FANDOM


Volodi ist ein Fürstensohn aus Drus und später einer der engsten Vertrauten des Unsterblichen Aaron.[1] Er steigt schließlich nach einer Intrige zum neuen Unsterblichen Drusnas auf.[2][3]

FamilieBearbeiten

Volodi ist der Sohn von Ilja[4] und besitzt einen älteren Bruder Bozidar.[5] Gemeinsam mit Quetzalli hat er einen Sohn namens Wanya.[6]

Charakter Bearbeiten

Dieser blonde Hüne ist ein ehrenvoller Krieger der sich nie an schwachen vergreift. Er versucht diese sogar nach Möglichkeiten zu schützen. Für einen Krieger ist er sehr intelligent, hat aber Schwierigkeiten mit dem Satzbau der Sprache von Aram, was ihn zuweilen für diese Menschen etwas dümmlich aussehen lässt.

Biographie Bearbeiten

Jugend Bearbeiten

Volodi und sein älterer Bruder Bozidar wachsen auf dem Gut Drei Eichen als Fürstensöhne Iljas auf.

Pirat Bearbeiten

Volodi entscheidet sich im Mannesalter seine Heimat zu verlassen. Es ist nämlich in seinem Land Brauch, dass nur der älteste Sohn erbt. Er hört, dass man als Pirat gut verdient, Abenteuer erlebt und sich später sogar ein Eisenschwert leisten kann.[5] Nach einiger Zeit unter den Piraten stellt er fest, dass dies kein ehrenvoller Beruf ist. Er begehrt aber erst auf, als sie die Zinnflotten Arams versenken ohne Beute zu machen. Er findet es auch schlimm, das sie damit fast ausschließlich Wehrlose getötet haben. Wieder in ihrem Versteck tötet er seinen Schiffsführer. Daraufhin fordert dessen Bruder Aigolos zu einem Zweikampf auf und tötet diesen. Bevor er aber von dem wütenden Mob getötet wird, erscheint Juba und Unsterbliche Aaron. Er verflucht sie alle für das Versenken seiner Zinnflotten. Aaron sagt ihnen, dass sie ihm drei Schlachten schlagen müssten oder von ihm getötet werden würden. Mit jeder Schlacht sollen sie eine Zinnmünze erhalten. Wenn sie drei davon haben sollen sie freie geachtete Männer sein. Die Piraten nehmen an, nachdem sich Volodi für Aaron einsetzt.[7]

Hauptmann der Zinnernen Bearbeiten

Aaron gibt sich zu erkennen und verflucht die Piraten für ihre Taten. Sie sollen für ihn in drei Kämpfe ziehen bevor sie wieder frei sein können. Volodi wird zum Hauptmann der Piraten, die sich nun die Zinnernen nennen.[8] Später wird auch Kolja zu einem Anführer.

Überfall auf die Eisengießer in Luwien Bearbeiten

Ihre erste Aufgabe ist es, Eisengießer aus Luwien zu entführen, da bisher nur in Luwien das Eisenschmieden bekannt ist. Aaron möchte die Kräfteverhältnisse vor der Schlacht bei Kush zurecht rücken. Bei diesem Auftrag lernt Volodi wie alle Zinnernen das Fahren von Streitwagen. Sie reisen nach Ischkuza, wo sie durch ein Arrangement von Aaron und Madyas mit fünfhundert Kriegern der Ischkuza unter Partatu auf den Angriffsbefehl Aarons warten. Da Luwien jedoch Reiter an der Grenze zusammenziehen, zieht sich Partatu aufgrund der Gefahr für die Steppenbewohner mit seinen Kriegern zurück. Volodi schlägt Juba daher vor durch die Weiße Wüste nach Luwien zu fahren, um die Spuren zu verwischen.[9] Dabei überschreiten sie Berge. Ein Teil des Weges ist so schmal, dass man den Streitwagen auf den Steilpfaden tragen muss. Volodi geht guten Beispiels voran.[10] Da unter ihm Adler fliegen bekommt er den Beinamen: "Der über den Adlern schreitet". Er nähert sich mit den letzten verbliebenen Ischukzaia dem Eisenlager. Sie locken die schweren luwischen Streitwagen heraus. Volodi bleibt am Tor und bemerkt wie sich zwei Wachen über Asua, einen besonders geschickten Streitwagenlenker unterhalten. Er tötet beide und schafft es einen Streitwagenmannschaft allein zu besiegen. Anschließend führt er die Streitwagen Arams zum Angriff.[11] Das Unternehmen gelingt und sie können sich sogar jeder ein Eisenschwert erbeuten.[12]

