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Yilvina gehörte zu der Schildwache der Shalyn Falah und später zum Gefolge des Fürsten Elodrin.

Aussehen Bearbeiten

Sie ist eine zierliche Elfe mit kurzem blondem Haar. Sie hat hohe Wangenknochen, was ihrem Gesicht etwas Abweisendes verleiht.

Fertigkeiten Bearbeiten

Yilvina ist Ollowains beste Schülerin seit Jahrhunderten. Von den 27 Künsten des Todes beherrscht sie vier. In einer Kunst, dem Kampf mit zwei Kurzschwertern, ist sie sogar besser als ihr Lehrmeister Ollowain.[1]

Geschichte Bearbeiten

Guillaume Bearbeiten

Sie zieht mit Ollowain, Farodin, Nuramon, Mandred, Alfadas, Gelvuun und Nomja auf die Jagd nach Guillaume. Dabei werden Alfadas, Nomja und sie gute Freunde. Als die Gruppe Guillaume in Aniscans findet, kommt es zu Kampfhandlungen mit den Stierköpfen des Königs Cabezan, welcher den Priester für sich beanspruchen will. Guillaume stirbt am Beginn der Kampfhandlungen. Sie bleibt auf Befehl von Ollowain mit diesem und Nomja vor der Stadt zurück, während Mandred und Alfadas Nuramon und Farodin zu Hilfe eilen.[2] Sie greifen erst spät aber rechtzeitig ein. Bei der Flucht stirbt Nomja durch einen Armbrustbolzen.[3] Die Gruppe kehrt nach Albenmark zurück.

Als die Albentore von Albenmark in die Menschenwelt abgeriegelt werden, verhilft sie Farodin, Nuramon und Mandred zur Flucht, indem sie sich absichtlich von Farodin im Wald an einer Quelle niederschlagen lässt.[4]

Angriff auf Vahan Calyd Bearbeiten

Yilvina wird von Ollowain vor dem Fest der Lichter zur Kommandantin der Elfengarde auf der Mondschatten in Vahan Calyd ernannt.[5] Die Trolle kehren nach Albenmark zurück und greifen das Fest der Lichter an. Yilvina flieht mit Ollowain, Lyndwyn, Gondoran, Orimedes, Marwyn und anderen Kriegern sowie Silwyna und der schwerverletzten Emerelle durch die Zisternen Vahan Calyds und schließlich über einen Albenstern in den Mangroven nach Firnstayn.

Leibwache Emerelles in Firnstayn Bearbeiten

In Firnstayn wacht Yilvina als Leibwächterin über die bewusstlose Emerelle und weicht nicht von ihrer Seite.[6][7] Einige Zeit nach der Abreise von Ollowain, Alfadas und dessen Heer verschwinden einige Bewohner Firnstayns oder werden tot aufgefunden. Darunter sind der schwerverletzte Ole Ragnarson und das Mädchen Halgard. Aber selbst Yilvina weiß nicht wer der unbekannte Feind sein könnte.[8] Der Shi-Handan Vahelmin kommt in das Langhaus und tötet Ole. Yilvinas Angriffe sind jedoch nutzlos gegen den Shi-Handan.[9] Gundar opfert sich dem Shi-Handan und vernichtet es durch sein Kettenhemd.[10]

Vergeltung im Fjordland Bearbeiten

Yilvina zieht mit dem Flüchtlingstross aus Firnstayn und der bewusstlosen Emerelle nach der Sichtung nach Honnigsvald und von dort über den Fjord Richtung Gonthabu als sie zuerst von Trolljägern angegriffen werden und sie dann die Kunde erreicht, dass ein weiteres Trollheer von Süden kommt. Der Trek will nach Sunnenberg weiterziehen. Erek Ragnarson stirbt dabei durch einen Wurfspeer und ihnen wird bewusst, dass Ulric und Halgard fehlen. Yilvina macht sich auf den Weg zurück nach Honnigsvald, um sie zu retten.[11]

Yilvina rettet die beiden Kinder vor den Trollen. Sie wird allerdings schwer verletzt dabei. Auf der Flucht werden sie von dem Geist von Gundar geleitet. Dieser führt sie von ihren Verfolgern weg an einen See. Er erklärt ihnen, dass sie im See untertauchen müssen um eine versteckte Höhle zu finden.

