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Die Tjuredkirche ist eine gut organisierte Kirche mit dem Glaube an die Gottheit Tjured, die sich von Fargon aus über den ganzen Kontinent ausbreitete.

Geschichte Bearbeiten

Die Tjuredkirche vor Guillaumes Tod Bearbeiten

Vor Guillaumes Tod war der Orden ein friedlicher Orden, welcher Erlösung versprach und dessen Priester jegliche Gewalt ablehnten. Viele Missionare kamen daher gewaltsam ums Leben, da sie sich nicht gegen die Heiden wehrten. Auch war der Orden nur ein kleiner, eher unbedeutender Orden in Fargon und nicht mit anderen Religionen, wie dem Balbarkult in Iskendria, zu vergleichen.

Die Tjuredkirche nach Guillaumes Tod Bearbeiten

Nach dem gewaltsamen Tod Guillaumes durch die Wachen des Königs Cabezan nutzte der Devanthar die Kirche als Instrument seiner Rache an allen Albenkindern. In der Gestalt von Bruder Jules (zu der Zeit noch ein kleiner Junge), behauptete er die Elfen hätten Guillaume getötet.

Später zieht Bruder Jules als Wanderpriester umher und sorgt dafür, dass seine Söhne (Bastarde die er mit Menschen zeugte) zu Oberhäuptern der Kirche wurden. So schafft der Devanthar mit der Zeit einen Glauben, der alle Albenkinder hasst, da sie die Menschheit durch das Töten Guillaumes um ihre Erlösung gebracht haben, und die Alben (welche von vielen Menschen als göttergleiche Wesen angesehen werden) als die "Alten Dämonen" beschreibt.

Im Laufe der Zeit breitet sich der Tjuredglaube in Fargon aus und wird immer mächtiger. Sein neu gegründeter militärischer Arm, der Orden des Aschenbaumes, sorgt dafür, dass alle Feinde der Kirche getötet oder gewaltsam bekehrt werden. Später wird der Orden des Blutbaumes gegründet um die Magiebegabten Bastarde des Devanthars im Orden des Blutes zu beschützen. In einem heiligen Krieg im Namen Tjureds erobern seine Anhänger fast alle bekannten menschlichen Königreiche und dringen letztendlich auch in das Fjordland ein, welches zwar lange standhielt, schlussendlich aber auch der Übermacht zum Opfer fällt.

Durch die Mischlingskinder in den eigenen Reihen sind manche Tjuredpriester auch in der Lage Magie zu wirken und damit die Tore bei Albensterne zu öffnen. So können sie Refugien, die in der zerbrochenen Welt erschaffen wurden, angreifen (so beispielsweise das Valemas der Freien). Gleichzeitig versuchen sie jedoch Albenmark von der Menschenwelt zu trennen, indem sie durch ihre Tempel, die auf Albensternen errichtet werden, alle Magie aus der Welt ziehen und damit das Werk der Alben zerstören. So beschädigen sie das ursprüngliche Netz der Albenpfade, die die Menschenwelt durchziehen.

Letztendlich schaffen die Anhänger Tjureds es nach Albenmark durchzudringen und greifen das Herzland an. Jedoch konnten die Albenkinder den Angriff an der Shalyn Falah zurückzuschlagen und Albenmark von der Menschenwelt zu trennen. Dabei kam es zur Trennung der Welten.

Heilige der Kirche Bearbeiten

Es gibt zahllose "Heilige" in der Tjuredkirche. Sie leisteten zu ihren Lebzeiten zwar besonderes, allerdings wurden sie nach dem Tod von der Kirche glorifiziert. Die wenigen Heiligen, welche tatsächlich "Wunderdinge" leisteten waren entweder Kinder des Ebermanns oder aber dieser selbst.

Glaubenskönige Bearbeiten

Glaubenskönige, auch Ordenskönig und Großer Priester des Tjured genannt, ist zur jeweiligen Zeit die höchste Persönlichkeit der Kirche.

Die Ritterorden der Kirche Bearbeiten

Die Ritterorden wurden von Adrien unter dem Namen Michel Sarti aufgrund des Einflusses des Ebermann als militärischer Arm der Kirche gegründet. Zunächst gab es nur den von Michel Sarti gegründeten Ritterorden vom Aschenbaum. Später kamen zahllose andere Orden wie der Orden vom Blutbaum hinzu. Diese rangen um die Vorherrschaft bei den Heidenkriegen. Dabei wurden auch mehrere Orden mit dem Kirchenbann belegt und aufgelöst.

Die Verpflichtungen der Ritterorden gegenüber der Kirche wurden in der Silbernen Bulle festgeschrieben.

Der Orden vom Aschenbaum Bearbeiten

Gegründet von Michel Sarti (eigentlich Adrien), wirbt er Kämpfer an, welche unter dem Banner der verbrannten Eiche auf weißem Grund in die Schlacht ziehen, ein Symbol für den Tod Guillaumes. Die Ordenskämpfer führen dieses Symbol sowohl auf ihren Bannern, als auch auf den Schilden.

Die Stärke des Ordens liegt hauptsächlich im Fanatismus seiner Anhänger, welche weder Schmerzen noch Tod fürchten und in der Anzahl seiner Mitglieder. So kann der Orden gefallene Soldaten im Nuh ersetzen und wirkt daher fast unbezwingbar.

Der Orden vom Blutbaum Bearbeiten

Der Orden wurde ursprünglich gegründet, um den Orden des Blutes in seinem Innern zu verbergen. Dies gelang erfolgreich, bis Emerelle durch Luc von diesem erfuhr.

Der Orden zeichnet sich durch sehr gebildete, fanatische Ritter beiden Geschlechts aus. Sie gelten als weitaus besser ausgebildet als die anderen Ritterorden.

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