Quetzalli Bearbeiten

Wieder in der Goldenen Stadt werden sie zu einem Teil der Palastgarde ernannt.[13] Dort trifft Volodi bei einem Ausflug in der Stadt Quetzalli. Sie haben, obwohl sie sich gegenseitig nicht verstehen, mehrere großartige Liebesnächte. Kurze Zeit darauf erscheint jedoch ihr Bruder Necahual. Volodi flieht vor ihm, klaut dabei aber in kostbares Messer. Er versucht das Missverständnis beizulegen, indem er den drusnischen Übersetzer Mitja auf dem Platz der tausend Zungen findet, der Zapote versteht.[14] Mit diesem Übersetzer im Schlepptau kehrt er zu Quetzalli zurück. Dort wird er von ihrem Bruder und einem anderen erwartet.[15] Sie wollen das Ritualmesser zurück. Dies hat er allerdings vorher versteckt. Er wird es mit dem anderen Zapote holen geschickt. Der Übersetzer bleibt als Geisel dort.[16] Volodi sucht das Bordell Koljas auf und fragt sich über den Türsteher Atmos und die Hure Djamile zu Kolja durch.[17] Dieser soll ihm in seiner Lage helfen.[18] Dieser tötet mit den Zinnernen den Zapote. Sie kehren zu dem Haus Quetzallis zurück. Dort finden sie den nur Mitja vor. Dieser richtet ihm aus, dass Necahual die Herausgabe des Ritualmessers fordert und sie genau beobachten wird und notfalls die Adlerritter und Jaguarmänner ausschicken wird. Mitja erbittet von Volodi für sich und seine Tochter Schutz im Palast Arams. Aus Schuldgefühl nimmt er dessen Bitte an und nimmt ihn und seine Tochter unter seine Fittiche und findet gute Arbeit für sie.[19] Atmos wird von den Zapotern entführt und mit seinem Herzen in einem Schrank festgebunden. Dies gilt als Warnung für Volodi das Ritualmesser zurückzugeben. Kolja und Volodi gehen zu dem Bereich der Zapote in der Goldenen Stadt und übergeben das Messer mit einigen Schwierigkeiten den Zapote. Volodi merkt, dass er sich in die geheimnisvolle Frau verliebt hat.[20]

Kampf gegen die Himmelspiraten Bearbeiten

Er begleitet mit den Zinnernen Aaron als zweite Aufgabe bei der Suche nach den Himmelspiraten. Sie stellen Tarkon Eisenzunge und seinen Piraten eine Falle und töten ihn in der Schlacht über dem brennenden Berg.[21] Anschließend steigen ihre Wolkensammler in einem Sturm unaufhaltsam auf. Nach dem Sturm müssen sie sich auf die kleinen Wolkensammler verteilen, um zum Boden zu gelangen.[22] Sie landen in einem dichten Dschungel. Dabei entdecken sie bei einer nahen Kristallhöhle, der sich hunderte Grüne Geister nähern, drei Elfen (Nandalee, Gonvalon und Bidayn).[23] Sie versuchen sie zu töten scheitern aber. Bei diesem Kampf kommt der Ebermann hinzu und vertreibt die Elfen. Er heilt die verletzte Shaya unter der Bedingung eines Gefallens von Aaron.[24] Wieder in der Goldenen Stadt erfährt Volodi, dass Kolja versucht das Geschäft mit den Huren an sich und die Zinnernen an sich zu reißen. Er reist mit Aaron ab, da er damit nichts zu tun haben will.

