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Der Tempel der Ista ist eine große Zikkurat, die die Luwier zu Ehren der Devanthar Ista in der Goldenen Stadt erbaut haben.[1]

BeschreibungBearbeiten

Die Mauern der Zikkurat sind von glasierten Ziegeln verkleidet, die das Licht der Sonne einfangen und so den Tempel in einem Farbton zwischen lichtem Gold und Purpurrot leuchten lassen. Eine Steile Treppe führt hinauf zum Heiligtum auf der Spitze der Stufenpyramide. Seitlich des Tempels steht ein langes Gebäude, das von wuchtigen, fassartigen Säulen getragen wird. Hier befindet sich der Zugang zum Tempelarchiv.[1]

ArchivBearbeiten

Das Archiv besteht aus Räumen mit endlosen Regalen, in denen tausende Tontafeln lagern. Am Ende eines langen Flures hängt ein großer Teppich, der von einem Bildnis der Ista geschmückt ist. Hinter diesem Wandteppich liegt ein verborgener Zugang zum Tiefen Gewölbe des Archivs. Eine lange Treppe führt von hier aus tief unter die Grundmauern der Zikkurat. Die Gänge sind hier mit mehreren Toren gesichert.[2] In seitlichen Nischen werden von den Priestern Dinge verborgen, die kein Mensch sehen sollte oder in denen Wahrheiten lagerten, die den Menschen zu viel zumuten würden.[3] Am Ende der Treppe liegt eine dunkle Kammer, in der ein schwarzer Monolith steht. In diesem ist der Drachenelf Manawyn über Jahrhunderte eingesperrt.[4]

Der Priester mit dem Titel Bewahrer der Tiefen Gewölbe ist sowohl für die Archive, als auch für die Bewahrung des Geheimnisses um den Mann im Stein zuständig.[4] Der Priester Tuwatis trägt diesen Titel als ihm die Begegnung mit Lyvianne zum Verhängnis wird.[5][6]

QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 398
  2. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 399
  3. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 400
  4. 4,0 4,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 402
  5. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 389
  6. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 933