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Die Yingiz sind körperlose Kreaturen, die das Nichts zwischen den Welten bevölkern. Vor dem Untergang Nangogs waren sie als die Grünen Geister bekannt.[1]

Fähigkeiten und Charakter Bearbeiten

Die Yingiz ernähren sich von von Seelen jedweder Kreatur und gelten als böse und verschlagen. Wer von den Pfaden der Alben abweicht, ist ihnen ausgeliefert.

  • Es ist möglich, einen Shi-Handan aus einer mächtigen Seele und einem Yingiz zu formen.

Vorkommen Bearbeiten

Die Yingiz leben im Nichts und im Zwischenraum der Zerbrochenen Welt.[2]

Geschichte Bearbeiten

Die Grünen Geister, die von der Riesin Nangog noch keine körperliche Form bekommen haben, werden nach dem Untergang der Welt Nangog in das Nichts geschleudert. Dort erstarken sie und beginnen den Reisenden auf den Albenpfaden aufzulauern.[3] Sie nennen sich ab diesem Zeitpunkt selbst Yinigz.[2]

Es gelingt dem Elfen Askalel auf der Suche nach einem Heilmittel für Mailyn in Verbindung mit den Yingiz zu treten.[4] Er lässt einige von ihnen nach Albenmark und verschmelzt diese mit je einem Albenkind. Damit hat er als Erstes die Shi-Handan erschaffen. Es gelingt ihm außerdem mit den Yingiz einen Pakt zu schließen, dass diese den Felsen in der Zerbrochenen Welt, in dem sich die Bibliothek von Iskendria befindet, dulden und Reisende dorthin nicht angreifen.[2]
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Quellen Bearbeiten

  1. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 571
  2. 2,0 2,1 2,2 Elfenmacht (Heyne 2017), S. 507
  3. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 200
  4. Elfenmacht (Heyne 2017), S. 490