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Schattenkrieg

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Der Schattenkrieg war ein Konflikt zwischen den Elfen Emerelle und Alathaia und verschiedenen (Elfen-)Völker in Albenmark. Auch die Drachen kehrten während dieser Zeit noch einmal in ihre alte Heimat zurück.[1]

Der Krieg war ein Krieg der Magie. Beide Seiten beschworen solch mächtige und entsetzliche Zauber, dass die Elfenkönigin Emerelle sich während der Tjuredkriege weigert solche Magie zu nutzen.

Mehrere bekannte Persönlichkeiten starben, bekannt sind Alathaia, Birga und Melvyn.

Konfliktparteien Bearbeiten

Verteidiger:

  • Auf der einen Seite kämpften die treuen Fürstentümer unter ihrer Königin Emerelle. Entscheidende Truppen waren die Elfenritter unter Ollowain, die er während des Kriegs schmiedete.[2]

Aggressor:

Neutrale Parteien:

  • Ob das gesamte Trollvolk sich neutral verhielt ist nicht gesichert. Zumindest Skanga verhielt sich (bis auf ihre anfängliche Beteiligung auf Seiten Alathaia´s) neutral

Vorgeschichte Bearbeiten

Alathaia stellte am Ende des Angriffs auf den Drachentempel fest, dass sie von der Elfenkönigin hintergangen worden ist. Sie wußte nun, dass unabhängig vom Ausgang des Kampfes, eine Rivalin von Emerelle vernichtet worden wäre. Daher nahm sie sich am Ränkeschmieden der Königin ein Beispiel, da sie wußte, dass jederzeit ein ähnliches Kommando von Emerelle zu ihr geschickt werden könnte.[3] Ein relevanter Grund für den Schattenkrieg ist also das Zuvorkommen Alathaias gegenüber Emerelle.

Kriegsverlauf Bearbeiten

Ausbruch Bearbeiten

Der Krieg wird erst ermöglicht als Skanga mit ihrem Albenstein Alathaia im Geheimen hilft die Drachen in den Karfunkelsteinen wieder in diese Welt zu zwingen und zu verändern. Darüber hinaus hält sich Skanga aus diesem Krieg heraus (es ist wahrscheinlich nicht einmal Emerelle bekannt, dass sie überhaupt am Beginn des Krieges beteiligt war).

Ihre Schülerin und Ziehtochter Birga dagegen stellt sich offen auf die Seite Alathaia´s.

Der letzte Kampf Bearbeiten

Im letzten Kampf schickt Emerelle den Halbelf Melvyn auf eine Himmelfahrtsmission, von der sie weiß, dass er sie nicht überleben kann. Er stirbt dabei. Ob er seinen Auftrag erfüllen kann, wird nicht erwähnt.[4][5]

Beim Tod von Alathaia auf der Insel Langollion waren die Elfen Ollowain, Silwyna und Fingayn beteiligt.[6]

Folgen Bearbeiten

Seit dem Krieg bemühten sich die Elfen von Langollion ihre Loyalität gegenüber Emerelle zu beweisen. Es gab seither keine Schlacht, wo sie fehlten. Dies hat aber zu Folge, dass sie langsam ausbluteten. Zahlreiche Adelshäuser der Insel sterben aus.[7]

Trivia Bearbeiten

Es gibt bisher noch keine Bücher über diesen Krieg, laut Bernhard Hennen ist aber eine eigene Buchreihe geplant. Sie wird aber mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht vor 2018 erscheinen.

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 193f
  2. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 456
  3. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 950
  4. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 454
  5. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 523
  6. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 229ff
  7. Elfenritter - Die Ordensburg (Heyne 2007), S. 225

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