Schlacht bei Kush Bearbeiten

Vorbereitung Bearbeiten

Aaron schickt Volodi zurück, da er die Zinnernen holen soll, um ihn bei der Schlacht bei Kush zu unterstützen.[25] Volodi trifft in der Goldenen Stadt ein und lässt sich von Ilmari zu den Hurehäusern Koljas führen.[26] Als Volodi dort eintrifft, kommt es zu einem Kampf zwischen den Zinnernen und den Schlägertrupps der anderen Freudenhäusern, den Kolja für sich entscheidet. Volodi verkündet ihm, dass Aaron die Zinnernen für die Schlacht fordert. Kolja überredet ihn aber 100 Männer da zulassen, um die "Geschäfte" weiter zu führen. Volodi fordert jedoch innerhalb von drei Tagen einen entsprechenden Ersatz.[27] In dieser Zeit besucht er den Lotsen Nabor und erkundigt sich nach Negoshka und bringt außerdem in Erfahrung, dass Tarkon Eisenzunge wohl doch noch am Leben ist.[28] Kolja bringt ihm unter für ihn unbekannten Umständen 200 Jaguarmänner und Adlerritter der Zapote. Volodi willigt ein, solange Kolja selbst mit ihm kommt und diesen Umstand dem Unsterblichen selbst erklärt.[29]

Die Schlacht Bearbeiten

Kurz vor der Schlacht wählt er sich als Streitwagenlenker den jungen Drusnier Mikayla.[30] Volodi nimmt als Anführer der Streitwagen Arams an der Schlacht bei Kush teil.[31] Er durchschaut, dass der Unsterblichen Muwatta auf der rechten Flanken statt der linken Flanke mit seinen Streitwagen angreift und entscheidet die Streitwagens auf diese Seite zu verlegen.[30] Seine Zinnernen legen auf der Fahrt gestohlene Krähenfüße aus, um durchbrechende luwische Streitwagen zum Stürzen zu bringen. Um die Blutschuld zu begleichen greifen die Jäger Garagums in die Schlacht ein. Sie treffen auf die Zinnernen.[32] Gemeinsam können sie das Geschwader und damit den Unsterblichen Muwatta stellen. Durch ihr Eingreifen endet die Schlacht unentschieden.[33] Es kommt zum Zweikampf der Unsterblichen, den Aaron gewinnt.[34]

Entführung VolodisBearbeiten

Nach der Schlacht überredet Kolja Volodi den Zapotern auf dem Schlachtfeld einen Besuch abzustatten, um ihnen für ihren Einsatz zu danken. Er trifft auf den Anführer der Zapote Necahual. Er offenbart ihm, dass er der Bruder Quetzallis ist. Er eröffnet Volodi, dass seine Schwester eine Spinnenfrau ist, die blonde Männer dazu bringt sich der Gefiederten Schlange zu opfern. Nach diesen Worten wird er neben dreißig anderen blonden Männern von den Zapote überwältigt und unter Drogen gesetzt.[35] In der Goldene Stadt bittet Necahual Volodi in die Tempelstadt der Zapote einzutreten und seiner Schwester von der Strafe zu befreien Fleisch zu sein, in dem er sie erwählt.[36]

Leben in der TempelstadtBearbeiten

Volodi erhält das Obergeschoss eines kleines Hauses sowie den zapotischen Leibdiener Ichtaca. Dieser ist für sein Essen zuständig und lässt sich Quetzalli bringen.[37][38] Volodi nimmt an der ersten Verlosung der Auserwählten am Schlangenschlund teil und übersteht die Wahl. Bei der Rückkehr beginnt Quetzalli aus ihrer Lethargie zu erwachen.[39] Kurz darauf kommt es zu einer erneuten, außerordentlichen Ziehung der Auserwählten für die Gefiederten Schlange. Dort begegnet er seinem Wagenlenker Mikayla, der ihm mitteilt, dass er ihn im Auftrage Aarons sucht.[40]

Opfer und BefreiungBearbeiten

Volodi wird ein paar Tage später nachts von zwei Jaguarmänner aus seiner Unterkunft geholt und zum Schlangenschlund geführt. Ausgelöst wird dies durch eine drohende kriegerische Befreiung Volodis durch Aaron.[41] Er wird auf den Opferstein auf der Tempelpyramide in der Grotte im Weltenmund gebunden. Quetzalli soll sein Herz der Gefiederten Schlange opfern.[42] In diesem Moment wird Quetzalli von einem Pfeil Ormus getroffen. Auch Volodi erhält einen Pfeil zwischen die Rippen und in das Bein. Ashot und der inzwischen blinde Aaron befreien Volodi. Dieser kümmert sich besorgt um die verletzte Quetzalli.[43] Gemeinsam mit Aaron und seinen Kriegern verlassen sie die Grotte.[44]

