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Die Tempelstadt der Zapote ist ein durch hohe Mauern abgegrenzter Bereich in der Goldenen Stadt, der einzig den Zapote vorenthalten ist.[1][2]

BeschreibungBearbeiten

Den Eingang zur Tempelstadt markiert ein großer weißer Torbogen aus poliertem Stein ohne Flügeltüren und ist mindestens 10 Mann hoch. Davor liegt ein weiter Platz mit weißen Steinplatten auf denen zahlreiche Bilder geschnitten sind.[3] Hinter den Mauern liegt der Palast des Statthalters und zahlreiche Tempel.[2]

Dort liegen von einer hohen Mauer umgeben der Palast des Statthalters und zahlreiche Tempeln. Der Eingang markiert ein großer weißer Torbogen aus poliertem Stein ohne Flügeltüren und ist mindestens 10 Mann hoch. Davor ist ein weiter Platz mit weißen Steinplatten auf denen zahlreiche Bilder geschnitten sind. Darunter sind Bilder von merkwürdigen Tieren, riesigen Schlangen, Krieger in Fiedergewändern.[2][1]

Der Palast der Zapote ist von weitläufigen Blumengärten umgeben, in deren Mitte ein kreisrunder tiefer See lag, der wie ein schwarzes Auge aussah.[4] Der See ist von einer steinernen Ufereinfassung mit gewundenen Schlangen umgeben.[5] Nicht weit davon steht ein Steinquader mit einer Öffnung zu einer langen Treppe, die in die Tiefe führt. Die Öffnung erinnert an das Maul einer Schlange. Unter den Auserwählten wird dieser Zugang Schlangenschlund genannt. Hier wird der jeweils ausgeloste blonde Mann zur Gefiederten Schlange geführt.[6]

In einem speziellen Teil werden die blonden Günstlingen in kleinen zweigeschossigen Häusern einquartiert, die später der Gefiederten Schlange geopfert werden sollen.[7]

QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 845
  2. 2,0 2,1 2,2 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 57
  3. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 56
  4. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 850
  5. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 113
  6. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 114
  7. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 105