. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 505
  13. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 507 f.
  14. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 520
  15. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 565
  16. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 567
  17. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 577
  18. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 586
  19. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 603ff
  20. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 620
  21. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 630
  22. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 641
  23. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 739
  24. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 744
  25. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 752 ff.
  26. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 762
  27. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 796
  28. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 806
  29. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 870
  30. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 833
  31. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 97ff
  32. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 146
  33. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 154
  34. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 161ff
  35. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 190ff
  36. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 241ff
  37. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 291ff
  38. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 357
  39. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 361
  40. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 712f
  41. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 740
  42. 42,0 42,1 Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 785
  43. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 795
  44. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 799ff
  45. Elfenkönigin (Heyne 2014), Seite 821
  46. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 454
  47. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 523

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