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Nangog

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Nangog ist eine der drei Welten. Sie wurde von der Göttin Nangog heimlich für sich selbst geschaffen. Hier wollte sie die von ihren Schöpfern gemachten Fehler auf deren Welten nicht mehr machen. Diese Welt wird im Krieg der Alben, Devanthar und der Riesin Nangog zerstört. Ihre Überreste werden später die zerbrochene Welt genannt.

Geographie Bearbeiten

Flora Bearbeiten

Die Welt besteht zu großen Teilen aus Meer und bewaldeten Gebiet. Diese Wälder bestehen aus vollkommenen Bäumen. Von diesen über 100 Schritt hohen Bäumen gibt es 10.000 Stück. Um jeden von ihnen stehen 1.000.000 kleinere Gefährten. Die größeren der Bäume hatten die Aufgabe über die kleineren Bäume zu wachen.[1]

Bekannte Pflanzen:

Fauna Bearbeiten

Auf dieser Welt existieren die gleichen natürlichen Tiere, die sie auch auf den anderen Welten leben. Zusätzlich leben hier:

Besondere geographische Merkmale Bearbeiten

Auf der Welt existiert ein großer Krater, der Weltenmund. In diesen Tiefen wurde die Riesin Nangog "zum schlafen" gelegt. Der hohe Norden wird vom ewigen Eis geprägt.

Städte Bearbeiten

Gebirge Bearbeiten

Meere Bearbeiten

Flüsse Bearbeiten

Magie Bearbeiten

Das magische Netz auf Nangog ist anders, als in Albenmark oder Daia. In dieser Welt ist es einfacher einen Zauber zu wirken, da hier das Muster komplexer und dichter ist.[3]

Geschichte Bearbeiten

Die Welt wurde von der gleichnamigen Riesin Nangog erschaffen, bevor sie von den Alben und Devanthare besiegt wurde. Die Riesin wurde mit einem Zauberbann in der Hohlwelt gefangen. Die Alben und Devanthare schlossen danach einen Pakt, der besagt, dass ihre Kinder die Welt nie betreten dürfen.

Die Devanthare brechen den alten Vertrag und siedeln hier Menschen an. Diese bauen am Weltenmund die Goldene Stadt. Dies geschah erst wenige Jahrzente vor der Ausbildung Nandalees zur Drachenelfe.[4]

Die Drachenelfen bringen der gefallenen Göttin eine Hälfte ihres Herzen´s. Die Welt beginnt sich zu regen (die grünen Geister spielen verrückt und es gibt vermehrt Erdbeben).

Während der Drachenkriege zerbricht die Hülle der Welt. Was mit der gefangenen Riesin Nangog passiert ist jedoch unbekannt.

Quellen Bearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 901f.
  2. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 336
  3. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 884
  4. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 439

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