Dort angekommen wartet ein von Gundar entfachtes Feuer auf sie. Sie entdecken ein Skelett mit Rüstung und Waffen und vermuten, dass es sich um den König Osaberg handeln muss. Kurz danach taucht ein Troll aus dem Wasser auf, den Ulric im Alter von sieben Jahren durch einen Glücksfall töten kann.[12]

Schwer verletzt wird sie neben Ulric und Halgard von Alfadas, Emerelle und Ollowain gefunden und geheilt.[13] Nach ihrer Heilung wird sie von Emerelle nach Albenmark geschickt, um von Alvias Lebensmittel und Kleidung für die Fjordländer zu ordern.[14]

Angriff auf die Nachtzinne Bearbeiten

Später dient sie Elodrin als Befehlshaberin seiner Leibwache und nimmt auch an der Schlacht am Mordstein teil.[15] Nachdem Emerelle den Befehl erteilt Feylanviek und die nördlichen Fürstentümer aufzugeben und die Krieger zur Burg Elfenlicht ruft, verweigert Elodrin den Befehl. Fenryl berichtet ihnen, dass Orgrim nun der Feldheer des Trollheeres ist. Elodrin möchte Orgrim dort Treffen, wo er am Verwundbarsten ist. Er plant einen Angriff auf die Nachtzinne. Er übergibt das Kommando über die restlichen Truppen an Caileen, die den Trollen einen blutigen Zug durch das Windland abringen soll. Nardinel und Yilvina folgen Elodrin.[16]

Yilvina kommt mit Fingayn und einigen Maurawan in das Fjordland. Sie erläutert Alfadas Elodrins Plan die Nachtzinne anzugreifen. Die Menschen sollen dabei die Besatzung fortlocken damit die Flotte Elodrins zur Nachtzinne vordringen und besetzten kann.[17]

Sie kämpft mit den Menschen gegen die Trolle, die aus der Nachtzinne dem Heer entgegenzogen und erschlägt viele Trolle. Sie verteidigt das Leben Lambis, der nach dem Tod seines Sohnes Björn das Kämpfen aufgegeben hat. Das Eingreifen Fenryls vertreibt die Trolle und rettet die verbleibenden Menschen. Nachdem Elodrin die Tore der Nachtzinne öffnet, retten sie sich in die Wärme der Burg.[18]

Fenryl stellt sich Elodrin entgegen, als dieser die Gefangenen der Nachtzinne ermorden will. Auch Yilvina ist aufgebracht.[19]

Gefangenschaft und Tod Bearbeiten

Sie wird mit Elodrin von Orgrim gefangen genommen und in der Nachtzinne eingesperrt und gefoltert. Nach einer über zweihundertjährigen Gefangenschaft wurde sie während dem Besuch von Mandred ihm als Braten auf dem Teller serviert. Er bemerkte es erst, als man ihm ihren zerschundenden Kopf zeigte.

Quellen Bearbeiten

  1. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 116
  2. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 276
  3. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 295
  4. Die Elfen (Heyne 2004), Seite 346f.
  5. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 33.
  6. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 286
  7. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 395ff
  8. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 522ff
  9. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 571ff
  10. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 586ff
  11. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 714ff
  12. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 781ff
  13. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 853ff
  14. Elfenwinter (Heyne 2014), Seite 867
  15. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 448
  16. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 685ff
  17. Elfenlicht (Heyne 2015), Seite 790
  18. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 790
  19. Elfenlicht (Heyne 2014), Seite 819

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