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Sahandan ist eine der berühmtesten Magierinnen aus dem Koboldvolk der Lutin. Sie ist eine Nachfahrin der berühmten Ganda Silberhand.[1]

Biographie Bearbeiten

Die Lutin schließt sich den Spinnenmännern unter dem Kobold Smirt an.

Die Spinnenmänner reisen mit Steinkopf im Auftrag des Maurawan Fingayn und in dessen Begleitung während der Zerschlagung der Neuen Ritterschaft auf das belagerte Valloncour zu deren Archiv. Im Archiv nutzt Sahandan einen Zauber um Informationen über die gesuchten fünf Menschen zu finden.[2] Im Morgengrauen hat der Elf alle benötigten Informationen. Während die Spinnemänner aus Valloncour verschwinden, bleibt er dort und geht zur Schlangengrube. Kurz bevor sie auseinandergehen berichtet Fingayn Smirt, dass Emerelle alle im Exil lebenden Albenkinder nach Albenmark heimkehren sollen und jeglicher Groll vergessen ist.[3]

Nach dem Fall von Aldarvik lagern die Truppen von Albenmark und des Fjordlandes vor Firnstayn und feiern die Rettung von Gishild aus der gefallenen Stadt.[4] Während der Feier trifft sich Ollowain mit Orgrim und Skanga im Zelt des Trollkönigs. In dem Gespräch weist Ollowain die beiden Trolle darauf hin, dass er der letzte lebende Erbe des Fürsten Landoran ist und somit Erbe der Snaiwamark. Orgrim will ihn aus dem Zelt weisen, da die Snaiwamark den Trollen von den Alben geschenkt worden ist, als Skanga eingreift und Ollowain zum Weitersprechen auffordert. Ollowain bietet den Trollen an, von seinem Erbrecht gebrauch zu machen und den Trollen auch von Elfenseite die Snaiwamark zuzugestehen.[5] Im Gegenzug fordert er, dass die Trolle den bald heimatlosen Fjordländern Land abzutreten. Die Trolle stimmen zu und weihen Sahandan in die Pläne ein. Diese soll die Flüchtlinge des Fjordlandes sicher über einen Albenstern in die Snaiwamark bringen.[6]

Als schließlich die Ordensritter Firnstayn erreichen, leitet Sahandan die Evakuierung der Zivilisten durch das nahe niedere Albentor. Unter ihnen befindet sich auch Tindra, die von dem Jarl Ingvar adoptiert worden ist.[7] Bei dem Übergang zerreißt das Gewebe um das Albentor und öffnet einen dauerhaften Zugang nach Albenmark.[8] Der Flüchtlingszug wird dabei ein Opfer der Zeit und kommt nicht in der Walbucht an.[9]

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 522
  2. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 522f.
  3. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 526
  4. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 590
  5. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 594
  6. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 632
  7. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 639
  8. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 641
  9. Elfenritter - Das Fjordland (Heyne 2008), S. 683