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Der Weltenmund ist ein riesiger Krater auf Nangog, der in unergründliche Tiefen reicht. An seiner Flanke liegt die Goldene Stadt.[1] Es wird nachgesagt, dass hier einmal die Riesin Nangog in das innere der Welt stieg und so dort gefangen worden war.

Ein schwacher, warmer Wind steigt vom Grund des Kraters auf, der für eine ungewöhnliche Thermik sorgt. Die Himmelsfahrer nutzen die Eigenarten des Krates, um hier, an Fluggestelle geschnallt, ihre Fürsten und Helden zu bestatten. Die Leichen mumifizieren in der warmen, trockenen Luft und segeln manchmal über Jahre, bis sie schließlich an den Felsen zerschellen oder in den Abgrund stürzen.[2]

Etwas unterhalb des Kraterrand gibt es Nebel, der durch ein unbekanntes Wesen geschützt wird. Zusätzlich ein Gitter aus Eisenstangen mit magischen Eigenschaften, welches die grünen Geister abhält.

An diesem Ort wollte Aaron die Elfe Talinwyn bestatten. Dies war der Auslöser für die Schlacht bei Kush.

Quellen Bearbeiten

  1. Drachenelfen (Heyne 2011), Seite 263
  2. Drachenelfen (Heyne 2011), Seite 264ff

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