Rückkehr nach DrusnaBearbeiten

Nach dem großen Erdbeben fürchtet Aaron die Rache der Zapote. Er entlässt daher Volodi aus seinen Diensten als Hauptmann und lässt ihn mit Quetzalli nach Drus reisen.[45] Sie kehren auf das Gut Drei Eichen zurück. Volodi wird von den Bewohnern um Vadim und Grisha erkannt, als sein Vater Ilja dazustößt. Ihr Verhältnis ist weiter distanziert, aber sein Vater bittet ihn zu bleiben, nachdem er ihm erzählt was seinem Bruder Bozidar passierte und ihm die greise Gestalt zeigt. Quetzalli überzeugt Volodi zu bleiben.[46] Einige Zeit später drischt Volodi mit Grisha das letzte Korn des Sommers, als der valesische Steuereintreiber Alba auftaucht. Er verlangt von Ilja den festgesetzten Tribut. Als er den goldenen Schmuck von Quetzalli sieht, fordert er diese ebenso als Tribut. Volodi tötet daraufhin Alba und seine Begleiter. Volodi zieht sich daraufhin mit Quetzalli in die Wälder zurück und trichtert ihnen ein, dass nur ein durchziehender Söldner die Steuereintreiber getötet hat. Zum ersten Mal ist sein Vater Stolz auf ihn.[47]

FreiheitskampfBearbeiten

Volodi und Quetzalli ziehen sich in die dichten Wälder zurück. Kurze Zeit später taucht der junge Fedor von Bärenfurt, der eine kleine Rebellengruppe junger Drusnier anführt, die versuchen die Valesier aus den Wäldern zu vertreiben.[48] Mit der Hilfe Quetzallis lässt sich Volodi überzeugen an einer Schlacht teilzunehmen. Im Gegenzug will Fedor ihm und Quetzalli den Weg zu einer festen Jagdhütte zeigen. Daraufhin begleitet Volodi Fedor zu dessen Männern.[49]

Die Gruppe bricht zum Winterstein auf, um den Valesiern in der dortigen Festung einen Schlag zu verpassen. Als Fedor mit dem mutmaßlich gefesselten Volodi an der Festung erscheint, warnt der Wächter Schenja Fedor, dass er lieber ohne Belohnung verschwinden sollte. Als Volodi den Hauptmann und die anderen Wachen am Tor niederschlägt, schlägt sich Schenja auf Fedor und Volodis Seite und schließt sich der Rebellenarmee an. Schenja beschwichtigt die Turmwächter und erkauft den Rebellen so wertvolle Zeit für den Überfall auf die Festung. Anschließend können die Reiter um Radik in die Festung eindringen und einige Rinder mitnehmen. Schließlich bringen sie einen Wagen mit Brennmaterialien zum Toreingang und entzünden diesen. So sperren sie die Valesier in die Festung ein.[50] Beim Rückzug wird Fedor von einem Pfeil getroffen und stirbt in Volodis Armen.[51] Mit seinem Freiwilligenheer überfällt er weitere valesische Lager und verteilt die Beute großzügig unter seinem Volk. Schließlich hebt der Unsterbliche Iwar den Bann gegen Volodi auf und ruft ihn an seinen Hof.[52]

Selinunt und neuer UnsterblicherBearbeiten

Iwar nimmt Volodi mit zur Versammlung der Unsterblichen nach Selinunt. Dort versucht dieser ihn unbemerkt mit einem vergiftetem Wein umzubringen.[53] Der große Bär vertauscht allerdings die Becher[54], da er Aufrichtigkeit und Mut mehr schätzt als Intrigen. Nach dem Tod Iwar's wird Volodi in Anwesenheit der anderen Unsterblichen zum Unsterblichen von Drusna.[2]

In seiner neuen Funktion stimmt er dem Vorschlag Aarons, dass die Unsterblichen im Zeltlager am Beginn des Passweges bleiben und durch einen Doppelgänger die Elfen und Drachen glauben sollen, dass die Unsterblichen in der Stadt sind. Die ausschlaggebende Stimme für Aarons Plan gibt Volodi, der nach dem Tod Iwars vom großen Bär zum neuen Unsterblichen von Drusna ernannt wird.[55]

Die Himmelsschlangen führen tags darauf durch ihren vereinten Drachenodem die Zerstörung von Selinunt über einen Drachenpfad herbei. Die Drachenmagie verhindert auch ein Wiederbesiedeln der Stadt auf Jahrhunderte.[56] Die Devanthar und die Unsterblichen überleben dank der Warnung von Aaron. Dadurch wird ein Pakt unter den Unsterblichen möglich, um die Drachen vom Himmel zu holen.[57]

Großer Krieg um NangogBearbeiten

Musterung und ChimärenBearbeiten

Auf Wunsch der Devanthar soll in jedem Reich per Gesetz jeder junge Mann, der das siebzehnte Jahr überschritten hat, für zwei Jahre zu den Waffen gerufen werden, um den Albenkindern ein Heer entgegenzusetzen.[58] Sie jagen und töten viele der Chimären, die aus den Grünen Geistern hervorgingen. Dabei setzen sie auf ihre zahlenmäßige Überlegenheit, erleiden allerdings hohe Verluste.[59]

Quetzalli wird schwanger und bringt sieben Tage, bevor Volodi mit seinem Heer dem Aufruf der Devanthar folgt Nangog gegen die Albenkinder zu verteidigen, ihren gemeinsamen Sohn Wanya zur Welt.[6]

Schlacht um WanuBearbeiten

Die Devanthar heben ein Heer von siebentausend Mann aus allen Reichen aus, um die Albenkinder bei Wanu aus Nangogzu vertreiben. Volodi wird als Anführer bestimmt. Er führt zweitausend Drusnier als Erster über den Albenstern an den Kuni Unu. Boltar macht ihn nach der Ankunft anhand der Spuren darauf aufmerksam, dass die Gegner unter anderem Trolle in ihren Reihen haben. Der Krieger Ragnar schätzt den auf etwa 200 Gegner. Außerdem berichtet ihm der Späher Senja, dass vermutlich auf der anderen Seite der Brücke am Fluss die Abenkinder stehen.[60]

Kurz darauf führt Volodi die Speerträger auf die Brücke über den Kuni Unu an. Sie werden durch die Speerschleudern und Armbrustbolzen der Albenkinder vernichtend zurückschlagen. Trotz vieler Treffer überlebt Volodi durch seine Rüstung.[61]

An seinem Krankenlager finden sich die Unsterblichen Aaron und Madyas, sowie der große Bär, Langarm und der Löwenhäuptige. Der große Bär heilt Volodi.[62] Aaron entwirft einen Angriffsplan der Zustimmung erntet.[63] Volodi soll dabei nach der Besetzung der Brücke durch die Luwier um Labarna und der anschließenden Reiterattake um Subai seine Truppen über die Brücke führen, um bei den letzten Kämpfen zu unterstützen.[64]

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 853
  2. 2,0 2,1 Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 879
  3. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 821
  4. Drachenelfen (Heyne 2013), S. 646
  5. 5,0 5,1 Drachenelfen (Heyne 2011), S. 339
  6. 6,0 6,1 Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 212
  7. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 528ff
  8. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 532ff
  9. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 707
  10. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 717ff
  11. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 734
  12. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 751
  13. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 772
  14. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 773ff
  15. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 800
  16. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 806ff
  17. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 814
  18. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 815ff
  19. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 825ff
  20. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 845ff
  21. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 966ff
  22. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 995ff
  23. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 1014ff
  24. Drachenelfen (Heyne 2011), S. 1036
  25. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 160
  26. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 300ff
  27. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 313ff
  28. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 329ff
  29. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 340
  30. 30,0 30,1 Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 782
  31. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 721
  32. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 801
  33. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 805
  34. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 810ff
  35. Drachenelfen - Die Windgängerin (Heyne 2012), S. 822ff
  36. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 57ff.
  37. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 105
  38. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 112
  39. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 207ff
  40. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 445ff.
  41. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 494ff.
  42. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 515
  43. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 518ff.
  44. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 549ff.
  45. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 616
  46. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 641ff.
  47. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 651ff.
  48. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 786ff.
  49. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 791ff.
  50. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 794ff.
  51. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 803
  52. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 815ff.
  53. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 852ff.
  54. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 854
  55. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 880
  56. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 900
  57. Drachenelfen - Die gefesselte Göttin (Heyne 2013), S. 901
  58. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 117
  59. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 154
  60. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 351f.
  61. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 357f.
  62. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 373f.
  63. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 380f.
  64. Drachenelfen - Die letzten Eiskrieger (Heyne 2015), S. 393